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Ich kann nicht teilnehmen am Leben

  • Starter*in Starter*in DasFragezeichen
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Es würde sich nichts ändern, wenn ich eine unabhängige Berechtigung sähe zu leben. Ohnehin geht es mir auch darum nicht. Es ist auch viel zu philosophisch. Mir geht es darum, dass Zurückweisungen, dass Ablehnungen mir seit meiner Jugend das Gefühl von Einsamkeit und Wertlosigkeit vermitteln. Ob nun mit Existenzberechtigung oder nicht - ich will nicht sein, selbst wenn ich darf, bin ich niemandes Liebe wert. Ich fühle so. Und das halte ich für richtig. Deswegen will ich mir nichts zurecht biegen, damit ich es leichter habe. Ich muss nicht um jeden Preis existieren.

Sehr identifizieren konnte ich mich mit der Botschaft, die der Film "into the wild" vermittelte. Im Grunde erlebt der Protagonist darin das Leben, die Natur und deren schönste Seiten näher als jeder andere - doch ist das alles nichts wert, wenn man es nicht teilen kann.

Ich weiß, wie ich bin, wie ich fühle und denke. Ich muss jetzt nur lernen, was an meiner Persönlichkeit so falsch ist, um entscheiden zu können, ob ich es verändern möchte, um glücklich zu werden.

Trotz ihrer Probleme ist sie niemand, der ein Ableben jemals erwägen würde einzuleiten. Aber das ist nicht, was ich faszinierend finde. Anziehend finde ich viel mehr, dass sie mir ebenso verloren scheint wie ich selbst. Sie hat einen guten Kern und konnte diesen trotz schwieriger Kindheit und Jugend bewahren. Doch in ihr steckt so viel Enttäuschung, Wut und vor allem Angst, dass man oft nur sieht, was ihre Erfahrungen, ihre Prägungen sie haben werden lassen. Ich kann es nicht beweisen, ich denke aber dass sie auch in Verhaltensmustern verfallen ist, was den Umgang mit Männern anbelangt. Alles durch ihre Vergangenheit ausgelöst. Ich denke, dass sie sich nie wirklich jemandem nahe fühlen konnte und sich das sehr wünscht. Ich bin mir sicher, dass das mit mir möglich wäre. Aber sie sieht es nicht, sieht nicht die Chance darauf. Sie hat sich nie wirklich an mich herangetraut. Ich bin anders als das, was sie bisher immer wollte und hatte. Zwar sagt sie, sie habe sich noch nie einem Menschen so verbunden gefühlt, aber ich denke, sie weiß nicht was das für sie bedeutet. Bei ihr habe ich das Gefühl, wir könnten uns ganz neue und ersehnte Facetten des Lebens aufzeigen. Ich habe das Gefühl wir könnten beieinander zur Ruhe kommen und wären wirklich behütet. Ich liebe ihr Leben, ihre Geschichte, so traurig sie zum Teil auch ist. Ich will Teil von diesem Leben, dieser Geschichte werden, und mit ihr schöne neue Kapitel schreiben. Ich will ihr geben, was sie verdient.

Ich denke noch immer über viele Stunden am Tag an sie. Es ist faszinierend wie viel sie verändern könnte. Sie ist so wahnsinnig mächtig. Sie fehlt mir richtig. Sie ist gerade wohl wieder mit ihrem Freund zusammen. Das ist wirklich schwer zu ertragen. Ich wünsche mir nichts mehr, als selbst einmal derjenige sein zu dürfen, der jemanden glücklich macht.
wieso sagst du es ihr nicht so, wie du uns das jetzt gesagt hast! Das kann oft tueren öffnen! !!
 
Es würde sich nichts ändern, wenn ich eine unabhängige Berechtigung sähe zu leben. Ohnehin geht es mir auch darum nicht. Es ist auch viel zu philosophisch. Mir geht es darum, dass Zurückweisungen, dass Ablehnungen mir seit meiner Jugend das Gefühl von Einsamkeit und Wertlosigkeit vermitteln. Ob nun mit Existenzberechtigung oder nicht - ich will nicht sein, selbst wenn ich darf, bin ich niemandes Liebe wert. Ich fühle so. Und das halte ich für richtig. Deswegen will ich mir nichts zurecht biegen, damit ich es leichter habe. Ich muss nicht um jeden Preis existieren.

Sehr identifizieren konnte ich mich mit der Botschaft, die der Film "into the wild" vermittelte. Im Grunde erlebt der Protagonist darin das Leben, die Natur und deren schönste Seiten näher als jeder andere - doch ist das alles nichts wert, wenn man es nicht teilen kann.

