S
Sofie
Gast
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ich bin total verzweifelt!
mein vater hat die totale soziale störung, der totale egoist und so und obwohl ich immer dachte ich wäre anders bin ich zeit meines lebens, 17 jahre jetzt genauso gewesen. freunde? naja als kind hatte ich zwar welche, beliebt war ich aber nie. wusste nie warum.
zwei freundinnen, die die mir wirklich wichtig waren, die, die ich für toll hielt und so haben einfach die freundschaft (ganz unabhängig voneinander, unterschiedlicher zeitraum) beendet. ohne ein wort, ich wusste (weiß) nicht warum. jetzt habe ich noch zwei freundinnen, aber ich mag sie nicht. sie sind ganz anders als ich und ich bin nur zum zweck mit ihnen befreundet um nicht immer zu hause alleine zu sein.
nun hatte ich 6 wochen zeit (sommerferien) wo ich mich versucht habe zu analysieren (auch mit hilfsmitteln). naja ich glaube ich weiß jetzt warum mich nie jemand so richtig mochte. ich glaube aber auch, dass ich nun, da ich die S**** weiß, halt dagegen ansteuern kann. das problem ist, dass das eine mädchen die mich einfach so hat stehen lassen in meiner klasse ist und auch vielen anderen nicht so tolle sachen über mich erzählt hat.
ich hasse es. es ist ein teufelskreis. ich bin eigentlich eher schüchtern auch wenn niemand mich so einschätzen würde, weil ich es gelernt habe zu überspielen. das problem ist nicht, dass keiner was mit mir zu tun haben will. aber mit denen möchte ich nix zu tun haben, weil es keinen gesprächsstoff aufgrund unterschiedlicher reife und interessen gibt.
das ist auch so ein problem: leute, denen ich mich "überlegen" fühle, da bin ich total extrovertiert und so, an denen habe ich aber auch kein interesse obwohl von derer seite welches besteht.
aber die, die ich toll finde, da bin ich zwar nicht unbedingt "introvertiert" aber ich selbst sein kann ich nihct. ich bin überhaupt nicht witzig. (blöde frage: kann man das lernen?) aber auch so nicht. ich fühle mich so S****. ich will nicht zu hause sein und von meinen eltern hören, dass ich genauso bin wie sie und keine freunde habe aber ich bin gefangen hier drin. ich hasse es alles so, es führt eh zu nichts. ich bin 17 jahre und stehe fast alleine da. und das obwohl ich mir immer immer immer geschworen habe anders zu werden und jetzt werden meine eltern doch wieder bestätigt.ich bin auch anders, jetzt auf jeden fall aber es ist irgendwie zu spät. durch die ganzen vorurteile mir gegenüber, wegen dem was mareike erzählt hat kann ich noch weniger ich selbst sein und bin den interessanten leuten gegenüber komisch.
ich habe schon mal die schule gewechselt und kann schlecht nochmal einen neuanfang starten. ich weiß einfach nicht mehr weiter, obwohl ich immer so stark sein wollte bin ich nur ein schwahces kleines häufchen elend. es ist alles so verworren und meine kraft ist aufgebraucht. ich kann nicht mher, weiß mir nicht zu hellfen wie es weitergehen soll.
vielleicht sollte ich noch sagen das ich mich ein bisschen mit philosophie beschäftigt habe, und dem existenzialismus den meisten glauben schenke. das macht die situation irgendwie noch schlimmer:
"Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich"
aber was ist, wenn es nicht mehr geht?
wenn man so verbraucht, enttäuscht ist, dass man keine kraft mehr hat etwas aus seinem leben zu machen?
wenn es doch das selbe ist immer. ich hasse mich so sehr, ich bin nicht so, überhaupt nicht so wie ich es gerne hätte und das obwohl ich dachte ich wäre mit mir zufrieden. aber es geht nicht, wenn die anderen es so überhaupt nicht sind, waren.
auch wenn ich mich verändert habe, glaube ich, ich kann halt einfach nicht mehr.
was machen, bitte helft mir, schreibt irgendwas ich sehe keinen persönlichen sinn mehr in der ganzen großen sinnlosigkeit und auch wenn ich der nutzlosigkeit des leidens absolut zustimme hilft es mir trotzdem nicht darüber hinweg, dass ich leide.
ich habe so viele ideen, pläne was ich machen möchte, aber das geht nicht alleeine. ich möchte so viel reisen, und für andere da sein, mein leben in vollen zügen genießen und spaß haben mit menschen die ähnlich denken wie ich. mareike, die freundin die nix mehr zu tun haben will mit mir, ich vermisse sie so unendlich. es geht alles nicht mehr. die meisten menschen sind mir zu... wie soll ich sagen naja keine ahnung ich habe so viel liebe zu verschwenden aber es ist niemand da. und ich zwinge mich immer so stark zu sein obwohl cih es einfach nicht bin.
ich bin einfach nur verzweifelt und total am ende.
