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Gast
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Hallo ihr, natürlich bekommt ihr eine Antwort von mir🙂 erstmal vielen Dank für die Zeit dich das hier durchzulesen und die lieben Antworten. Das zu lesen, hat mir etwas mut gemacht!
Um die Fragen zu beantworten.ja ich habe die Ausbildung durchgezogen und auch bestanden. Die Lizenz habe ich in der Tasche.trotzdem: bestehen tut jeder, mein Prüfer war sehr gnädig und im Endeffekt entscheidet ja nicht er meine Zukunft sondern die Airlines bei denen ich mich Bewerbe und auch vorfliegen muss. Ich war einfach zu schlecht , das ist meine subjektive so wie auch objektive Meinung, ich hatte ja genug Vergleiche mit anderen. Ich habe danach als Flugbegleiterin gearbeitet was mir auch sehr Spaß gemacht hat , und arbeite in der flugzeugabfertigung. Weil mit das nicht gereicht hat, habe ich ein Studium begonnen, was mich aber auch überfordert.Zudem kommen meine depressiven Phasen die mir das alles noch schwerer machen. Ich weiß, mein Leben ist wirklich ein Witz. Ich beginne Dinge und komme dann nicht klar , und mit jedem Fehlschlag wächst meine Enttäuschung und mein Selbstwert sinkt. Ich will einfach glücklich sein , aber das Gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr wirklich .
Ich sehe tagtäglich was andere in meinem Alter erreicht haben , daneben bin ich eine einzige lachnummer.
Und zu der einen Frage: ja mein Papa hat Erwartungen an mich . Er wollte schon dass aus mir was wird. Als ich geäußert habe , eine Zeitlang Flugbegleiterin zu sein , war er nicht gerade happy. Trotzdem lagen meine Entscheidungen immer bei mir. Ich bin so dankbar für meine Kindheit und dafür dass meine Eltern immer hinter mir standen. Der Wunsch ins Cockpit zu kommen war meiner, ich habe mich immer angestrengt, gelernt etc. aber das war einfach nicht genug .
Ich habe so viel falsch gemacht und dafür will ich es mir mit anderen Dingen beweisen und dann scheitere ich wieder und dann werd ich noch ein Stück verzweifelter.
Um die Fragen zu beantworten.ja ich habe die Ausbildung durchgezogen und auch bestanden. Die Lizenz habe ich in der Tasche.trotzdem: bestehen tut jeder, mein Prüfer war sehr gnädig und im Endeffekt entscheidet ja nicht er meine Zukunft sondern die Airlines bei denen ich mich Bewerbe und auch vorfliegen muss. Ich war einfach zu schlecht , das ist meine subjektive so wie auch objektive Meinung, ich hatte ja genug Vergleiche mit anderen. Ich habe danach als Flugbegleiterin gearbeitet was mir auch sehr Spaß gemacht hat , und arbeite in der flugzeugabfertigung. Weil mit das nicht gereicht hat, habe ich ein Studium begonnen, was mich aber auch überfordert.Zudem kommen meine depressiven Phasen die mir das alles noch schwerer machen. Ich weiß, mein Leben ist wirklich ein Witz. Ich beginne Dinge und komme dann nicht klar , und mit jedem Fehlschlag wächst meine Enttäuschung und mein Selbstwert sinkt. Ich will einfach glücklich sein , aber das Gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr wirklich .
Ich sehe tagtäglich was andere in meinem Alter erreicht haben , daneben bin ich eine einzige lachnummer.
Und zu der einen Frage: ja mein Papa hat Erwartungen an mich . Er wollte schon dass aus mir was wird. Als ich geäußert habe , eine Zeitlang Flugbegleiterin zu sein , war er nicht gerade happy. Trotzdem lagen meine Entscheidungen immer bei mir. Ich bin so dankbar für meine Kindheit und dafür dass meine Eltern immer hinter mir standen. Der Wunsch ins Cockpit zu kommen war meiner, ich habe mich immer angestrengt, gelernt etc. aber das war einfach nicht genug .
Ich habe so viel falsch gemacht und dafür will ich es mir mit anderen Dingen beweisen und dann scheitere ich wieder und dann werd ich noch ein Stück verzweifelter.