Bislang ist unklar, ob es sich bei Feeding-Beziehungen um eine für sich stehende Paraphilie handelt oder um eine Abwandlung der
Morphophilie (eine Vorliebe für besonders, teilweise unförmig ausgeprägte Körpereigenschaften) oder des
Masochismus handelt.
[1] Psychologen werten Feeding-Beziehungen als Abhängigkeitsbeziehungen, in denen der
Fütterer eine
dominante Position hat.
[4] Das reicht von psychischer
Abhängigkeit des „Gefütterten“ bis hin zur körperlichen Abhängigkeit in dem Moment, in dem der oder die Gemästete sich auf Grund extremen Übergewichts kaum noch bewegen kann und de facto ein Pflegefall ist. Bei hohem Übergewicht drohen zahlreiche gesundheitliche Risiken wie
Diabetes mellitus und
Bluthochdruck, die teilweise lebensbedrohlich sind.
Der oder die Feedee dient dem Feeder auf Grund der erwünschten Leibesfülle als
Fetischobjekt. Im Internet gibt es zahlreiche Portale für Personen mit entsprechender Neigung. Die Beteiligung an Internetforen deutet an, dass es deutlich mehr männliche potenzielle Feeder gibt als Frauen, die gemästet werden wollen.
[5]
Die so genannte
Fat Acceptance-Bewegung, die gegen die
Diskriminierung von dicken Menschen kämpft, hat Feeding über einen längeren Zeitraum gewissermaßen als Teil ihrer Bewegung akzeptiert. Das hat sich in den letzten Jahren verändert. Inzwischen grenzen sich diese Gruppen deutlich von Feeding ab und bezeichnen es teilweise als pathologisch.
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So, so diese Art der Sexualität ist also nicht pervers...😕.
Also dann sollten wir dieses Adjektiv aber gänzlich aus unseren Duden streichen.... Oder manchen hier ist die Begriffsdefiniton Perversion nicht klar. FEEDING ist de facto eines: Pervers.