T
Tiffany8.7
Gast
Hallo Hopeful,
Studieren geht nicht, habe kein Abitur. Und ich bin ganz ehrlich, ich genieße meine finanzielle Unabhängigkeit, dass ich eine eigene Mietwohnung habe für mich. Das jetzt wieder aufzugeben, würde mir verdammt schwer fallen, auch nochmal die Schulbank zu drücken, wäre wirklich eine Überwindung (andere Ausbildung kommt da eher schon in Frage , da is es ja nich die ganze zeit schule) Für mich persönlich kommt financed by Mama und Papa auch nich mehr in die Tüte weil die mir schon die teure Logopädieausbildung gezahlt haben und ich es nich mit meinem Gewissen vereinabaren kann ihnen wieter auf der Tasche zu liegen. Ich muss irgendwie meinen eigenen Weg gehen. ( auf Elternunabhängiges Bafög hab ich noch keinen Anspruch und Elternabhängig bekomme ich nichts ). Von einem 400 Euro Job nebenbei ist auch keine Wohnung und Haushalt finanzierbar. Das machts mit einer neuen Ausbildung eben auch schwierig.
Ich hab mir schon hundertmal überlegt, hier alle Zelte abzubrechen, mich in der Nähe meiner Eltern zu bewerben und einfach wieder zu Hause zu wohnen.
Aber irgendwie ich weiß auch nicht. Es käme mir nicht richtig vor und ob es noch funktionieren würde (unser verhältnis ist wesentlich besser seit ich nich mehr daheim wohne, vorher war es sehr sehr schwierig)
Mit einer Teilzeitstelle mit einem bestimmten Limit in meinem jetzigen Beruf , würde allerdings grad noch so gehen mit mind. 25-30 Wochenstunden (wenn mein Freund da mitspielt, das is auch immer so ne Frage... ) Hab da zwar schon mit ihm drüber geredet, aber ich weiß nicht, ob ich mich auf ihn verlassen kann, dass er auch regelmässig Geld nach Hause bringt. Er ist leider "nur" Hilfsarbeiter und momentan bei einer Zeitarbeit, da kanns auch mal sein es ist von heut auf morgen vorbei oder er ist mal 5 Wochen daheim und bringt nix rein. Was anderes... ist für ihn nciht in sicht.
Ich hab bewerbungen auf andere Logopädiestellen geschrieben.
aber wie gesagt nicht abgeschickt, weil mich irgendetwas hemmt.
Ich hab eine zeitlang auch mal echt gute Therapien gemacht, schnelle Fortschritte erlangt. Das tu ich zum einen nich mehr, weil mein Hirn so leer ist zum anderen weil das Klientel das ich nun "neu" habe keine großen Fortschritte zulässt.
Es kommt mir einfach alles so verfahren vor.
Jede neue Möglichkeit schließt irgendetwas aus.
Studieren geht nicht, habe kein Abitur. Und ich bin ganz ehrlich, ich genieße meine finanzielle Unabhängigkeit, dass ich eine eigene Mietwohnung habe für mich. Das jetzt wieder aufzugeben, würde mir verdammt schwer fallen, auch nochmal die Schulbank zu drücken, wäre wirklich eine Überwindung (andere Ausbildung kommt da eher schon in Frage , da is es ja nich die ganze zeit schule) Für mich persönlich kommt financed by Mama und Papa auch nich mehr in die Tüte weil die mir schon die teure Logopädieausbildung gezahlt haben und ich es nich mit meinem Gewissen vereinabaren kann ihnen wieter auf der Tasche zu liegen. Ich muss irgendwie meinen eigenen Weg gehen. ( auf Elternunabhängiges Bafög hab ich noch keinen Anspruch und Elternabhängig bekomme ich nichts ). Von einem 400 Euro Job nebenbei ist auch keine Wohnung und Haushalt finanzierbar. Das machts mit einer neuen Ausbildung eben auch schwierig.
Ich hab mir schon hundertmal überlegt, hier alle Zelte abzubrechen, mich in der Nähe meiner Eltern zu bewerben und einfach wieder zu Hause zu wohnen.
Aber irgendwie ich weiß auch nicht. Es käme mir nicht richtig vor und ob es noch funktionieren würde (unser verhältnis ist wesentlich besser seit ich nich mehr daheim wohne, vorher war es sehr sehr schwierig)
Mit einer Teilzeitstelle mit einem bestimmten Limit in meinem jetzigen Beruf , würde allerdings grad noch so gehen mit mind. 25-30 Wochenstunden (wenn mein Freund da mitspielt, das is auch immer so ne Frage... ) Hab da zwar schon mit ihm drüber geredet, aber ich weiß nicht, ob ich mich auf ihn verlassen kann, dass er auch regelmässig Geld nach Hause bringt. Er ist leider "nur" Hilfsarbeiter und momentan bei einer Zeitarbeit, da kanns auch mal sein es ist von heut auf morgen vorbei oder er ist mal 5 Wochen daheim und bringt nix rein. Was anderes... ist für ihn nciht in sicht.
Ich hab bewerbungen auf andere Logopädiestellen geschrieben.
aber wie gesagt nicht abgeschickt, weil mich irgendetwas hemmt.
Ich hab eine zeitlang auch mal echt gute Therapien gemacht, schnelle Fortschritte erlangt. Das tu ich zum einen nich mehr, weil mein Hirn so leer ist zum anderen weil das Klientel das ich nun "neu" habe keine großen Fortschritte zulässt.
Es kommt mir einfach alles so verfahren vor.
Jede neue Möglichkeit schließt irgendetwas aus.