ich bin total verzweifelt!
mein vater hat die totale soziale störung, der totale egoist und so und obwohl ich immer dachte ich wäre anders bin ich zeit meines lebens, 17 jahre jetzt genauso gewesen. freunde? naja als kind hatte ich zwar welche, beliebt war ich aber nie. wusste nie warum.
zwei freundinnen, die die mir wirklich wichtig waren, die, die ich für toll hielt und so haben einfach die freundschaft (ganz unabhängig voneinander, unterschiedlicher zeitraum) beendet. ohne ein wort, ich wusste (weiß) nicht warum. jetzt habe ich noch zwei freundinnen, aber ich mag sie nicht. sie sind ganz anders als ich und ich bin nur zum zweck mit ihnen befreundet um nicht immer zu hause alleine zu sein.
nun hatte ich 6 wochen zeit (sommerferien) wo ich mich versucht habe zu analysieren (auch mit hilfsmitteln). naja ich glaube ich weiß jetzt warum mich nie jemand so richtig mochte. ich glaube aber auch, dass ich nun, da ich die S**** weiß, halt dagegen ansteuern kann. das problem ist, dass das eine mädchen die mich einfach so hat stehen lassen in meiner klasse ist und auch vielen anderen nicht so tolle sachen über mich erzählt hat.
ich hasse es. es ist ein teufelskreis. ich bin eigentlich eher schüchtern auch wenn niemand mich so einschätzen würde, weil ich es gelernt habe zu überspielen. das problem ist nicht, dass keiner was mit mir zu tun haben will. aber mit denen möchte ich nix zu tun haben, weil es keinen gesprächsstoff aufgrund unterschiedlicher reife und interessen gibt.
das ist auch so ein problem: leute, denen ich mich "überlegen" fühle, da bin ich total extrovertiert und so, an denen habe ich aber auch kein interesse obwohl von derer seite welches besteht.
aber die, die ich toll finde, da bin ich zwar nicht unbedingt "introvertiert" aber ich selbst sein kann ich nihct. ich bin überhaupt nicht witzig. (blöde frage: kann man das lernen?) aber auch so nicht. ich fühle mich so S****. ich will nicht zu hause sein und von meinen eltern hören, dass ich genauso bin wie sie und keine freunde habe aber ich bin gefangen hier drin. ich hasse es alles so, es führt eh zu nichts. ich bin 17 jahre und stehe fast alleine da. und das obwohl ich mir immer immer immer geschworen habe anders zu werden und jetzt werden meine eltern doch wieder bestätigt.ich bin auch anders, jetzt auf jeden fall aber es ist irgendwie zu spät. durch die ganzen vorurteile mir gegenüber, wegen dem was mareike erzählt hat kann ich noch weniger ich selbst sein und bin den interessanten leuten gegenüber komisch.
ich habe schon mal die schule gewechselt und kann schlecht nochmal einen neuanfang starten. ich weiß einfach nicht mehr weiter, obwohl ich immer so stark sein wollte bin ich nur ein schwahces kleines häufchen elend. es ist alles so verworren und meine kraft ist aufgebraucht. ich kann nicht mher, weiß mir nicht zu hellfen wie es weitergehen soll.
vielleicht sollte ich noch sagen das ich mich ein bisschen mit philosophie beschäftigt habe, und dem existenzialismus den meisten glauben schenke. das macht die situation irgendwie noch schlimmer:
"Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich"
aber was ist, wenn es nicht mehr geht?
wenn man so verbraucht, enttäuscht ist, dass man keine kraft mehr hat etwas aus seinem leben zu machen?
wenn es doch das selbe ist immer. ich hasse mich so sehr, ich bin nicht so, überhaupt nicht so wie ich es gerne hätte und das obwohl ich dachte ich wäre mit mir zufrieden. aber es geht nicht, wenn die anderen es so überhaupt nicht sind, waren.
auch wenn ich mich verändert habe, glaube ich, ich kann halt einfach nicht mehr.
was machen, bitte helft mir, schreibt irgendwas ich sehe keinen persönlichen sinn mehr in der ganzen großen sinnlosigkeit und auch wenn ich der nutzlosigkeit des leidens absolut zustimme hilft es mir trotzdem nicht darüber hinweg, dass ich leide.
ich habe so viele ideen, pläne was ich machen möchte, aber das geht nicht alleeine. ich möchte so viel reisen, und für andere da sein, mein leben in vollen zügen genießen und spaß haben mit menschen die ähnlich denken wie ich. mareike, die freundin die nix mehr zu tun haben will mit mir, ich vermisse sie so unendlich. es geht alles nicht mehr. die meisten menschen sind mir zu... wie soll ich sagen naja keine ahnung ich habe so viel liebe zu verschwenden aber es ist niemand da. und ich zwinge mich immer so stark zu sein obwohl cih es einfach nicht bin.
ich bin einfach nur verzweifelt und total am ende.