S
Schmusebär
Gast
Moin!
Tjo, bei mir war das von Anfang an schwierig.
Während ich mich für sie immer absolut aufgeopfert habe,
hat sie mich immer wie Dreck behandelt, alles nur aus projeziertem Selbsthass,
aber was kann ich denn dafür.
Ich habe dann nach 3 Monaten vergeblichen Hoffens auf Besserung
den Schritt getan, zu versuchen ihr einiges klar zu machen,
was sie mir ständig antut. Eigentlich hat sie immer so gehandelt wie sie grade
Lust hatte, ohne jede Rücksichtnahme.
Ab diesem Moment ging es bergab, da ich nicht mehr die Kraft hatte,
die Beziehung allein zu tragen, und eine Beziehung sowieso auf Gegenseitigkeit beruhen sollte.
Die Erkenntnis, was sie eigentlich alles tut, hat ihren Selbsthass
dann nur noch mehr geschürt, und eine Problemlösung war für
sie nicht so wichtig, wie ihr gejammere über sich selbst.
Und somit machte sie weiter sich als schlechten Menschen selbst zu bejammern, und mich zu behandeln, wie zuvor.
Die Trennung:
Es gab drei mal die Situation, wo ich mir fest vorgenommen habe Schluss zu machen, jedes mal hat sie mir dann die Ohren mit neuen Versprechungen
vollgeheult, und da ich meine Chancen bei anderen Frauen nie als besonders groß eingeschätzt habe, habe ich mich immer wieder darauf eingelassen.
Das ging dann bis wir ein Jahr zusammen waren.
Das führte dann zu so viel Streit, dass sie sich urplötzlich, ohne mit mir drüber
zu reden, von mir getrennt hat.
Ein paar Tage später kam sie dann wieder an,
genau zu dem Zeitpunkt, an dem ich gemerkt habe, wie glücklich
ich mich schätzen kann, dass ich die Kraft für die Trennung nun doch nicht
aufbringen musste.
Da hab ich dann lange versucht ihr schonend klar zu machen,
dass das nicht funktioniert, und dass sie vor der nächsten Beziehung,
egal mit wem, sich ersteinmal selbst finden muss.
Ende:
Als ihr ihre Hoffnungen nun doch sinnlos vorkamen, hat
sie von einem Tag auf den anderen, begonnen mich zu hassen,
und Abstand zu gewinnen. Ich wusste wirklich nicht wie mir geschieht, war alles zwischen 2 Telefonaten, von nett zu grundauf bösartig und verletzend.
In dieser Phase (hält bis heute) hat sie mich dann weiter regelmäßig verletzt,
wenn ich versucht habe ein vernünftiges Gepräch zu führen.
Da hatte sie sich dann aber auch schon nen Ersatz am Bahnhof geangelt,
und meinte wohl mich nicht mehr zu brauchen,
und versucht seitdem mir überall so gut wie möglich zu schaden.
Zu mir:
In der Zeit, zu der ich gemerkt habe, dass ich nun ohnehin viel
mehr Zeit für mich habe, da ich mir nicht mehr länger für sie den Allerwertesten aufreissen kann, hab ich dann mit verschiedenen Dingen
begonnen.
Angefangen hat das mit einer Erweiterung im Stimmbildlichen Bereich
(Studiochor), da ich da ohnehin schon viel Erfahrung hatte.
Weiter ging es dann mit Instrumenten, das äußerte sich leidlich in Gitarre, aber durch exzellente Erfolge in Sachen schottische Hochlandsackpfeife, dank guter Lehrer im damaligen Freundeskreis.
Ansonsten habe ich auch wieder mehr am eigenen Freundeskreis
gearbeitet, was sich im Endeffekt nicht wirklich gelohnt hat,
aber immerhin.
Und so weiter und so weiter...
Fazit:
Erstmal eigenes Selbstbewusstsein stärken um von diesem
Beziehungs- und Sexlaufband, in dem sich manche (wie sie) immer befinden
loszukommen.
Ich denke sowieso, um eine intakte Beziehung führen
zu können, müssen beide sich nicht nur gegenseitig, sondern
auch sich selbst lieben, beides in gutem Gleichgewicht.
Ich hab seitdem eigentlich nur Körbe kassiert,
aber das schöne daran ist, ich halte die Trennung vorher trotzdem
für eine gute Entscheidung, und ich denke dir geht es bald genauso.
