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Ich liebe meinen Mann nicht

  • Starter*in Starter*in Sheila74
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    liebe
nr6527, das ist in höchstem Maße beleidigend, was du schreibst!!!Wie kannst du von "fetter Kuh" reden, die froh sein soll, einen abbekommen zu haben!!!Ich hab das Gefühl, du bist ein junges Ding, das keine Ahnung von Liebe hat und die in der Lage ist, mit jedem ins Bett zu gehen, denn Liebe ist wohl nebensächlich. Reiner Sex. Ich schlafe auch seit Jahren nicht mehr mit meinem Mann, ich könnte nie mit einem Mann schlafen,den ich nicht liebe.
Gruß, Kriemhild

Liebe Kriemhild, aber sheila hat doch genau das in Ihrer Threaderöffnung dargestellt:
...
sheila74 meinte:
.....................Ich bin nicht hübsch und dazu noch dick, ich komme bei anderen Menschen nicht gut rüber, nur wer mich wirklich kennt, mag mich. Aber die meisten menschen möchten mich gar nicht so gut kennen lernen.
........................
Mein Mann will (natürlich, ich kann es verstehen) immer wieder Sex mit mir. Aber ich kann mich nur noch selten dazu durchringen.
............

Also les doch bitte erst die vorhandenen Beiträge und beginne dann mit Deiner Kritik.

LG
nr6527

PS Ich bin schon 40
 
Mensch Lilia, der mann LIEBT sie einfach, der würde alles für sie tun. Wie kannst du über den Mann so schlecht sprechen? Dabei sagt sheila doch selbst, das sie in jeder Hinsicht unattraktiv ist.
Leider ist ihr vermeintlicher "Lottogewinn" doch nicht so toll wie im Kino oder Arztroman.

Und du gute Sheila, du WILLST ihn nicht lieben. Du willst nur auf Deinen Prinzen warten, der dich fette Kuh abholt. Bis es soweit ist lässt du dich von dem "verliebten Ekel" aushalten, betreuen, verwöhnen und lässt dich einmal im Monat besteigen(harter Job oder?).

Kein Mitleid
nr6527

möchte nur neben bei erwähnen, dass ich nicht von einem "verliebten ekel" gesprochen habe...
der mann muss doch merken, dass was nicht stimmt... von daher die annahme, dass er ev. hartnäckig, oder naiv oder blind ist...
in dem sinne, gruss lilia
 
möchte nur neben bei erwähnen, dass ich nicht von einem "verliebten ekel" gesprochen habe...
der mann muss doch merken, dass was nicht stimmt... von daher die annahme, dass er ev. hartnäckig, oder naiv oder blind ist...
in dem sinne, gruss lilia

Aber Liebe hat nun mal ein paar Nebenwirkungen, unter anderem macht sie blind, naiv und mitunter hartnäckig.

Liebe ist Alles
nr6527
 
Hallo,

ich danke euch für eure Antworten, auch wenn ein paar wenige dabei waren, die es sich hätten sparen können.

Natürlich habt ihr das ausgesprochen, was ich eigendlich weiß, aber nicht wahrhaben will. Wenn ich mich so nicht wohlfühle, muß ich etwas ändern.

Und auf die Gefahr hin, dass ich von manchen noch mehr beschimpft werde, wie dumm ich bin und unvernünftig....

Ja, wir haben einen 4-jährigen Sohn. Allerdings ist er ein Pflegekind, nicht unser leiblicher Sohn. Er ist vor fast einem Jahr zu uns gekommen.
Ich wollte schon immer Kinder und mit meinem Mann hat es nie geklapopt. Abgesehen davon, dass ich nur noch ungerne mit ihm schlafe, hatte ich schon zwei Fehlgeburten, die sehr schlimm für mich waren.
Daher haben wir uns für ein Pflegekind entschieden. An den kleinen Mann muß ich also auch denken. Ich weiß nicht, wie er es verkraften würde.
Außerdem muß ich auch an die praktische Seite denken. Wir haben ein Haus und Haustiere. Das Geld reicht schon jetzt vorne und hinten nicht... Wie soll das gehen, wenn wir uns trennen würden?

Ich war vor ca. 2 Jahren mal bei einer Psychologin, in erster Linie wegen meiner Depressionen. Die hat mir leider gar nicht geholfen. Und zu dem Thema, dass ich meinen Mann nicht liebe, hat sie gesagt, dass ich damit doch ganz gut leben könnte. Damals habe ich aber noch nicht ganz so sehr darunter gelitten.

