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Ich, ich, ich

Hallo _Tsunami_,

schau mal hier: Ich, ich, ich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ist das Ich wirklich ein Rätsel?
Also ich kann nur von mir sprechen, mein ICH ist kein Rätsel.
Ich weiss genau, wer ich bin und schon immer war.
Und schauspielern, in andere Rollen schlüpfen, mich verwandeln, was Verrücktes tun oder so, konnte ich noch nie. Schuster, bleib bei deinen Leisten, sagte meine Oma immer. 😀
 
Ja, das ist aus meiner Sicht eine sehr gute Frage. Das persönliche Leben ist nicht zuletzt auch eine Sache des Schicksals oder des Zufalls. Sucht sich jemand wirklich aus, ob er bspw. ein Milliardär ist oder ein Obdachloser auf der Straße? Hat der jeweilige sich das wirklich verdient, erarbeitet?
Exakt so meine ich das 👍🏾
 
Wie definierst du 'Ich'?
Gilt das für jeden gleich oder gibt es unterschiedliche Definitionen?

Möchtest du die Gesellschaft, Zusammenhänge, Auswirkungen in die Diskussion einbeziehen?

Oder bist du mehr am philosophischen Ich interessiert und möchtest in diese Richtung diskutieren?

Oder eher psychologische Sichten, Instanzenmodell, Ich-Psychologie?

...

Wohin könnte ein wildes Durcheinander führen? Um dann noch sinnvoll diskutieren zu können, ist das mögliche Spektrum m.E. einfach zu groß.
 
Ja, das ist aus meiner Sicht eine sehr gute Frage. Das persönliche Leben ist nicht zuletzt auch eine Sache des Schicksals oder des Zufalls. Sucht sich jemand wirklich aus, ob er bspw. ein Milliardär ist oder ein Obdachloser auf der Straße? Hat der jeweilige sich das wirklich verdient, erarbeitet?
"Zufall" läßt sich manipulieren, das macht jeder Glücksspieler und Börsenspekulant. Aber so weit braucht man gar nicht gehen, schon die Frage ob sich jemand täglich in seiner Wohnung vergräbt oder täglich aktiv nach draußen geht um jede Gelegenheit mitzunehmen die sich bietet, verändert die Zufallswahrscheinlichkeiten für das eigene Leben rapide.
Wer noch nicht hat, soll sich mal Bücher wie "Bestellungen beim Universum" oder "Das Geheimnis" reinziehen, da wird der Mechanismus beschrieben. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, es stimmt.

Als was jemand geboren wird, sucht man sich nicht aus, aber man bleibt in der Regel nicht für alle Zeiten ein unmündiges Kind das sich nicht selber helfen kann. Wer sich anstrengt und jede Chance im Leben, egal wie klein, mitnimmt, der wird immer weiter kommen als jemand der sich keine Mühe machen will.
Allerdings ist es ratsam, sich keine überflüssigen Belastungen aufzuhängen, denn unbelastet ist man beweglicher. Liest man immer wieder, Haustiere, toxische Familie oder Pflegefall, zu früh ein Kind gekriegt, Suchtverhalten ... und schon hat man die Eisenkette am Bein, die einen den Rest des Lebens runterzieht. Sowas muß daher mit größter Sorgfalt überdacht werden, und zwar ohne daß einen flüchtige Emotionen beeinflussen, mit Weitblick, etwa indem man sich fragt wie und wo man gern (realistisch gedacht) in 10 oder 20 Jahren wäre und sein könnte.
 
"Zufall" läßt sich manipulieren, das macht jeder Glücksspieler und Börsenspekulant. Aber so weit braucht man gar nicht gehen, schon die Frage ob sich jemand täglich in seiner Wohnung vergräbt oder täglich aktiv nach draußen geht um jede Gelegenheit mitzunehmen die sich bietet, verändert die Zufallswahrscheinlichkeiten für das eigene Leben rapide.
Wer noch nicht hat, soll sich mal Bücher wie "Bestellungen beim Universum" oder "Das Geheimnis" reinziehen, da wird der Mechanismus beschrieben. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, es stimmt.

Als was jemand geboren wird, sucht man sich nicht aus, aber man bleibt in der Regel nicht für alle Zeiten ein unmündiges Kind das sich nicht selber helfen kann. Wer sich anstrengt und jede Chance im Leben, egal wie klein, mitnimmt, der wird immer weiter kommen als jemand der sich keine Mühe machen will.
Allerdings ist es ratsam, sich keine überflüssigen Belastungen aufzuhängen, denn unbelastet ist man beweglicher. Liest man immer wieder, Haustiere, toxische Familie oder Pflegefall, zu früh ein Kind gekriegt, Suchtverhalten ... und schon hat man die Eisenkette am Bein, die einen den Rest des Lebens runterzieht. Sowas muß daher mit größter Sorgfalt überdacht werden, und zwar ohne daß einen flüchtige Emotionen beeinflussen, mit Weitblick, etwa indem man sich fragt wie und wo man gern (realistisch gedacht) in 10 oder 20 Jahren wäre und sein könnte.

Sorry, ist jetzt vermutlich nicht perfekt passend, aber da das immer noch im Speicher ist, here we go:

 
Gibt es sowas wie "selbsterfüllende Prophezeiung"?

Ich befürchte, dass dem so ist. Vielleicht ist es aber auch eine positive Möglichkeit.

~~~

Wenn du die ganze Welt, das Leben, die Menschen und dich selbst als schlecht siehst, kann es doch nur so sein?
 

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