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Ich möchte adoptiert werden...

P.S. ich hab noch nicht gelesen (oder hab ichs überlesen?) was genau zwischen Deinen Eltern und Dir vorgefallen ist. Vernachlässigung? Mißbrauch? Schreib es ruhig hin, den Lesern in diesem Forum sind keine Abartigkeiten mehr fremd. Und das ist auch eine ganz wichtige Frage, wenn Du die Scheidung beantragen willst, denn nur wegen Kleinigkeiten, daß man unterschiedlicher Meinung ist, oder daß das Kind nicht jeden Firlefanz finanziert bekam wenn die Eltern selber klamm sind, oder wegen einer psychischen Erkrankung des Kindes an der die Eltern nicht schuld sind, deswegen wird bestimmt keine Scheidung gewährt. Da muß schon dramatisches vorgefallen sein.
 
Sie meinte das wäre vom Vorteil für den Azubi da er dann weniger Ausgaben hätte mehr meinte sie dazu aber auch nicht.

Und ja bekäme ich, also eine Ausbildungsvergütung. Nur die ist nicht sehr hoch.

Aber ich muss mir wohl echt nen anderen Ausbildungsplatz suchen.

Nach meiner Meinung musst Du selber versichert werden. Da hat die Firma doch gar keinen Spielraum.

https://bw.aok.de/inhalt/krankenkassenbeitraege-fuer-auszubildende-5/

Du musst doch ordnungsgemäß angemeldet werden als Azubi. Dann geht es ja gar nicht anders.

Du verdienst dann wieviel als Azubi?
 
P.S. ich hab noch nicht gelesen (oder hab ichs überlesen?) was genau zwischen Deinen Eltern und Dir vorgefallen ist. Vernachlässigung? Mißbrauch? Schreib es ruhig hin, den Lesern in diesem Forum sind keine Abartigkeiten mehr fremd. Und das ist auch eine ganz wichtige Frage, wenn Du die Scheidung beantragen willst, denn nur wegen Kleinigkeiten, daß man unterschiedlicher Meinung ist, oder daß das Kind nicht jeden Firlefanz finanziert bekam wenn die Eltern selber klamm sind, oder wegen einer psychischen Erkrankung des Kindes an der die Eltern nicht schuld sind, deswegen wird bestimmt keine Scheidung gewährt. Da muß schon dramatisches vorgefallen sein.

Naja ich wurde eine Zeit geschlagen, ich erinnere mich so daran, dass ich mit meinen Geschwistern Streit hatte und vielleicht manchmal auch wirklich eine miese Schwester war, doch nicht immer war ich ,,die Böse''. Nur so fühlte ich mich oft, also als das schwarze Schaf.

Ich war immer die jenige die geschlagen wurde und sogar mal aufgenommen wurde wie ich da lag.
Aber meine Eltern waren auch eigentlich in vielen Bereichen besonders nett und großzügig.

Also meine Mutter hatte uns alles machen lassen, wir hatten keine großen Pflichten.

Naja es war auf der einen Seite sehr eng zwischen uns, meine Mutter hat mit uns in einem Zimmer geschlafen. Bis ich 12 war oder so.

Auf der anderen Seite lebten wir halt sehr distanziert. Mein Vater war immer unfreundlich und zog sich zurück.

Meine Mutter zu anhänglich, mein Vater zu distanziert.
So war das eigentlich immer. Meine Mutter ist eine liebe Person denke ich, nur ich glaube sie ist auch ziemlich kaputt gewesen und hat nur für uns Kinder gelebt.

Mein Vater hat viel auf Finanzen geachtet und war selten mal da zum Reden oder ähnliches.

Ich weiß nicht, irgendwie wird mir wirklich sehr unwohl alleine davon zu reden. Es ist so komisch ich meine auf der einen Seite verstehe ich echt nicht wieso ich so fühle.
Ich war ne zeit selber sehr sehr anhänglich.


Auf der andern Seite kann man es ja eigentlich auch verstehen...schließlich ist es nicht wirklich schön beim Schlagen aufgenommen zu werden bzw wenn man am Boden liegt.


Naja Fakt ist so richtig schlimmes geschah jetzt nicht, aber trotz alledem habe ich diese starke Abneigung.

Auch gerade ist es wie gesagt irgendwie schwer das anzusprechen. Am liebsten würde ich einfach gar nicht an meine Familie denken. Es kommt so ein bauchschmerz Gefühl hoch.

