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Ich möchte nie wieder arbeiten

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@Werner
Sehe ich ähnlich

Ich hasse auch Menschen und ja sie tun viel schlechtes. Selbst oder gerade die eignen Verwandten bringen doofe Sprüche (und das ist vielleicht noch harmlos) aber irgendwie gehöre ich zu dieser Spezies dazu 😉 und ja, wie stark dieser Hass ausgeprägt ist ist an den Grad meiner Depression gekoppelt. Von daher ist es einleuchtend erstmal an sich zu arbeiten.

Wieso erwartest du Dankbarkeit? Sowas hab ich im Job nie erwartet. Hauptsache die Kohle stimmt. Ich arbeite im Büro aber als stumpfsinnig würde ich meine Aufgaben nicht bezeichnen da ich viel organisieren muss. Doof ist es da nauch manchmal aber wo ist es nicht mal doof? Das Jobcenter würde mir aber deutlich mehr auf die Eierstöcke gehen (da war ich vor Jahren auch mal).

Das soll jetzt kein Angriff sein aber mich wundert es einwenig, dass du die o.g. Hobbies mit einen Pflegeberuf finanzieren konntest?
 
Gleichzeitig kann ich mir auch nichts Ätzenderes vorstellen als in einem Büro zu sitzen und den ganzen Tag langweilige Routineaufgaben zu bewältigen. Das Handwerk scheidet für mich auch aus, da ich einen kaputten Rücken habe. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, möchte ich nie wieder arbeiten.
Irrglaube, dass Büroarbeit nur langweilige Routineaufgaben sind. Es gibt Jobs, die super abwechslungsreich sind und einen immer wieder herausfordern.
Ich denke da z. B. an eine Chefsekretärin. Früher hat man da am Tag 30 Briefe mit der Schreibmaschine getippt. Aber heute? Sehr vielseitige Aufgaben, guter Verdienst, und die Kollegen kommen nur mit bester Laune, weil man ja im Vorzimmer des Geschäftsführers oder Vorstands sitzt.
Man muss natürlich die notwendigen Fähigkeiten mitbringen, fachlich und menschlich.
Für die regelmäßige Bewegung bist du selbst verantwortlich, die kann man auch in einen Bürotag einbauen.

Ich gehe reiten, bin mehrmals mit dem Verein segeln oder windsurfen.
Mit einem kaputten Rücken? Glückwunsch.
 
Die Fadenstarterin versucht die Quadratur des Kreises. Das klppt nicht. irgend welche Kompromisse im Leben muss man eingehen. Arbeiten um sich ein akzeptables Leben zu leisten oder Ansprüche auf die Basics zurückschrauben und von Bürgergeld leben.
 
Als Vermesser im Außendienst hast du Kontakt mit einem Menschen, deinem Messgehilfen und ab und zu Eigentümern. Das einzig schwere kann sein, den Gerätekoffer und das Stativ zu tragen. Ab und zu muss man ein Loch graben, aber die meiste Zeit misst man oberhalb der Erde. Man kommt durch die Welt und lernt jede Ecke des Stadtgebietes/des Kreises kennen.... Muss aber auch bei Regen und Wind draußen messen.
 
wie sehr ich Menschen inzwischen verachte.
Erschreckend....
Die Verallgemeinerung erschreckt mich.
Ich habe schon viele tolle Menschen kennengelernt,die Respekt und Achtung verdient haben.
Aber es geht um dich....
Eine Arbeit mit Tieren?
In der Technologie?Forschung?
Denkst du an eine Umschulung oder eher Möglichkeiten und Ideen nie wieder arbeiten zu müssen und trotzdem einen hohen Lebensstandard haben zu können?
Ich möchte übrigens auch viele Sachen nicht....aber mein Leben sagt mir oft : Du mußt!
 
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