Ich weiß, wie ich bin, wie ich fühle und denke. Ich muss jetzt nur lernen, was an meiner Persönlichkeit so falsch ist, um entscheiden zu können, ob ich es verändern möchte, um glücklich zu werden.

Trotz ihrer Probleme ist sie niemand, der ein Ableben jemals erwägen würde einzuleiten. Aber das ist nicht, was ich faszinierend finde. Anziehend finde ich viel mehr, dass sie mir ebenso verloren scheint wie ich selbst. Sie hat einen guten Kern und konnte diesen trotz schwieriger Kindheit und Jugend bewahren. Doch in ihr steckt so viel Enttäuschung, Wut und vor allem Angst, dass man oft nur sieht, was ihre Erfahrungen, ihre Prägungen sie haben werden lassen. Ich kann es nicht beweisen, ich denke aber dass sie auch in Verhaltensmustern verfallen ist, was den Umgang mit Männern anbelangt. Alles durch ihre Vergangenheit ausgelöst. Ich denke, dass sie sich nie wirklich jemandem nahe fühlen konnte und sich das sehr wünscht. Ich bin mir sicher, dass das mit mir möglich wäre. Aber sie sieht es nicht, sieht nicht die Chance darauf. Sie hat sich nie wirklich an mich herangetraut. Ich bin anders als das, was sie bisher immer wollte und hatte. Zwar sagt sie, sie habe sich noch nie einem Menschen so verbunden gefühlt, aber ich denke, sie weiß nicht was das für sie bedeutet. Bei ihr habe ich das Gefühl, wir könnten uns ganz neue und ersehnte Facetten des Lebens aufzeigen. Ich habe das Gefühl wir könnten beieinander zur Ruhe kommen und wären wirklich behütet. Ich liebe ihr Leben, ihre Geschichte, so traurig sie zum Teil auch ist. Ich will Teil von diesem Leben, dieser Geschichte werden, und mit ihr schöne neue Kapitel schreiben. Ich will ihr geben, was sie verdient.

Ich denke noch immer über viele Stunden am Tag an sie. Es ist faszinierend wie viel sie verändern könnte. Sie ist so wahnsinnig mächtig. Sie fehlt mir richtig. Sie ist gerade wohl wieder mit ihrem Freund zusammen. Das ist wirklich schwer zu ertragen. Ich wünsche mir nichts mehr, als selbst einmal derjenige sein zu dürfen, der jemanden glücklich macht.
Du könntest fast mich beschrieben haben, ich bin genauso wie sie! Und glaube mir Frauen wie wir haben einfach gelernt zu akzeptieren, das wir niemals von jemandem geliebt werden könnten, denn schließlich haben wir jahrelang zusehen müssen, wie andere ständig geliebt, geheiratet, und das größte Glück ein Baby bekammen!
Ich habe immer sehr darunter gelitten,
Wie man mich zur Seite gestoßen hat,
um andere glücklich zu machen.
Frauen wie unsereins hören irgendwann auf innerlich zu betteln,:
" hey ich möchte auch geliebt werden!!
Mein tipp: geh zu ihr und sage es ihr so, wie du es hier geschrieben hast!
Ich Wunsch dir viel Glück! !!
 
wieso sagst du es ihr nicht so, wie du uns das jetzt gesagt hast! Das kann oft tueren öffnen! !!
Sag es ihr!!! Woher soll sie wissen das du so liebevoll von ihr denkst!!
Was du von ihr erzählt hast, zeigt doch schon das sie darüber, daß du sie lieben könntest, gar nicht nachdenkt! !
Vielleicht mag sie dich heimlich auch!
Und vielleicht hängt sie sich an einen anderen, weil sie vielleicht sich nicht traut, darüber nachzudenken, das du sie lieben könntest! Vielleicht bist du
ein für sie ganz toller Mensch, das sie erst gar nicht sich traut darüber nachzudenken! ! Sag es ihr!!! Viel Glück! !!
 
Sag es ihr!!! Woher soll sie wissen das du so liebevoll von ihr denkst!!
Was du von ihr erzählt hast, zeigt doch schon das sie darüber, daß du sie lieben könntest, gar nicht nachdenkt! !
Vielleicht mag sie dich heimlich auch!
Und vielleicht hängt sie sich an einen anderen, weil sie vielleicht sich nicht traut, darüber nachzudenken, das du sie lieben könntest! Vielleicht bist du
ein für sie ganz toller Mensch, das sie erst gar nicht sich traut darüber nachzudenken! ! Sag es ihr!!! Viel Glück! !!

hey, ich lese den thread über ein jahr soäter, aber DANKE für all die geschilderten Gedanken, ich erkenne mich darin wieder und sie helfen mir beim Verstehen von meinem Selbst. Alles Gute und Liebe an Euch
 

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