Naja was soll man machen...

Aber diese Gründe reichen denke ich nicht für eine Scheidung der Eltern oder?

Mein Hauptproblem ist ja eigentlich dieses schreckliche betäubende Gefühl; meine Erkrankung eben, nicht meine Familie an sich.

Klar, ich glaube auch ohne diese Erkrankung hätte ich gerne mehr Abstand; doch die Erkrankung hat auch viel dazu beigetragen das ich alles kappe.

Auf der einen Seite will ich meine Familie auch nicht irgendwie schlecht machen vor Behörden und vielleicht sogar Ärger auf den Hals hetzten.

Ich wollte es irgendwie nie erzählen das ich geschlagen wurde und so, schließlich ist es ja auch irgendwo Verrat sowas dann Preis zu geben.

Ich war auch nicht immer perfekt und die liebe Tochter...

Am liebsten würde ich einfach ein neues Leben leben und dieses Thema aus meinem Leben verbannen.
Aber naja so leicht geht das halt nichr, weil ich sehr oft wieder damit in Kontakt komme.

Also mit dem Problem.

Es hast mir so viel Lebensqualität genommen und die Therapie hab ich auch aufgegeben.
Denn in der Zeit der Therapie ging es mir nur noch schlechter. Ohne dieses Problem bin ich einer der glücklichsten Menschen dieser Welt. Ich brauche nicht viel im Leben, doch dieses Thema nimmt mir alles, sogar Kleinigkeiten wie das ich ohne Angst raus gehen kann.

Ich frag mich manchmal wieso gerade ich, wieso musste es mich treffen.
 
Hallo liebes Sadgirl,
warum ich dir nochmal schreibe? Irgendwie berührt mich deine Geschichte sehr, weil ich in meiner unmittelbaren Umgebung ähnliches erlebt habe.....
Du beschreibst alles klar und sehr nachvollziehbar und ich finde, du hast ein unglaublich großes Vertrauen ins Leben!!!!!!
Du glaubst, es gibt Menschen, potentielle Eltern, die es von Grund auf besser mit dir meinen als deine körperlichen Vorfahren.
Es gäbe welche, die von Deiner Herkunftsfamilie wissen und das nicht für ihre Zwecke ausnutzen ....

Sagen wir mal du heisst Verena Obama (übertreiben hilft manchmal, entschuldigung), es ist schwierig, dann Adoptiveltern zu finden, die nicht der Meinung sind, dein Vater(Barack) hätte den Friedensnobelpreis nicht verdient....

Bitte versteh mich richtig: Wer garantiert Dir, dass Du in den nächsten Jahren die (AUF) - RICHTIGEN (THERAPIE-) ADOPTIVELTERN findest? Was sind Deine Auswahlkriterien? Was ist, wenn sie Dir schöntun und Dich nachher viel mehr mit Deiner Herkunftsfamilie unter Druck setzen, weil sie ja am allermeisten von Deinem schwachen Punkt kennen?
Du könntest ja auch heiraten, um einen anderen Namen zu bekommen. Da ist deutlich, was für eine starke Bindung und Abhängigkeit Du eingehst. ---
Bitte sei vorsichtig und versuch eher Dich stark zu machen um Deinen leiblichen Erzeugern gegenüberzutreten....

Meine 18jährige Tochter konnte sich mir nicht anvertrauen und ich weiß bis heute nicht, wann dieser Bruch entstanden ist.
Auch Mütter haben blinde Flecken
Sie findet sich selbst ekelhaft, mich und meine Herkunftsfamilie ekelhaft, meinen Mann blöde und nur ihre Schwestern lässt sie ab und zu an sich ran. Für die Familie meines Bruders will sie unsichtbarund selbständig sein, doch das Bild erschafft sie nicht, indem sie sich in größtmögliche Abhängigkeit begibt................

Denkst Du, dass Dich Deine körperlichen Vorfahren gar nicht mehr lieb haben und Dich ablehnen, besonders wenn Du ihnen sagst, was Du ekelhaft findest??? Du wurdest geboren und musstest zumindest drei Jahre richtig gut umsorgt werden, dann bist Du immer selbständiger geworden; so geht es jedem.

Ich wünsche Dir von Herzen eine Lösung, ein selbsterschaffenes, freies Leben, für welches Du Dich voll und ganz einsetzen willst!

Ganz liebe Grüße!

