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motte139
Gast
Hallo, ich bin seit Februar 2005 mit meiner Tochter (6 Jahre) alleine, da es mein Wunsch war mich von meinem Mann zu trennen.
Nach sehr vielen Streitereien, weil er immer wieder ein Streitthema sucht, sind wir nun vor 4 Wochen geschieden worden. Ich habe seit 8 Monaten einen Freund den meine Tochter sehr mag. Mein Ex versuchte lange die Tochter bei Ihren Besuchswochenenden auszufragen, was Mama und der neue Freund so machen. Das Kind leidet sehr darunter das der Papa immer alles wissen will und auch den Freund immer schlecht dastehen lässt.
Nun ist sie seit Januar beim bei einer netten Frau vom Kinderschutzbund wo
sie eigentlich etwas erzählen soll, was sie so bedrückt.
Nachdem meine Tochter seit Ende November sich jedes Wochenende sehr weigerte ihren Papa zu besuchen, habe ich sie beim Jugendamt vorgestellt und das Jugendamt hatte mich zum Kinderschutzbund zu den sogenannten Kinderstunden geschickt.
Da meine Tochter sehr weinerlich wurde sich sehr gegen den Papa gestellt hatte fand ich das sie Hilfe braucht. Es hat mir fast das Herz gebrochen, wenn sie an den Besuchswochenenden so geweint und geschrien hat, das sie nicht zum Papa möchte.
Von meinem Ex kamen immer wieder Sticheleien weil er es nicht verkraften kann, das man Ihn verläßt. So hat er mir mehrmals gedroht mich und auch meinen Freund umzubringen. Telefonterror bei mir und meiner Tochter waren auch nichts seltenes. Am anderen Tag hatte ich ihm angeblich die Bremsschläuche seines Wagens durchgeschnitten damit er ums Leben kommt und noch viele andere Dinge mehr.
Beim Scheidungstermin wurde meiner Anwältin, die ihn bis da noch nicht kannte klar das er ein bisschen gestört ist. Das ich versuchen soll den Kontakt zu ihm so gering wie möglich zu halten, damit ich ihm keine Angriffsfläche bieten kann. Nun muß ich Ihn ja unterrichten über die Tochter da wir das gemeinsame Sorgerecht leider haben.
Angeblich wird er jetzt zum Mai hin arbeitslos und möchte das wir uns darüber einigen das unsere Tochter abwechseln 4 Wochen bei Ihm lebt und im nächsten Monat 4 Wochen bei mir lebt. Er würde auch dann das hälftige Kindergeld bekommen und der Unterhalt für die Tochter würde mir auch gekürzt werden da sie abwechselnd bei mir und bei ihm lebt. Da ich einer wöchentlichen Beschäftigung von ca. 15 Std. nachgehe, würde er das Kind sowieso irgendwann zu sich holen können, da er als Arbeitsloser mehr Zeit dann hat, wie ich mit meinen 15 Std. in der Woche.
Da meine Tochter zwar ab und an ihn besucht aber an den Besuchswochenenden sich weiterhin weigert hin zu gehen kann ich mir garnicht vorstellen wie er das machen möchte. Er aber sagt da muß das Kind durch. Ich weiß nicht ob ich mit einer Unterstützung des Jugendamtes rechnen kann, da ich die Erfahrung gemacht habe, wenn man Hilfe braucht, fühlt sich niemand verantwortlich. Ich hatte gedacht nach der Scheidung wird alles leichter, hatte auch schon überlegt das alleinige Sorgerecht zu Beantragen, aber er kommt immer wieder mit neuen Sachen, mit denen er vor allem der Tochter sehr weh tut, die sich leider immer mehr von ihm abwendet.
Aber dann wird mir unterstellt, ich möchte sie nicht zu ihm lassen. Von einer Stelle wurde mir sogar schon der Verdacht auf Mißhandlung mitgeteilt, da das KInd sich weigert beim Vater zu schlafen. Was aber ja noch nicht bewiesen ist, da sie ja erst seit 10 Wochen den Kinderschutzbund besucht. Ich habe wahnsinnige Angst um meine Tochter, aber ich weiß einfach nicht mehr was ich noch tun kann, hat den irgendjemand schon mal solch ähnliche Erfahrung gemacht oder weiß etwas zu diesem Thema? Kann er überhaupt das Kind alle 8 Wochen 4 Wochen zu sich holen? Sie lebt doch bei mir, sie wird doch nur noch mehr durcheinander gebracht, wenn sie gar kein festes zuhause mehr hat.
