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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich, ich, ich

Wichtig ist zu wissen, was man selbst will.
Was jemand anderes will, zu wissen, ist die Aufgabe der anderen Person und anhand von Kommunikation kann man sich dann gegenseitig mitteilen, was man will oder auch nicht will.

Ja, natürlich ist klare Kommunikation wertvoll. Nicht jeder kann das, und selbst wenn, tut er das vielleicht nicht. Das kann gute Gründe haben, aber ist grundsätzlich ein Nachteil.
 
Was wollen du und ich vielleicht zusammen oder getrennt? Auch das würde ich aus den Fragen erkennen. Ich will Frieden, Gesundheit und Liebe für mich und dich, für uns Alle.

Das ist aus meiner Sicht ein verdammt guter Ansatz. Wenn alle sich vielleicht ein bisschen mehr in diese Richtung orientieren würden, wäre uns allen vermutlich eine Menge geholfen.
 
Um was genau geht es denn? Wenn ich fragen darf 😉
Um dich selber oder allgemein die Mitmenschen?

Es geht immer ein bisschen um alles, würde ich sagen - bspw. Holismus und so.

Wenn man nun sich selbst bzw. das Ich als Mittelpunkt der Welt sieht und alles andere nicht verstehen oder wertschätzen kann, kann es sein, dass die Welt sehr klein wird, gewissermaßen zu einem Gefängnis des Ichs.
 
Verständlich kommunizieren willst du jedenfalls nicht. Daran solltest du arbeiten, wenn du willst das man versteht worum es geht.

Ich persönlich denke nicht, dass ich unverständlich kommuniziere. Eher sehe ich es so, dass ich euch und mir einen gewissen "Freiraum" gebe, und nicht vorgebe, wie Dinge angeblich sind oder zu sein haben.
 
Ich habe mir als Kind sehr oft die Frage gestellt:
Warum bin ich ausgerechnet ich.

Ja, das ist aus meiner Sicht eine sehr gute Frage. Das persönliche Leben ist nicht zuletzt auch eine Sache des Schicksals oder des Zufalls. Sucht sich jemand wirklich aus, ob er bspw. ein Milliardär ist oder ein Obdachloser auf der Straße? Hat der jeweilige sich das wirklich verdient, erarbeitet?
 
Ich hatte einen Freund, unsere Eltern waren befreundet, haben sich zusammen kennengelernt.
Ich hatte mich dann gefragt, wäre sein Vater damals mit meiner Mutter zusammen gekommen (und umgekehrt) wäre ich dann immer noch ich oder wäre ich er.
Ja, ich war ein sehr Hochphilosophisches Kind.

Warum auch nicht?

Klar, ist nicht jedermanns Sache, aber ich persönlich denke ja, dass bspw. Religion und Philosophie den Geist enorm weiten können.
 

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