-----------


Hey,
Das es dich berührt ist irgendwo schön zu hören auf jeden Fall.

Deine Antwort war auch eine der schönsten Antworten finde ich, daß Gefühl das du/Sie eine liebevolle Person bist bzw sind ist definitiv da.

Naja und ich wäre gerne stark gegenüber meiner Familie aber ich glaube das klappt nicht. Ich weiß nicht diese Angst ist halt da, diese Berührungsangst und kaum ist meine Familie da und kommt mir zz nah fühle ich mich wie ein Fremdkörper auf dieser Welt wie ein Stück Dreck bzw wie ein Virus was andere gefährdet..

Ich weiß klingt komisch aber es ist wirklich so.

Und in solchen Momenten stoße ich dann auch meine Freunde und Bekannten von mir weg. Also verliere ich nicht nur Familie sondern auch allgemeine soziale Kontakte.

Denn meine Angst diesse Gefühl auf meine Freunde zu übertragen ist da.

Also wie soll ich es erklären, sagen wir so:,, Ich fühle mich so als sei ich radioaktiv (radioaktiv ist im übertragenen Sinne natürlich gemeint) und jedem dem ich nah komme schade ich. Dann ziehe ich mich zurück und am meisten von denen die mir was bedeuten, weil icg sie nicht gefährden will.

Zudem will ich nicht dieses Gefühl auf meine Bekannten übertragen.

Denn wenn ich einen Bekannten von mir während ich mich wie radioaktiv verstrahlt fühle umarme; dann übertrage ich das Gefühl auf ihn und denke erstens ihm passiert was wegen mir und 2. Erinnert er mich dann immer wieder an das radioaktiv verstrahlte ---> also meine Familie in dem Fall.


Somit habe ich mir gedacht; lieber verliere ich meine Familie die ja der Auslöser für dieses Gefühl ist, anstatt das ich jeden verlier der mir nur annähernd was bedeutet.

Denn meine Familie ist ja quasi die Quelle des Gefühls und ohne sie fühle ich mich nicht wie ein Fremdkörper/Gefahr für andere.

Ich weiß klingt alles sehr wirr und komisch ich frag mich auch immer wieder aufs neue wieso fühle ich so.

Nur es ist einfach mies und während der Therapie habe ich auch immer den Kontakt zu Freunden abgebrochen da ich Angst hatte das die Therapie nicht anschlägt und ich die Therapie dann irgendwann abbreche und meine Freunde dann auch nicht mehr ohne dieses Gefühl berühren kann und sie verliere.


Ich hab schon viele Leute zurück gelassen wwgen diesem Gefühl, einfach weil ich deren Nähe nicht mehr aushielt, weil sie mit meiner Familie in Kontakt kamen.



Einmal schlug me Therapie sogar an, mein Vater lernte sogar ne Freundin von mir kennen und als dann der Rückfall wieder kam, konnte ich dann nicht nur nicht meiner Familie wieder nah kommen, sondern auch dieser Freundin nicht mehr.

Ich hab den Kontakt abgebrochen.

Und das macht mich fertig diese Ungewissheit ob ich jemals wieder soziale Kontakte behalten kann, wenn ich nicht irgendwann ohne meine Familie leben kann also ganz ohne.

Denn der Kontakt ist ja schon abgebrochen, nur wird meine Familie alleine dann, wenn iCh Geld beim Jobcenter beantrage, da ich momentan ja nicht arbeite, kontaktiert und schon wird mir ungut.


Ich weiß meine Krankheit ist sehr stark ausgeprägt und wahrscheinlich würde mir um richtig helfen zu können nur nochmal eine Therapie helfen.
Nur dieses Thema immer wieder durchzukauen und immer wieder mit Verlusten umgehen zu müssen oder aus Angst jemanden zu verlieren gar nicht erst Personen kennenzulernen, das kann ich nicht mehr.


Ohne meine Familie geht es mir gut, wenn sie denn auch wirklich mal ganz aus meinem Leben verschwinden würde.

Es ist mein größter Wunsch zur Zeit.
Ich hasse meine Familie nicht, doch ich weiß auch das ich ohne sie gut klar komme, denn es gibt sehr viele nette Leute auf dieser Welt und auch viele die netter sind als meine Familie.

