Schutzengel
Mitglied
So, ich bin seit Tagen auf 380.......ich glaube langsam ich spinne.
Vor einer Woche war das Jugendamt bei mir, aber sicher nicht um zu Helfen ......nööööööö, um mir zu sagen, das sämtliche beantragte Hilfen zum 31.07.2006 aufgehoben werden, da jetzt die Bestätigung vorliegt, das nicht mehr Emmendingen, sondern Homburg für mich zuständig sei.
Per sofort, wir die pflegegeldzahlung eingestellt und keiner ist bereit mir auch nur in geringster weise Unterstützung zu bieten.
Da ich ja nun nach mehrern Fax und Briefen und telefonaten, immer und immer wieder darauf aufmerksam gemacht habe, das ich s allein ohne die Hilfen vom Jugendamt nicht schaffe mit dem Kleinen, schiebt man es einfach ganz vom Tisch. Stellt euch vor, H....... ist 260 km von mir entfernt und E...... 13 km.
Da der Kleine mal für fünf wochen bei seinem Vater war, er aber null bock auf sein Kind hat....was ich so im laufe der zeit mitbekommen habe, ist automatisch das Jugendamt dort zuständig. Die haben mir erklärt, das sie alle finanziellen Hilfen an das Jugendamt E.......... zahlen....wie Theras, Pflegegeld usw. und E...... muss mir Personelle Hilfen gewähren. Leider machen die das aber nicht, denn man ist doch froh wenn ein fall vom Tisch ist oder?
Da wir nächste Woche zur Beisetzung meiner Schwester fahren, hatte man mir zugesichert, das David für diese Woche bei einer Familie Urlaub machen darf, wir hatten das schon mal und es hat ihm sehr gefallen. Nun sagt mir doch das Jugendamt E........., leider geht das nicht mehr, wenden sie sich an H....... die sind jetzt zuständig. Ich bin hier gleich am durchdrehen. Sieht so aus als könne ich nicht fahren, denn mit dem Kleinen wird das nichts, weil ich das leider nicht durchstehe.
Als ich dann gestern Abend meinen Sohn angerufen habe, und ihn fragte ob er seinen sohn einmal nehmen könnte für die Zeit, wurde er doch tatsächlich aufmüpfig und hat mir eine Moralpredigt gehalten.....der kleine würde ja schließlich bei uns wohnen und da müssten wir sehen wie wir ihn unterbringen, außerdem hätte nie jemand gefragt wie er mit dieser ganzen situation klar kommt, und er will zur beerdigung fahren.
Mir ist dann einfach die Hutschnur geplatzt, ich habe dann gesagt, das es sein kind ist, er sich genau wie die Mutter einen dreck um sein Kind schert, und wie es mir geht interessiert ihm ja gar nicht, ein dankeschön habe ich von ihm noch nie bekommen. Mein Mann nahm mir dann das Gespräch ab, sonst wäre ich durch den Höhrer gekrochen, als er sagte, ich als Oma will doch das kind nur los werden.
Ich kann einfach nicht mehr, ich bin am ende meiner Kräfte tut mir leid, aber es ist so, und ich habe keine Möglichkeit für eine Therapie, da die Ärzte hier voll und ganz mit streiken beschäftigt sind.
Ich weiß nur eines, ich werde einen Antrag stellen bei Gericht, das man beiden Elternteilen das Sorgerecht entzieht, da sie sich immer einmischen, den kleinen unsicher machen, versprechen geben und nicht halten dem kind gegenüber und keiner von beiden möchte das kind zurück haben. Der Junge soll endlich in ruhe gelassen werden, deshalb geht er auch aus meiner familie raus, ich darf die Personensorge behalten und habe das Umgangsrecht was sonst nur den Eltern zustände. Wir dürfen ihn besuchen und er uns, und wenn er sich gefestigt hat, denke ich wird langsam ruhe in diese kleine Kinderseele einkehren......den Kontakt zu meinem großen werde ich damit abbrechen.
Ich hoffe nur ich kann mit dieser schuldenlast einmal leben. Der Tag an dem der Kleine geht wird für mich der schrecklichste meines lebens, und warum musste es soweit kommen, weil die eltern und das jugendamt, uns in keinster weise unterstützung gegeben haben und uns den rücken gestärkt haben. Danke liebes Jugendamt für eure eifrige Mitarbeit in einer Pflegefamilie wo es eine Pflicht ist für das Jugendamt der familie Hilfestellung zu geben.