Ich wäre euch sehr dankbar wenn Ihr mir ein paar Tips geben könntet. DANKE!
Nach sehr vielen Streitereien, weil er immer wieder ein Streitthema sucht, sind wir nun vor 4 Wochen geschieden worden. Ich habe seit 8 Monaten einen Freund den meine Tochter sehr mag. Mein Ex versuchte lange die Tochter bei Ihren Besuchswochenenden auszufragen, was Mama und der neue Freund so machen. Das Kind leidet sehr darunter das der Papa immer alles wissen will und auch den Freund immer schlecht dastehen lässt.
Nun ist sie seit Januar beim bei einer netten Frau vom Kinderschutzbund wo
sie eigentlich etwas erzählen soll, was sie so bedrückt.
Nachdem meine Tochter seit Ende November sich jedes Wochenende sehr weigerte ihren Papa zu besuchen, habe ich sie beim Jugendamt vorgestellt und das Jugendamt hatte mich zum Kinderschutzbund zu den sogenannten Kinderstunden geschickt.
Da meine Tochter sehr weinerlich wurde sich sehr gegen den Papa gestellt hatte fand ich das sie Hilfe braucht. Es hat mir fast das Herz gebrochen, wenn sie an den Besuchswochenenden so geweint und geschrien hat, das sie nicht zum Papa möchte.
Von meinem Ex kamen immer wieder Sticheleien weil er es nicht verkraften kann, das man Ihn verläßt. So hat er mir mehrmals gedroht mich und auch meinen Freund umzubringen. Telefonterror bei mir und meiner Tochter waren auch nichts seltenes. Am anderen Tag hatte ich ihm angeblich die Bremsschläuche seines Wagens durchgeschnitten damit er ums Leben kommt und noch viele andere Dinge mehr.
Beim Scheidungstermin wurde meiner Anwältin, die ihn bis da noch nicht kannte klar das er ein bisschen gestört ist. Das ich versuchen soll den Kontakt zu ihm so gering wie möglich zu halten, damit ich ihm keine Angriffsfläche bieten kann. Nun muß ich Ihn ja unterrichten über die Tochter da wir das gemeinsame Sorgerecht leider haben.
Angeblich wird er jetzt zum Mai hin arbeitslos und möchte das wir uns darüber einigen das unsere Tochter abwechseln 4 Wochen bei Ihm lebt und im nächsten Monat 4 Wochen bei mir lebt. Er würde auch dann das hälftige Kindergeld bekommen und der Unterhalt für die Tochter würde mir auch gekürzt werden da sie abwechselnd bei mir und bei ihm lebt. Da ich einer wöchentlichen Beschäftigung von ca. 15 Std. nachgehe, würde er das Kind sowieso irgendwann zu sich holen können, da er als Arbeitsloser mehr Zeit dann hat, wie ich mit meinen 15 Std. in der Woche.
Da meine Tochter zwar ab und an ihn besucht aber an den Besuchswochenenden sich weiterhin weigert hin zu gehen kann ich mir garnicht vorstellen wie er das machen möchte. Er aber sagt da muß das Kind durch. Ich weiß nicht ob ich mit einer Unterstützung des Jugendamtes rechnen kann, da ich die Erfahrung gemacht habe, wenn man Hilfe braucht, fühlt sich niemand verantwortlich. Ich hatte gedacht nach der Scheidung wird alles leichter, hatte auch schon überlegt das alleinige Sorgerecht zu Beantragen, aber er kommt immer wieder mit neuen Sachen, mit denen er vor allem der Tochter sehr weh tut, die sich leider immer mehr von ihm abwendet.
Aber dann wird mir unterstellt, ich möchte sie nicht zu ihm lassen. Von einer Stelle wurde mir sogar schon der Verdacht auf Mißhandlung mitgeteilt, da das KInd sich weigert beim Vater zu schlafen. Was aber ja noch nicht bewiesen ist, da sie ja erst seit 10 Wochen den Kinderschutzbund besucht. Ich habe wahnsinnige Angst um meine Tochter, aber ich weiß einfach nicht mehr was ich noch tun kann, hat den irgendjemand schon mal solch ähnliche Erfahrung gemacht oder weiß etwas zu diesem Thema? Kann er überhaupt das Kind alle 8 Wochen 4 Wochen zu sich holen? Sie lebt doch bei mir, sie wird doch nur noch mehr durcheinander gebracht, wenn sie gar kein festes zuhause mehr hat.
Ich wäre euch sehr dankbar wenn Ihr mir ein paar Tips geben könntet. DANKE!