Das Problem ist, ich kenne mich!! So geht es schon in meinem ganzen Leben. Immer ist da etwas, was mir nicht passt, wodrunter ich leide, wirklich leide. Dann breche ich aus, verletzte Menschen, die mir eigendlich wichtig sind, ändere mein Leben, fange von vorne an. Dann geht es mir eine Zeit lang gut und wenn ich all das erreicht habe, was ich wollte, gibt es wieder etwas neues, unter dem ich leide. Und das Spiel geht von vorne los. Und das ist wohl auch ein wichtiger Punkt, weshalb ich nicht mehr wirklich weiter weiß. Weil ich mir ziehmlich sicher bin, das ich dann wieder wegen etwas anderem leiden werde.
Und alleine sein kann ich auch nicht. Und da ich keine Freunde habe und als Familie nur meine Mutter, die mit ihrem eigenen Leben zu kämpfen hat, kann ich auch so mit niemandem über diese Dinge sprechen.

LG Sheila
 
Hallo Sheila,

du hast jetzt schon einen Agressionsgrad erreicht, der klar macht, das die Situation für dich nicht so bleiben kann.

Alles was du in die Waagschale geworfen hast um es nicht zu machen, ist vergänglich. Es wird dich auf lange Sicht nicht schützen, genauso wenig wie deine Angst vor dem allein sein.

Wenn du dich also nicht eines Tages dabei erwischen willst, dass du eurem Pflegesohn im Ausbruch für seine Existenz (die dich ja auch aufhält) verantwortlich machst, dann wirst du deine Situation ändern müssen. Wenn das Trennung heißt, dann heißt es das eben.

Jun
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nochmal ...
Sheila meinte:
Das Problem ist, ich kenne mich!! So geht es schon in meinem ganzen Leben. Immer ist da etwas, was mir nicht passt, wodrunter ich leide, wirklich leide. Dann breche ich aus, verletzte Menschen, die mir eigendlich wichtig sind, ändere mein Leben, fange von vorne an. Dann geht es mir eine Zeit lang gut und wenn ich all das erreicht habe, was ich wollte, gibt es wieder etwas neues, unter dem ich leide. Und das Spiel geht von vorne los. Und das ist wohl auch ein wichtiger Punkt, weshalb ich nicht mehr wirklich weiter weiß. Weil ich mir ziehmlich sicher bin, das ich dann wieder wegen etwas anderem leiden werde.
Kannst du beschreiben, was du suchst? Was erwartest du von außen zu bekommen, was du dir von innen nicht geben kannst? Wie fühlt es sich an, wenn es perfekt wäre?
 
Ja, ich weiß immer ziehmlich genau, was ich will, aber es sind eben Dinge, die doch relativ unrealistisch sind.
Einmal natürlich wünsche ich mir den Mann. Ein Mann, der mich hält, der mir Kraft gibt, der immer für mich da ist, aber nicht von mir abhängig ist.
Und das muß ich wohl erklären. Wenn ich mich von außen betrachte, bin ich stark, eine selbstbewußte Frau, die weiß, was sie will. Und ich bekomme meinem Willen. Mein Mann ist derjenige, der alles mitmacht. Er sagt eigendlich immer nur ja und amen, tut er es mal nicht, belabere ich ihn so lange, bis er genau der gleichen Meinung ist, wie ich und ich bekomme doch wieder, was ich will.
Gleichzeitig fühle ich mich damit aber absolut unwohl. Ich habe das Gefühl, dass immer alles an mir hängen bleibt, dass ich immer alle Entscheidungen treffen muß. Das Gefühl laugt mich aus.
Und er kann mir irgendiwie keine Kraft geben. Ich würde mir wünschen, einen Mann zu finden, mit dem ich reden kann, und der mir dann Kraft gibt. Ich kann mit meinem Mann reden, er hört zu und gibt sich alle Mühe, aber aus irgendeinem Grund fühle ich mich nach unseren Gesprächen noch schlechter. Ich muß jedes mal erkennen, dass ich zwar verheiratet bin , aber doch ganz alleine...
Ich würde mir einfach wünschen, unterstützt zu werden, aber auch mal kritisiert zu werden, ohne dabei aber unterdrückt zu werden.
Und ich würde mir wünschen, tiefe Gefühle empfinden zu können, es genießen zu können, wenn ich einfach in den Arm genommen werde.

Wenn mein Leben perfekt wäre, würde mein kleiner Laden super laufen, ich hätte ganz viele Tiere, die sonst niemand haben will und ein eigenes Kind.
Wobei ich unseren kleinen Mann, der mir sehr ans Herz gewachsen ist, natürlich nicht vergessen würde!

Ist das alles zu hoch gegriffen? Ist das zu viel? Wahrscheinlich schon... aber so sieht mein Traum aus.