Nur dahin muss ich erdtmal kommen, denn momentan haben sie Rechte gegenüber mir, vielleicht werde ich in 20 Jahren kontaktiert; dass meine Eltern gestorben sind und ich werde wieder Übelkeit und sowas verspüren außerdem Hass gegenüber mir selber und dieses Gefühl ein Fremdkörper bzw Gefahr zu sein.

Allerdings würden die Rechte und Pflichten gegenüber ihnen nicht mehr geben, wenn sie nicht mehr rechtlich meine Familie wären.


Und zum Thema heiraten...naja ich finde man sollte aus Liebe heiraten. Ich wollte sogar mal einen Typen heiraten der was von mir wollte, über 50 ist ubd meine Lage ausnutzte.

Ich bin froh das ich dies nicht tat.
Denn das wäre keine Liebe gewesen und es wäre falsch gewesen.

Und durch meine sozial zurück gezogene Art ist es auch so, dass ich fast keinen kennenlerne.

Und die Leute die ich kennenlerne; die ich mag stoße ich eben von mir weg.

In 3 Tagen habe ich auch einen Termin mit einem Mann der mit meinen Eltern geredet hat; davor graust es mir schon, denn an dem tag wird dieses Gefühl ich wäre eklig und ein Fremdkörper wieder hoch kommen.

Die letzte Verabredung hatte ich Herbst im letzten Jahr, gut ist noch nicht soooo lange her, aber wenn man bedenkt das ich mich letztes Jahr vielleicht 10 mal insgesamt verabredet habe ist das schon irgendwo traurig.

Vor allem wenn ich weiß das ich ohne diese Ängste sicherlich 20 mal so oft mich treffen würde.

Naja gut..ist halt so. Nur deswegen wäre mir halt auch eine Adoption wichtig. Denn dann würde jemand nicht meine Eltern kontaktieren wenn es um Unterhalt geht sondern sie würden meine Adoptiveltern kontaktieren.

Da käme dann dieses Gefühl nicht hoch das ich mich ekel und das ist eben genau der Punkt.

Meine Adoptiveltern sind nicht unbedingt sehr nett und vielleicht sind sie vielleicht sogar nach einer Zeit unfreundlich oder so. Doch so ein Anruf von Behörden bei meinen Adoptiveltern wäre weitaus weniger schlimm als ein Anruf bei den ,,richtigen" Eltern.

Es würde mir ein Stück weit Freiheit wieder geben.

Naja ich hoffe du verstehst das irgendwie ubd ich glaube ich bin auch ziemlich vom Thema abgekommen.

Naja auf jeden Fall...ja so ist meine Angst. Die klingt vielleicht in manchen Punkten unglaubwürdig, aber sie ist wahr.

Ich sage das es unglaubwürdig klingt, da mir sogar schon wer vorwarf das meine Angst gespielt ist...naja es ist traurig sowas zu hören wenn Einen diese Erkrankung total fertig macht im Leben.

Naja gut man kann nicht jedem alles Recht machen und genauso wenig kann auch nicht jeder alles glauben auch wenn es vielleicht trotzdem stimmt.


Lange Rede kurzer Sinn, ich glaube ich habe keine andere Wahl darauf zu hoffen; dass es meine hoffentlich ,,bald Adoptiveltern" gut mit mir meinen.

Denn so geht es nicht weiter, ne Therapie ziehe ich auch nicht in Betracht da die Wahrscheinlichkein auf Erfolg so gering ist; dass icj denke das es sich nicht lohnt.

Es würde mich nur weiterhin wie ein Fremdkörper fühlen lassen und dieses Gefühl ertrage ich nicht mehr.


Vielleicht klingt vieles auch sehr theatralisch aber naja das sind meine Gefühle dazu ^^.
 
Doch, du hast sehr wohl eine Wahl:
dir dein eigenes Leben selbstbestimmt Aufbauen, Adoptieren lassen kannst du dich ja trotzdem.

Du schlägst doch gerade den selben Weg ein wie deine Mutter: du möchtest dich an Fremde hängen, in der Hoffnung, das sie dich finanzieren, unterstützen und aufbauen.

Eventuelle Konsequenzen, zB einen Plan B bei fehlenden Eltern oder Missbrauch blendest du komplett aus , zumindest hast du bisher nicht auf die entsprechenden Fragen geantwortet.

