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Ich mag meinen Beruf nicht

  • Starter*in Starter*in Tiffany87
  • Datum Start Datum Start
Hallo Hopeful,

Studieren geht nicht, habe kein Abitur. Und ich bin ganz ehrlich, ich genieße meine finanzielle Unabhängigkeit, dass ich eine eigene Mietwohnung habe für mich. Das jetzt wieder aufzugeben, würde mir verdammt schwer fallen, auch nochmal die Schulbank zu drücken, wäre wirklich eine Überwindung (andere Ausbildung kommt da eher schon in Frage , da is es ja nich die ganze zeit schule) Für mich persönlich kommt financed by Mama und Papa auch nich mehr in die Tüte weil die mir schon die teure Logopädieausbildung gezahlt haben und ich es nich mit meinem Gewissen vereinabaren kann ihnen wieter auf der Tasche zu liegen. Ich muss irgendwie meinen eigenen Weg gehen. ( auf Elternunabhängiges Bafög hab ich noch keinen Anspruch und Elternabhängig bekomme ich nichts ). Von einem 400 Euro Job nebenbei ist auch keine Wohnung und Haushalt finanzierbar. Das machts mit einer neuen Ausbildung eben auch schwierig.

Ich hab mir schon hundertmal überlegt, hier alle Zelte abzubrechen, mich in der Nähe meiner Eltern zu bewerben und einfach wieder zu Hause zu wohnen.
Aber irgendwie ich weiß auch nicht. Es käme mir nicht richtig vor und ob es noch funktionieren würde (unser verhältnis ist wesentlich besser seit ich nich mehr daheim wohne, vorher war es sehr sehr schwierig)

Mit einer Teilzeitstelle mit einem bestimmten Limit in meinem jetzigen Beruf , würde allerdings grad noch so gehen mit mind. 25-30 Wochenstunden (wenn mein Freund da mitspielt, das is auch immer so ne Frage... ) Hab da zwar schon mit ihm drüber geredet, aber ich weiß nicht, ob ich mich auf ihn verlassen kann, dass er auch regelmässig Geld nach Hause bringt. Er ist leider "nur" Hilfsarbeiter und momentan bei einer Zeitarbeit, da kanns auch mal sein es ist von heut auf morgen vorbei oder er ist mal 5 Wochen daheim und bringt nix rein. Was anderes... ist für ihn nciht in sicht.

Ich hab bewerbungen auf andere Logopädiestellen geschrieben.
aber wie gesagt nicht abgeschickt, weil mich irgendetwas hemmt.

Ich hab eine zeitlang auch mal echt gute Therapien gemacht, schnelle Fortschritte erlangt. Das tu ich zum einen nich mehr, weil mein Hirn so leer ist zum anderen weil das Klientel das ich nun "neu" habe keine großen Fortschritte zulässt.

Es kommt mir einfach alles so verfahren vor.
Jede neue Möglichkeit schließt irgendetwas aus.
 
Hey,

ich hab auch kein Abi, aber was spricht dagegen es nachzumachen? Ich hab da auch Bammel vor, aber andererseits möchte ich den Beruf eben nicht mehr ausführen und meine Mittlere Reife ist nicht so toll, als dass ich da gute Ausbildungsstellen bekomme.
Du bekommst in der Zeit doch Bafög oder du kannst es in der Abendschule machen. Ich hab genug davon, etwas zu tun, was mich frustriert. Hatte auch die Tage ein Vorstellungsgespräch und ich sitz da und denk mir "Oh hilfe.." und ich empfands auch als echt frustig, weil mir wieder etwas aufgedrückt wird, was ich nicht kann. Ich bin eben noch Berufsanfänger, auch wenn die Ausbildung 2 Jahre zurück liegt, aber man muss erstmal Stellen finden.. aber das sieht ja keiner.
Frust pur, auch bei mir.

Liebe Grüße
 
Hi Hope,

meine mittlere Reife ist eigentlich ganz okay.
Bafög krieg ich leider nicht, meine Eltern verdienen zu viel und für Elternunabhängig bin ich noch nich lange genug von daheim weg und im Beruf.

Ich habs heut tatsächlich mal geschafft Bewerbungsbilder zu machen und hab das auch prompt weggeschickt.
Ich spekuliere auf eine Teilzeitstelle (mind 25 max 30 Wochenstunden) eher wieder im klassischen Bereich, weg vom geistig Behinderten Bereich bzw. diesen Anteil deutlich zu reduzieren und/oder eventuell hin zu besseren Arbeitsbedingungen. Das werd ich sehen, falls ich eingeladen werden sollte. Ist nur 7 km von da wo ich wohne.

Falls ich was bekomme und es klappt dann immer noch nicht.... dann weiß ich wenigstens dass es am Beruf lag oder / und an mir.
Ich bin mir so oft nämlich nich sicher, obs nicht nur an unserem schlechten Arbeitsklima liegt.

Leider ist dadurch dass ich eine Teilzeitstelle möchte, mein Bewerbungsradius sehr beschränkt was die Entfernung und den Sprit betrifft, da mir sonst nix mehr bleibt.

Falls alle Stricke reißen und ich keine Stelle bekomme, werde ich ein Gespräch - ein ernstes - mit meiner Chefin ansetzen und dort um eine Stundenreduktion bitten (mit hoffentlich guter Begründung meinerseits) , auch wenn sie mcih letzens gebeten hat auf 42 Wochenstunden zu erhöhen. Sie sagt zwar bestimmt nein, aber ich will es nicht unversucht lassen.
 

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