LG Sheila
 
Mmh, wenn ich mir das durchlese, bekomme ich ein Bild rein. Ich beschreibe es dir einfach mal, vielleicht ist es das.

Du schreibst
Ein Mann, der mich hält, der mir Kraft gibt, der immer für mich da ist, aber nicht von mir abhängig ist.
und dann folgen schwierige Zusammenhänge.

Erstmal, du bekommst deinen Willen. Du bist nach außen stark und selbstbewusst und drückst deinen Willen so lange durch, bis dein Mann aufgibt. Da drängt sich mir die erste Frage auf. Was wäre, wenn er nicht aufgeben würde? Wenn er seine Meinung durchsetzt?

Weiter unten steht die Antwort:"Ich würde mir einfach wünschen, unterstützt zu werden, aber auch mal kritisiert zu werden, ohne dabei aber unterdrückt zu werden."
"Ohne unterdrückt zu werden", fühlst du dich unterdrückt, sobald er auf seiner Meinung behaart? Wenn ja, dann hast du ein ausgewachsenes Problem, denn du fühlst dich auch davon regelrecht abgestoßen, dass er keine eigene Meinung mehr hat: "alles an mir hängen bleibt, dass ich immer alle Entscheidungen treffen muß. Das Gefühl laugt mich aus.". Ja er ist für dich bereits Kraftlos.

Wenn dem so ist, dann steht dein Mann jedoch sprichwörtlich den Rocky Mountens gegenüber, wo er ein Nadelöhr finden muss, durch das er auch noch hindurch zu passen hat. Erst dann wird alles an ihm so sein, dass es deine Gefühle, Emotionen, Gedanken .. kurz dem Empfinden entspricht.

Von Morgenstern wissen wir ja, das selbst ein Kamel durch ein Nadelöhr passt: "Und in der Tat das Vieh ging durch, obzwar sich quetschend wie ein Lurch." ;-)
 
Danke Darkside, so einen Kommentar habe ich gebraucht. War klar, dass das kommt. 🙁

Nur eins, ich habe nichts von Todgeburt geschrieben, sondern von Fehlgeburt!
Ist ein kleiner Unterschied!

Ich finde es gut, dass es dieses Forum hier gibt und es gibt wirklich tolle Leute hier, die einem helfen wollen und einen unterstützen. Allerdings finde ich es sehr traurig, dass es auch so Spinner hier gibt, die nichts anderes können, als Menschen zu beschimpfen, die offensichtlich sowieso schon am Boden sind.

Eigendlich können solche Leute einem echt leid tun.
Aber ich gebe zu, du hast mich getroffen, es tut mir weh so beschimpft zu werden. Vor dir waren hier auch schon ein paar andere, die solche Dinger abgelassen haben.
Ihr dürft gerne eure Meinung sagen, auch wenn ihr nicht gerade gut über mich denkt. Aber das kann man auch alles in einem anderen Ton sagen.

Liebe Grüße an alle, die sich ernsthaft Gedanken machen.
Sheila
 
Liebe Sheila,

sehr vieles hast Du in Deinen Antworten jetzt gesagt, was auch für mich vor 10 Jahren so stimmte.

Mein Mann hat auch alles mitgemacht. Ich hatte ebenso das Gefühl, dass niemals etwas von ihm gekommen ist. Obwohl ich selbst sehr wenig Selbstvertrauen hatte, hatte ich in dieser Beziehung das Gefühl, der Stärkere zu sein. Und das ist gar nicht gut für mich...

Aufgrund einer Sache, die ich jetzt hier nicht erwähnen möchte, habe ich aber Jahre nach der Scheidung schriftlich lesen können, was er wirklich die ganze Zeit gedacht hat. Ich war fassungslos und habe mich gefragt, warum er eigentlich nie mit mir gesprochen hat (und das hat er tatsächlich nicht...).
Er hat gesagt, ich wäre immer nur angekommen und hätte Wünsche geäußert und ihn damit beauftragt, meine Träume Realität werden zu lassen. Wenn er dann ankam mit dem, was er meinte, was ich gewollt hätte, hätte ich immer nur gemeckert und sei nicht zufrieden gewesen.

Nun ist das alles zu kurz gegriffen.
Soooo egoistisch war ich nun auch wieder nicht.

Aber es zeigt, dass er doch auch unglücklich und unzufrieden war.
Und doch hat er immer geschwiegen.
WEIL ER MICH FÜR KRANK HIELT...

Was die erste Therapie angeht, war die auch nicht hilfreich, und ich kam mit der Frau auch nicht klar. Aber mir fiel es immer schon schwer, Entscheidungen zu treffen. Also blieb ich damals erstmal bei ihr, bis es sich von selbst zerlief, ohne dass man es konkret beendet hätte. Im Prinzip endete die Therapie mit meiner Entscheidung zur Trennung.

