Hallo zusammen,
ich bin mit meinem Latein langsam am Ende. Andauernd kriege ich von meiner Familie zu hören, dass ich immer nur dumme Kommentare von mir geben, dass es nervig ist, überhaupt mit mir zu reden, und dass alles falsch ist, was ich sage. Wenn ich sie um Beispiele bitte, um etwas zu ändern, finden sie keins. Das letzte Mal, das mir das gesagt wurde, war im Zusammenhang mit Pflaumenkernen. Ich weiß, total albern. Sie meinten, aus Pflaumenkernen würden keine Pflaumenbäume wachsen können, genauso wenig wie Getreide sich selber aussäen kann. Ich habe nicht mal etwas gesagt, sondern nur Luft geholt und schon wurde mir erklärt, ich sollte lieber gleich gar nichts sagen, es wäre ja sowieso nur nervig. Ich traue mich schon gar nicht mehr, irgendwas zu sagen und es verletzt mich so sehr, dass mir meine eigene Familie so etwas andauernd an den Kopf wirft. Jedes Mal, wenn ich einen Plan schmiede oder etwas Neues versuche, kriege ich zu hören, dass ich das sowieso nicht kann und keine Ahnung habe. Meine medizinische Bachelorarbeit, die ich mit 1,0 abgeschlossen habe, wurde als der lustigste Text bezeichnet, den ich je geschrieben habe. Häufig kommt auch, ich wäre ja nicht fähig mit Menschen umzugehen und mich würde kein Mensch um sich haben wollen, weshalb es besser wäre, wenn ich an einen Ort ziehen würde, der unbesiedelt ist, um dort etwas zu erforschen. Ich bin weder dumm noch Quasimodo, wirklich nicht, aber inzwischen traue ich mich kaum mehr mit jemandem zu reden. Ich will schließlich nicht, dass fremde Menschen mich auch für nervig und dumm halten. Zumal mich die meisten ohnehin auf 15/16 schätzen und mich daher nicht ernst nehmen. Zumindest habe ich den Eindruck, dass sie das nicht tun, wenn sie sagen, sie hätten mich auf 15 geschätzt.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich will ja etwas ändern und mich irgendwie selbstreflektieren, aber ich bin inzwischen völlig am Verzweifeln.
ich bin mit meinem Latein langsam am Ende. Andauernd kriege ich von meiner Familie zu hören, dass ich immer nur dumme Kommentare von mir geben, dass es nervig ist, überhaupt mit mir zu reden, und dass alles falsch ist, was ich sage. Wenn ich sie um Beispiele bitte, um etwas zu ändern, finden sie keins. Das letzte Mal, das mir das gesagt wurde, war im Zusammenhang mit Pflaumenkernen. Ich weiß, total albern. Sie meinten, aus Pflaumenkernen würden keine Pflaumenbäume wachsen können, genauso wenig wie Getreide sich selber aussäen kann. Ich habe nicht mal etwas gesagt, sondern nur Luft geholt und schon wurde mir erklärt, ich sollte lieber gleich gar nichts sagen, es wäre ja sowieso nur nervig. Ich traue mich schon gar nicht mehr, irgendwas zu sagen und es verletzt mich so sehr, dass mir meine eigene Familie so etwas andauernd an den Kopf wirft. Jedes Mal, wenn ich einen Plan schmiede oder etwas Neues versuche, kriege ich zu hören, dass ich das sowieso nicht kann und keine Ahnung habe. Meine medizinische Bachelorarbeit, die ich mit 1,0 abgeschlossen habe, wurde als der lustigste Text bezeichnet, den ich je geschrieben habe. Häufig kommt auch, ich wäre ja nicht fähig mit Menschen umzugehen und mich würde kein Mensch um sich haben wollen, weshalb es besser wäre, wenn ich an einen Ort ziehen würde, der unbesiedelt ist, um dort etwas zu erforschen. Ich bin weder dumm noch Quasimodo, wirklich nicht, aber inzwischen traue ich mich kaum mehr mit jemandem zu reden. Ich will schließlich nicht, dass fremde Menschen mich auch für nervig und dumm halten. Zumal mich die meisten ohnehin auf 15/16 schätzen und mich daher nicht ernst nehmen. Zumindest habe ich den Eindruck, dass sie das nicht tun, wenn sie sagen, sie hätten mich auf 15 geschätzt.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich will ja etwas ändern und mich irgendwie selbstreflektieren, aber ich bin inzwischen völlig am Verzweifeln.