Es ist schlimm, was dir da passiert ist und du arbeitest gerade darauf hin, wieder in das Selbe Schema abzurutschen.
Bei einer Therapie ist es auch erstmal normal, dass es einem schlechter geht - auch wenn es schwer ist.
Ich drücke dir die Daumen, dass du deinen Lebensweg finden kannst. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, liebes Sadgirl, danke für die lieben Worte!
Wie du wahrscheinlich merkst, bin ich schon ein paar Tage älter als du - du erinnerst dich: ich würde dich adoptieren, aber mein Mann(Kinder/ Enkel?) macht/ machen nicht mit.
Nun möchte ich dir noch ein paar Bemerkungen als Anregungen zu deinen Eigeneinschätzungen dazustellen.
Vielleicht sind sie provokant, dann lass dich provozieren und lausche auf dein Herz. Deine Gefühle sind ein guter Gradmesser und ich bin mir sicher, dass du deinen Weg findest!!!

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Ich weiß meine Krankheit ist sehr stark ausgeprägt und wahrscheinlich würde mir um richtig helfen zu können nur nochmal eine Therapie helfen.
Nur dieses Thema immer wieder durchzukauen und immer wieder mit Verlusten umgehen zu müssen oder aus Angst jemanden zu verlieren gar nicht erst Personen kennenzulernen, das kann ich nicht mehr.

Wie geht es dir, wenn du statt dem Zitat sagen würdest: Ich weiß, meine Gefühle sind sehr stark ausgeprägt und wahrscheinlich würde es mir richhtig helfen, sie zu ordnen:

Das fand statt, das tat mir sehr weh, das war mir tot-unangenehm, das hat niemand richtig verstanden und ganz wichtig: das oder das hätte ich mir stattdessen gewünscht..... (Also eine richtige Liste mit 5 oder mehreren Spalten).
Ist eine Überwindung, für die du dir aber selber eine Belohnung versprichst... Schokolade extra oder so 😉

Aus meiner Jugend weiß ich noch, dass ich wegen dieser Übelkeit, die glaube ich auch du empfindest, oft beim Arzt war. Dabei lernte ich eben dieses, dass es unendlich erscheinende vielgestaltige Gefühle sind, von denen der eigene Verstand einfach überfordert ist. Meiner Ansicht nach bist du nicht krank. Du bist in einer radikalen "Umbauphase" und das ist sehr gut und ist auch dran. Wie du wei?t, würde ich dich gerne begleiten, aber ich bin in diesem Forum, weil mich gerade auch viele Sorgen um Kinder und Enkel, Mann usw. umtreiben.....

[/QUOTE]
Ohne meine Familie geht es mir gut, wenn sie denn auch wirklich mal ganz aus meinem Leben verschwinden würde.
[/QUOTE]
Wie fühlt sich statt dessen der Satz an:
Ich lebe mein eigenes Leben und achte darauf, was mir guttut, mich freut es, wenn meine Blutsverwandten auch selbständig leben können, denn ich bleibe durch meinen Körper mit ihnen verbunden.

Tut mir leid, das ist in deinem Fall heftig, aber alles andere (der ständige Kampf dagegen) ist gesundheitsschädlich.

[/QUOTE]
Und zum Thema heiraten...naja ich finde man sollte aus Liebe heiraten. Ich wollte sogar mal einen Typen heiraten der was von mir wollte, über 50 ist ubd meine Lage ausnutzte.
[/QUOTE]
Schön, wie du das sagst und klasse, wie du darüber hineggekommen bist(weil das ist WIRKLICH EKLIG)!!!

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Ich bin froh das ich dies nicht tat..[/QUOTE]
ICH AUCH!!!!!!!!!

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Vielleicht klingt vieles auch sehr theatralisch aber naja das sind meine Gefühle dazu ^^.[/QUOTE]

Tja, liebes Sadgirl, das ist genial: Theatralisch! Ja und ja und ja!!! Sei theatralisch und fühl deine Gefühle! Manche fühlen sich nur wenn sie RTL Soaps sehen..... schlechte Darsteller..... Trau dich deine Gefühle zu leben, du bist 18 wann willst du das sonst tun?

Heule am Jobcenter, sei ärgerlich oder anhänglich, je nach deinem Gegenüber und deinem Gefühl. Ich glaube, es steckt sehr viel in dir, Kreativität und Durchhaltekraft und und... Ordne Deine Gefühle und denke dir deine Traumeltern ganz kokret aus in allen Situationen(so wie du es schon machst 🙂 Du hast das Zeug dich selbst zu heilen! Alles Gute!!!!!
 

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