M
Mauz
Gast
Ich bin einsam und habe niemanden. Und ich habe Angst, dass das nie mehr aufhört. Ich bin jetzt 18 und habe das Problem seit gut 4 Jahren. Davor war immer alles okay.
Aber irgendwann fing es an, dass ich mich überhaupt nicht mehr mit meinen Schulfreunden etc. identifizieren konnte. Ich hatte total andere Interessen und das hat kaum jemand akzeptiert. Ich lese sehr viel, schreibe Sachen, mag Theater und Politik und interessiere mich halt für das Weltgeschehen. Alles Sachen, die mich immer mehr abgrenzten. Und mit der Einsamkeit wurde ich auch immer scheuer und selbstzweifelnder.
ich habe wirklich viel durchgemacht und mache es noch, aber die meisten Dinge habe ich nie jemanden erzählt, weil ich einfach keinen habe, den ich es sagen könnte.
Ich habe wirklich niemanden, mit dem ich mal über mich sprechen kann. Ich sehne mich nach richtigen Freunden. Ich will kein Geld oder Ruhm, wie es andere wollen, ich möchte einfach Menschen haben, die für mich da sind. ich kann nicht verstehen, wie andere Menschen ihre Freunde für so selbstverständlich nehmen.
Ich habe Angst, dass das alles nie wieder aufhört. Ich kann das alles nicht mehr.
Aber irgendwann fing es an, dass ich mich überhaupt nicht mehr mit meinen Schulfreunden etc. identifizieren konnte. Ich hatte total andere Interessen und das hat kaum jemand akzeptiert. Ich lese sehr viel, schreibe Sachen, mag Theater und Politik und interessiere mich halt für das Weltgeschehen. Alles Sachen, die mich immer mehr abgrenzten. Und mit der Einsamkeit wurde ich auch immer scheuer und selbstzweifelnder.
ich habe wirklich viel durchgemacht und mache es noch, aber die meisten Dinge habe ich nie jemanden erzählt, weil ich einfach keinen habe, den ich es sagen könnte.
Ich habe wirklich niemanden, mit dem ich mal über mich sprechen kann. Ich sehne mich nach richtigen Freunden. Ich will kein Geld oder Ruhm, wie es andere wollen, ich möchte einfach Menschen haben, die für mich da sind. ich kann nicht verstehen, wie andere Menschen ihre Freunde für so selbstverständlich nehmen.
Ich habe Angst, dass das alles nie wieder aufhört. Ich kann das alles nicht mehr.