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Ich muss funktionieren aber kann nicht

77er

Mitglied
Ich hab grad mal wieder massivste Probleme mich auf Arbeit zu konzentrieren weil ich mir zuviel Gedanken mache über mich und alles. Ich krieg nichts auf die Reihe, ich weiss nicht was ich machen soll.
Meine Therapie hilft mir da auch nicht wirklich weiter.
Zuhause bleiben würde auch nichts nützen, dadurch wirds nicht besser.

weiss nicht ob das hier rein gehört, mir fiel nichts anderes ein.

Hilfe...
 
Ich dürft eigentlich nicht antworten weil ich ja arbeiten müsste...

Therapie dreiviertel Jahr. Psychoanalyse in Gruppe. Da ist also nix mit akuter Symptombekämpfung damit man wenigstens funktioniert.


ich kann mich nicht konzentrieren und lenke mich ständig ab. d.h. ich mach nicht mal Fehler weil ich fast gar nix mache.

Prokrastination at its best.
 
Ich dürft eigentlich nicht antworten weil ich ja arbeiten müsste...

Therapie dreiviertel Jahr. Psychoanalyse in Gruppe. Da ist also nix mit akuter Symptombekämpfung damit man wenigstens funktioniert.


ich kann mich nicht konzentrieren und lenke mich ständig ab. d.h. ich mach nicht mal Fehler weil ich fast gar nix mache.

Prokrastination at its best.

Hast Du es mal mit autogenem Training probiert?
Da lernt man sich auf andere Dinge zu konzentrieren, als die , die einem ständig im Kopf herumschwirren.
 
Hi 77er...


Ich dürft eigentlich nicht antworten weil ich ja arbeiten müsste...
och .. ich glaube, das geht hier einigen so ;-)


Therapie dreiviertel Jahr. Psychoanalyse in Gruppe. Da ist also nix mit akuter Symptombekämpfung damit man wenigstens funktioniert.
d.h. wieviel Termine?
in 9 Monaten können das 9 oder auch 36 sein ...
Bei 9 Terminen würde ich sagen hat der Therapeut dich gerade richtig am Schlawittchen .. da ist noch nichts mit Problembewältigung angesagt ..
und bei 36 wirds langsam Zeit, dass ihr weiterkommt...
Wie siehts aus mit dem Wechsel der Therapieart, also Einzeltherapie und ähnliches!

ich kann mich nicht konzentrieren und lenke mich ständig ab. d.h. ich mach nicht mal Fehler weil ich fast gar nix mache.
dagegen gibts nen Trick, wenn Du ungefähr weißt was an dem Tag anliegt..

Stell dir einen Plan für die anliegenden Tätigkeiten auf, den DU ohne Probleme schaffen kannst wenn Du bei der Sache bist, aber bitte die jeweilige Pause nach 50 min nicht vergessen ;-)
Also was weiß ich von 9-10°° XYZ .. von 10-11.30 ABC etc.
und das hakst Du dann auf deinem Kalender ab -- das gibt ein gutes Gefühl und das hilft am Tag wieder einen Rythmus zu bekommen.

viele Grüße
die olle Landpommeranze




Prokrastination at its best.[/QUOTE]
 
Hallo 77er

hast Du denn mal innerhalb der Gruppe dein Problem mit dem "Nichtweiterkommen" angesprochen.

Während meiner Therapie hat mich meine Therapeutin mehrfach in Ecken geschubbst (wohl wissend und das war im Nachhinein auch jedes Mal gut so) in denen ich echte Probleme hatte und mir meine ungesunden Verhaltensweisen wieder angezogen habe -- aber nur um sie um so schneller wieder abzustreifen.

Oder Du besprichst das mal mit deinem Therapeuten --




Ich würde allerdings auch wie kasiopaja zu Entspannungsübungen raten, mir hat am besten Yoga-Nidra geholfen...
autogenes Training ging mir nicht tief genug .. aber das muss jeder für sich selbst ausprobieren.

liebe Grüße
die olle Landpommeranze
 
Heute gings einigermaßen.
Ich müsste das Thema nochmal forcieren in der Therapie. Aber das ist ja Psychoanalyse und da gibts keine akuten Patentrezepte.

Pläne machen bringt mir auch nicht viel weil wenn ich mich ablenke dann lenk ich mich ab.
Und bei vielen Tätigkeiten meines Jobs ist es auch nicht so einfach vorherzusagen wie lang das dauert und im aktuellen Fall war das keine Standardtätigkeit.
Es war leider schon immer so dass ich alles auf den allerletzten Drücker erledigt habe, dann aber meist für kurze Zeit zu Hochform aufgelaufen bin.
Eine feste deadline hilft auch gegen meinen Perfektionismus, denn dann kann ich nicht mehr ewig rumtüfteln wie etwas noch besser werden könnte.
Aber der Stress ist einfach nicht toll auf Dauer.

Privat ist das natürlich gleich oder noch schlimmer.
Ich habe gesehen dass es hier eine Prokrastinations-Selbsthilfegruppe gibt, vielleicht schaue ich da mal vorbei falls ich das neben der Therapie noch packe.

Mit autogenem Training habe ich mich noch nicht beschäftigt, sowas ist normalerweise nicht so mein Ding.
 
Moin 77er


Heute gings einigermaßen.
Ich müsste das Thema nochmal forcieren in der Therapie. Aber das ist ja Psychoanalyse und da gibts keine akuten Patentrezepte.
die gibt es in keiner Therapieform, das will immer alles erarbeitet werden

dennoch würde ich es einmal ansprechen,

Eine feste deadline hilft auch gegen meinen Perfektionismus, denn dann kann ich nicht mehr ewig rumtüfteln wie etwas noch besser werden könnte.
na sag ich doch -- also doch Terminplan ...


Mit autogenem Training habe ich mich noch nicht beschäftigt, sowas ist normalerweise nicht so mein Ding.
wenn du dich damit noch nicht beschäftigt hast, kannst Du auch nicht wissen ob es Dein Ding ist ...;-)
ausprobieren - es gibt eine ganze Menge "Übungen" aus allen möglichen Bereichen um wieder geradeaus gucken zu können.

viele Grüße
die olle Landpommeranze
 

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