Liebe Sheila,
Du wünschst Dir einen Mann, der Dir Kraft gibt.

Hmm.
Die Kraft muss, so denke ich, eigentlich aus einem selbst kommen.

Und ein Problem, das ich damals auch hatte (und bedingt noch heute habe), ist die Sache mit den fehlenden Freunden. Gibt es keine Kontakte von früher her, die Du versuchen könntest zu reaktivieren?!

Hmmm...
Sei mir jetzt bitte nicht böse, aber einiges, was Du formuliert hast, hört sich schon ein wenig egoistisch an...
Ich denke, auch ich selbst muss mir den Vorwurf gefallen lassen, dass ich so zumindest gewesen bin und zum Teil natürlich auch noch heute.
Wenn Dir, wie Du im Rahmen der Therapie erwähnt hast, schon vor zwei Jahren klar war, Deinen Mann nicht zu lieben, warum hast Du dann mit "ich wollte schon immer ein Kind" vor nicht ganz einem Jahr ein kleines Pflegekind zu Dir geholt? Kinder haben schon das Recht, in einer heilen Familie großzuwerden...
Wenn sie in eine nicht heile Familie hineingeboren werden, ist das schlimm genug. Aber man sollte sie nicht in eine hineinholen...
Kinder haben doch eine feine Antenne.
Die werden doch merken, dass zwischen Euch nicht alles stimmt.
Ich hab sehr darunter gelitten, dass meine Eltern sich nicht geliebt haben.

Übrigens ist die "praktische Seite" nur eine Ausrede...
Wenn man mir Vorschläge macht, etwas zu verändern, bin ich auch immer sehr, sehr gut darin, tausend Dinge anzuführen, weshalb eine Änderung derzeitig nicht möglich ist.

Ein Haus kann man verkaufen.
Auch wegen eines Haustieres bleibt man wohl nicht bei einem Mann, den man nicht liebt.
Sei mir nicht böse, aber das hört sich schon ein wenig - wie soll ich sagen - kindlich? naiv? in meinen Ohren an.

Ich weiß nicht, inwieweit man ein Pflegekindschaftsverhältnis wieder beenden kann.
Aber notfalls solltest Du das wohl tun.
Und eine saubere Trennung durchziehen.

Oder Du machst reinen Tisch und redest mit Deinem Mann offen und ehrlich.
Letztlich gehören ja doch immer zwei dazu. Er muss doch merken, dass er keine ihn liebende Frau an seiner Seite hat. Es ist auch sein Fehler, wenn er sich das alles so gefallen lässt.
Eventuell gibt es ja doch die Möglichkeit eines Neuanfanges?
"Die fünf Sprachen der Liebe" von Gary Chapman finde ich sehr ermutigend. Gut, das ist ein christliches Buch. Aber man kann - theoretisch - auch ganz kaputte Ehen noch retten.

Versuche es doch erstmal noch mal mit einer Therapie!
Ich denke wirklich, Du solltest an Dir selbst arbeiten!!!
Wenn da immer wieder etwas ist, womit Du unzufrieden bist, das sind doch nur Äußerlichkeiten. Wahre Zufriedenheit muss aus Dir selbst kommen. Es kann auch kein Mann Dich glücklich machen. Damit würdest Du ihn ja völlig überfordern.

Wenn Du wirklich so übergewichtig bist, würde ich auch daran etwas ändern. Frustessen?! Das bringt doch nichts. Das ist doch ein Kreislauf. Und je dicker man ist, desto gefrusteter ist man und isst noch mehr...

Sport wäre gut. Irgendein Ausgleich, der positive Energien freisetzt.

Auf jeden Fall musst Du dringend an Deiner Situation etwas ändern.
Du kannst das ganze nicht länger aussitzen.
Aber berate Dich, bevor Du vorschnelle Entscheidungen triffst. Gibt es wirklich keine potentiellen Freunde? Nirgendwo?
Dann versuche doch, über Deinen Hausarzt wieder an einen Therapeuten zu kommen.
Vielleicht wäre auch ein Anruf bei der Telefonseelsorge hilfreich, wenn wirklich gar keiner da ist zum Zuhören. Manchmal hilft es ja, Dinge verbal zu formulieren.

Das ganze ist SO jedenfalls hochgradig unfair Deinem Mann und dem Pflegekind gegenüber. Und letztlich schadest Du Dir selbst. Und je länger Du wartest, desto schwieriger wird es, etwas zu verändern.
Doch es ist nie zu spät!

LG.
Nohope.
 

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