SOOOOOOOOOOO Luuuuuuuuuuuuuuft
Schutzengel
Vor einer Woche war das Jugendamt bei mir, aber sicher nicht um zu Helfen ......nööööööö, um mir zu sagen, das sämtliche beantragte Hilfen zum 31.07.2006 aufgehoben werden, da jetzt die Bestätigung vorliegt, das nicht mehr Emmendingen, sondern Homburg für mich zuständig sei.
Per sofort, wir die pflegegeldzahlung eingestellt und keiner ist bereit mir auch nur in geringster weise Unterstützung zu bieten.
Da ich ja nun nach mehrern Fax und Briefen und telefonaten, immer und immer wieder darauf aufmerksam gemacht habe, das ich s allein ohne die Hilfen vom Jugendamt nicht schaffe mit dem Kleinen, schiebt man es einfach ganz vom Tisch. Stellt euch vor, H....... ist 260 km von mir entfernt und E...... 13 km.
Da der Kleine mal für fünf wochen bei seinem Vater war, er aber null bock auf sein Kind hat....was ich so im laufe der zeit mitbekommen habe, ist automatisch das Jugendamt dort zuständig. Die haben mir erklärt, das sie alle finanziellen Hilfen an das Jugendamt E.......... zahlen....wie Theras, Pflegegeld usw. und E...... muss mir Personelle Hilfen gewähren. Leider machen die das aber nicht, denn man ist doch froh wenn ein fall vom Tisch ist oder?
Da wir nächste Woche zur Beisetzung meiner Schwester fahren, hatte man mir zugesichert, das David für diese Woche bei einer Familie Urlaub machen darf, wir hatten das schon mal und es hat ihm sehr gefallen. Nun sagt mir doch das Jugendamt E........., leider geht das nicht mehr, wenden sie sich an H....... die sind jetzt zuständig. Ich bin hier gleich am durchdrehen. Sieht so aus als könne ich nicht fahren, denn mit dem Kleinen wird das nichts, weil ich das leider nicht durchstehe.
Als ich dann gestern Abend meinen Sohn angerufen habe, und ihn fragte ob er seinen sohn einmal nehmen könnte für die Zeit, wurde er doch tatsächlich aufmüpfig und hat mir eine Moralpredigt gehalten.....der kleine würde ja schließlich bei uns wohnen und da müssten wir sehen wie wir ihn unterbringen, außerdem hätte nie jemand gefragt wie er mit dieser ganzen situation klar kommt, und er will zur beerdigung fahren.
Mir ist dann einfach die Hutschnur geplatzt, ich habe dann gesagt, das es sein kind ist, er sich genau wie die Mutter einen dreck um sein Kind schert, und wie es mir geht interessiert ihm ja gar nicht, ein dankeschön habe ich von ihm noch nie bekommen. Mein Mann nahm mir dann das Gespräch ab, sonst wäre ich durch den Höhrer gekrochen, als er sagte, ich als Oma will doch das kind nur los werden.
Ich kann einfach nicht mehr, ich bin am ende meiner Kräfte tut mir leid, aber es ist so, und ich habe keine Möglichkeit für eine Therapie, da die Ärzte hier voll und ganz mit streiken beschäftigt sind.
Ich weiß nur eines, ich werde einen Antrag stellen bei Gericht, das man beiden Elternteilen das Sorgerecht entzieht, da sie sich immer einmischen, den kleinen unsicher machen, versprechen geben und nicht halten dem kind gegenüber und keiner von beiden möchte das kind zurück haben. Der Junge soll endlich in ruhe gelassen werden, deshalb geht er auch aus meiner familie raus, ich darf die Personensorge behalten und habe das Umgangsrecht was sonst nur den Eltern zustände. Wir dürfen ihn besuchen und er uns, und wenn er sich gefestigt hat, denke ich wird langsam ruhe in diese kleine Kinderseele einkehren......den Kontakt zu meinem großen werde ich damit abbrechen.
Ich hoffe nur ich kann mit dieser schuldenlast einmal leben. Der Tag an dem der Kleine geht wird für mich der schrecklichste meines lebens, und warum musste es soweit kommen, weil die eltern und das jugendamt, uns in keinster weise unterstützung gegeben haben und uns den rücken gestärkt haben. Danke liebes Jugendamt für eure eifrige Mitarbeit in einer Pflegefamilie wo es eine Pflicht ist für das Jugendamt der familie Hilfestellung zu geben.
SOOOOOOOOOOO Luuuuuuuuuuuuuuft
Schutzengel