LG
Bärli
Tjo, bei mir war das von Anfang an schwierig.
Während ich mich für sie immer absolut aufgeopfert habe,
hat sie mich immer wie Dreck behandelt, alles nur aus projeziertem Selbsthass,
aber was kann ich denn dafür.
Ich habe dann nach 3 Monaten vergeblichen Hoffens auf Besserung
den Schritt getan, zu versuchen ihr einiges klar zu machen,
was sie mir ständig antut. Eigentlich hat sie immer so gehandelt wie sie grade
Lust hatte, ohne jede Rücksichtnahme.
Ab diesem Moment ging es bergab, da ich nicht mehr die Kraft hatte,
die Beziehung allein zu tragen, und eine Beziehung sowieso auf Gegenseitigkeit beruhen sollte.
Die Erkenntnis, was sie eigentlich alles tut, hat ihren Selbsthass
dann nur noch mehr geschürt, und eine Problemlösung war für
sie nicht so wichtig, wie ihr gejammere über sich selbst.
Und somit machte sie weiter sich als schlechten Menschen selbst zu bejammern, und mich zu behandeln, wie zuvor.
Die Trennung:
Es gab drei mal die Situation, wo ich mir fest vorgenommen habe Schluss zu machen, jedes mal hat sie mir dann die Ohren mit neuen Versprechungen
vollgeheult, und da ich meine Chancen bei anderen Frauen nie als besonders groß eingeschätzt habe, habe ich mich immer wieder darauf eingelassen.
Das ging dann bis wir ein Jahr zusammen waren.
Das führte dann zu so viel Streit, dass sie sich urplötzlich, ohne mit mir drüber
zu reden, von mir getrennt hat.
Ein paar Tage später kam sie dann wieder an,
genau zu dem Zeitpunkt, an dem ich gemerkt habe, wie glücklich
ich mich schätzen kann, dass ich die Kraft für die Trennung nun doch nicht
aufbringen musste.
Da hab ich dann lange versucht ihr schonend klar zu machen,
dass das nicht funktioniert, und dass sie vor der nächsten Beziehung,
egal mit wem, sich ersteinmal selbst finden muss.
Ende:
Als ihr ihre Hoffnungen nun doch sinnlos vorkamen, hat
sie von einem Tag auf den anderen, begonnen mich zu hassen,
und Abstand zu gewinnen. Ich wusste wirklich nicht wie mir geschieht, war alles zwischen 2 Telefonaten, von nett zu grundauf bösartig und verletzend.
In dieser Phase (hält bis heute) hat sie mich dann weiter regelmäßig verletzt,
wenn ich versucht habe ein vernünftiges Gepräch zu führen.
Da hatte sie sich dann aber auch schon nen Ersatz am Bahnhof geangelt,
und meinte wohl mich nicht mehr zu brauchen,
und versucht seitdem mir überall so gut wie möglich zu schaden.
Zu mir:
In der Zeit, zu der ich gemerkt habe, dass ich nun ohnehin viel
mehr Zeit für mich habe, da ich mir nicht mehr länger für sie den Allerwertesten aufreissen kann, hab ich dann mit verschiedenen Dingen
begonnen.
Angefangen hat das mit einer Erweiterung im Stimmbildlichen Bereich
(Studiochor), da ich da ohnehin schon viel Erfahrung hatte.
Weiter ging es dann mit Instrumenten, das äußerte sich leidlich in Gitarre, aber durch exzellente Erfolge in Sachen schottische Hochlandsackpfeife, dank guter Lehrer im damaligen Freundeskreis.
Ansonsten habe ich auch wieder mehr am eigenen Freundeskreis
gearbeitet, was sich im Endeffekt nicht wirklich gelohnt hat,
aber immerhin.
Und so weiter und so weiter...
Fazit:
Erstmal eigenes Selbstbewusstsein stärken um von diesem
Beziehungs- und Sexlaufband, in dem sich manche (wie sie) immer befinden
loszukommen.
Ich denke sowieso, um eine intakte Beziehung führen
zu können, müssen beide sich nicht nur gegenseitig, sondern
auch sich selbst lieben, beides in gutem Gleichgewicht.
Ich hab seitdem eigentlich nur Körbe kassiert,
aber das schöne daran ist, ich halte die Trennung vorher trotzdem
für eine gute Entscheidung, und ich denke dir geht es bald genauso.
LG
Bärli