"Zufall" läßt sich manipulieren, das macht jeder Glücksspieler und Börsenspekulant. Aber so weit braucht man gar nicht gehen, schon die Frage ob sich jemand täglich in seiner Wohnung vergräbt oder täglich aktiv nach draußen geht um jede Gelegenheit mitzunehmen die sich bietet, verändert die Zufallswahrscheinlichkeiten für das eigene Leben rapide.
Wer noch nicht hat, soll sich mal Bücher wie "Bestellungen beim Universum" oder "Das Geheimnis" reinziehen, da wird der Mechanismus beschrieben. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, es stimmt.
Als was jemand geboren wird, sucht man sich nicht aus, aber man bleibt in der Regel nicht für alle Zeiten ein unmündiges Kind das sich nicht selber helfen kann. Wer sich anstrengt und jede Chance im Leben, egal wie klein, mitnimmt, der wird immer weiter kommen als jemand der sich keine Mühe machen will.
Allerdings ist es ratsam, sich keine überflüssigen Belastungen aufzuhängen, denn unbelastet ist man beweglicher. Liest man immer wieder, Haustiere, toxische Familie oder Pflegefall, zu früh ein Kind gekriegt, Suchtverhalten ... und schon hat man die Eisenkette am Bein, die einen den Rest des Lebens runterzieht. Sowas muß daher mit größter Sorgfalt überdacht werden, und zwar ohne daß einen flüchtige Emotionen beeinflussen, mit Weitblick, etwa indem man sich fragt wie und wo man gern (realistisch gedacht) in 10 oder 20 Jahren wäre und sein könnte.