Hallo!
Also , ich habe mir vor diesem Termin einige Punkte aufgschrieben um nichts zu vergessen.
1.Er hat ein respektloses Verhalten mir gegenüber.
2.keinen Respekt ,keine Akzeptanz ,ich habe das Recht auf Respekt und kollegiales Verhalten und zwar dauerhaft.
3.Stattdessaen habe ich einen unnatürlichen Respekt im laufe der Zeit gegen ihn entwickelt.
4.Es ist ausnahmslos nur noch arbeiten auf Distanz möglich, bin ihm gegenüber völlig introvertiert.
5.Eine dauerhafte kollegiale konsrtuktive Kommunikation ist nicht möglich.
6.Unvorhergesehener militanter Tonfall mir Gegenüber ,auch andern.
7.Er akzeptiert und respektiert keine andere Meinungen, "ich hasse es nicht respektiert zu werden".
8.Er ist vorher nicht berechenbar, nicht vorher einschätzbares Auftreten.
9.Er leistet keine transport und umbau mitarbeit (krankheit), mache Umbau und Spannen der Teile alleine mit Transporteuren.
10.Mittlerweile ist es mir gleichgültg ob er anwesend ist oder nicht, im laufe der Zeit hat das sich so entwickelt.
11.Ein selbständiges arbeiten lernen auf Distanz ist unumgänglich, wenns schwer wird führt auch da kein Weg dran vorbei. Dann muss ich mich eben selbst "quälen".
12.Ein Wort gibt das andere bis es eskaliert.
13.Ich habe keine Kraft mehr mich mit diesen Konflikten.
14.Ich muss meine psychische Kraft in die Arbeit investieren, doch das ist zu 100 % nur noch auf Distanz möglich.
15.Ich bin nicht mehr gewillt ,mich diesen Launen auszusetzen.
16.Ich lasse mich von diesem mann nicht psychisch kaputt machen definitiv.
17.Ich hasse es nicht respektiert und akzeptiert zu werden.
18.Diese Gesamtsituation ist wenn auf einer dauerhaften kollegialen konstruktiven Kommunikation bestanden wird nicht zum aushalten.
Für mich bedeutet das absoluter Stress. Seit dem dieses Thema auf dem Tisch ist und seitdem beanstandet wird das es keine Kommunikation bei uns herrscht ,geht es mir psychisch schlecht. Habe Schlafstörungen und komme von dem Gedanken nicht los.
19.Ich kann ,wenn ich nach der Arbeit nach Hause fahre nicht abschalten, sodass es schwerwiegende gravierende Konflikte zu Hause gibt.
20.Mein psychisches Kraftpotential wird verschwendet ,welches ich normalerweise in meine Arbeit investieren müsste. Deshalb ist arbeiten nur noch auf grösserer Distanz möglich um der Erwartung des Betriebs entgegenzukommen. Distanz bedeutet nur noch "guten Tag" und sonst kein Wort mehr. Einzige Ausnahme ist nur noch wenn es nicht anders geht. Und selbst dann nur noch das notwendigste,mehr nicht. Eine andere alternative ist für mich nicht mehr auf längerfristig möglich. Ich habe sehr oft versucht auf ihn zuzugehen. Das geht nur über relativ kurze Zeit gut.
21.Unterstellung ich hätte Verständnisprobleme,wenn ich Verständnisprobleme hätte ,müsste jedes Bauteil 2* geprüft werden. Die Aussage am Anfang meiner Arbeit vor einigen Jahren von ihm war: "Ich zeige dir hier gar nichts"!!
22.Ich kann mich an meinem Arbeitsplatz nicht "frei bewegen".
23.Konflikte gibt es überall,normal darüber reden und nach einer Lösung suchen.
24.Der Arbeitsplatz ist eine fundamentale Voraussetzung für eine Existenz.
25.Er hat sich ja auch schon beschwert, er müsse alle Zahlen kontrollieren! Am besten perfekte Vorgaben nur noch abtippen,speichern,ausdrucken sonst nichts.
Das alles habe ich vorgetragen.
Es wurden auch Fragen gestellt und alles wurde notiert. Nach einiger Zeit kam dann auch mein anderer Kollege hinzu. Auch er wurde gefragt und berichtete den Sachverhalt .Es wurde ein Entwurf angefertigt in dem alles drinsteht. Ich habe mir alles durchgelesen und auch mein Kollege den Entwurf per Email geschickt, der hat jetzt Urlaub.
Wir beide sind damit einverstanden was alles drinsteht.
Noch diese Woche hat ER auch einen Termin für Nachmittags. Ich kann mir schon jetzt in etwa denken was dabei rauskommt. Er wird alles runterspielen. Alle schuld von sich weisen. Alle Fehler anderer auf den Tisch bringen ,sodass wir nachher wieder als Idioten da stehen. Ich hab mich in der Abteilung umgehört bei anderen Kollegen. Ein ungeschriebenes Blatt ist ER nicht. Das muss schon seehr lange so gehen. Es kam bei dieser Sitzung auch zur Diskussion ,dass sein Verhalten evtl. auch darauf zurückzuführen ist das er Junggeselle ist. Im Verhältnis zu uns sind wir Verh. Er hätte dadurch vllt. eine andere Lebensart und Einstellung. Ehrlich gesagt hab ich etwas Schiss auf seine Anschliessende Reaktion. Im Januar hab ich die 1ten 2 Wochen Urlaub.
Danach ist dann wieder ein Termin aber dann mit allen Beteiligten zusammen. Es wird dann nach einer Lösung gesucht.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Fortsetzung folgt................
Gruß
Frank