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Ich hasse Zugfahren

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Wie gesagt: Hier schreibt ursprünglich nicht jemand, bei dem kein Zug fährt.
Das bedeutet noch lange nicht, dass die geplanten Züge auch zuverlässig fahren.
Mal abgesehen vom Gestank und den anderen üblen Dingen.
Viele fahren schlicht Auto, statt Zug, weil sie pünktlich zur Arbeit kommen möchten.
Rund um Stuttgart , weiß derzeit kein Mensch wie und wann die Züge überhaupt fahren und ob.
Irgendwas wird umgebaut, nur ist überhaupt nicht klar, wie die Leute jetzt von A nach B kommen sollen.
 
A

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Re: Ich hasse Zugfahren
Na ja, so simpel "alle sollen Zug fahren" ist es nicht. Manche Menschen mit motorischen Einschränkungen können das nicht so easy. Die brauchen durchaus ein Auto.

Wegen jedem Käse allerdings in die Karre und Autofahren um jeden Preis trotz zum Beispiel sehr guter Anbindung muss aber auch nicht unbedingt sein, wenn man denn keine Behinderung hat....
 
Wegen jedem Käse allerdings in die Karre und Autofahren um jeden Preis trotz zum Beispiel sehr guter Anbindung muss aber auch nicht unbedingt sein, wenn man denn keine Behinderung hat....
Natürlich muss das nicht sein. Genau darum boomt ja das 49-Euro-Ticket in den Städten und auf dem Land wollen es deutlich weniger Menschen haben.
Weil es halt vielen einfach nichts nützt.
 
Nein. Vor drei oder vier Jahren. Ich meine es war ein Interregio.

Das halte ich für ein Gerücht. Die Zuggattung Interregio gibt es seit mehr als 20 Jahren nicht mehr.

Ansonsten im Nahverkehr immer beim Bundesland beschweren. Seit 1994 bestellen die Länder den Nahverkehr und sind damit für alles verantwortlich.
 
Ich fahre regelmäßig Bahn, und ich habe mich dran gewöhnt. Fände es viel schlimmer, jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit zur gurken, täglich den Stress mit Parkplatzsuche, Stau...boah.
 
Keine Ahnung warum manche so geruchsempfindlich sind, mit dem Geruch nach Kunststoff (vorherrschend in den Öffentlichen) sollte man vertraut sein in einer modernen Zivilisation, und wenn die Mitpassagiere müffeln muß man das leider hinnehmen, wenn man sich kein privates Taxi leisten kann.
In manchen Bussen hängt zuweilen ein ganz besonderer Geruch in der Luft, keine Ahnung woher, vielleicht ein Putz-oder Schmiermittel, das riecht wie Sonnenblume - nicht blumenmäßig, sondern ein ölig-krautiger Geruch, wie wenn man an Stiel und Blättern einer Sonnenblume riecht. Da frage ich mich jedesmal wo der herkommt, weil ich den als angenehm empfinde. Genau wie auch Dill, das Küchengewürz, nicht nur zu Fisch gut.
Vielleicht sollten sich die Geruchsempfindlichen für Reisen ein sogenanntes Potpourrie besorgen, das haben in früheren Zeiten die feinen Damen immer mitgeführt, um sich vor üblen Gerüchen (in Zeiten als es noch keine Kanalisation gab) zu schützen, eine Art Kugel mit Löchern oder auch ein kleines Säckchen, und innendrin waren Duftkräuter. Das hat man sich ans feine Näschen gehalten, wenn es auf den Straßen gar zu arg stank. Solche Potpourries kann man sich auch heute noch bestellen oder nach persönlichem Bedarf (Geruchsvorlieben, Allergien) zusammenstellen.
Was ich immer hasse...
Hartwurst oder allgemein stark riechende Wurstwaren. Essen ist ja okay, aber muss es alles vollmiefen?
 
Darf man hier auch schreiben, wenn man Zugfahrten nicht hasst?

Ich finde es interessant, die Menschen im Zug zu beobachten, viel spannender als allein in einer Blechkiste zu sitzen. Und seit jeder ungeniert öffentlich telefoniert, hat man schnell genug Stoff für einen Roman. Vielleicht schreibe ich Mal einen.
 
Früher,im alten Leben vor Corona,war Zug fahren so lange für mich ok
wie ich allein auf einem 2er Platz saß und nicht dadurch das ein
Fremder den Gangplatz hatte am Fenster gefangen und damit
extrem bedroht war.
Unfreiwillige Berührungen durch die Enge fand ich immer schon
extrem eklig,schauder.
Seit Corona ist in einen Bus oder Zug steigen und mich damit dem
immensen Ansteckungsrisiko aussetzen überhaupt nicht mehr
vorstellbar für mich.
 
wenn wir einen Zugplatz buchen, dann entweder einen Einzelplatz oder einen Platz am Gang - weil viele Leute dann den Fensterplatz nicht buchen wollen.
 
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