Ja, dann diskutieren wir dieses ernste Thema doch ganz ernst.
ZITAT
"Klassisch kapitalistisches Prinzip von Angebot und Nachfrage. Auch wenn sich viele Menschen darüber aufregen: "Unsere Produkte werden vor allem zu dieser Zeit, in den ersten vier, fünf Wochen nach Verkaufsstart, sehr gut abverkauft", sagt Brautschek.
Offenbar gibt es genug Menschen, die nach acht Monaten Abstinenz scharf auf Lebkuchen und Spekulatius sind. Zwischen Anhängern und Gegnern des "Herbstgebäcks" ist mittlerweile ein regelrechter Kulturkampf ausgebrochen: Während die einen den Ausverkauf der adventlichen Stimmung beklagen, freuen sich die anderen über die Frische der Backwaren, wie auch die leidenschaftliche Diskussion zu dem Thema in einem Forum bei Brigitte.de zeigt. "Wir wissen, dass es ein emotionales Thema ist", sagt der Rewe-Sprecher. "Aber wir kennen auch die Erwartungen unserer Kunden."
Früher war Lebkuchen eine Ganzjahres-Leckerei
Verkaufstaktisch sei der frühe Beginn äußerst geschickt, sagen Fachleute. Der Psychologe Stephan Lermer etwa glaubt, dass Vorfreude einen Großteil der weihnachtlichen Stimmung ausmache. Und je länger die Vorfreude anhalte, desto mehr seien die Menschen auch bereit, Geld auszugeben."
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Ich finde ja, das widerspricht sich sogar.
Wäre später Verkaufsstart, würde sich der Süßkram in den ersten Wochen mindestens ebensogut verkaufen, wenn nicht sogar besser aufgrund der längeren Wartezeit.
Also eben doch nur ganz schnöde KW 35, weil es für den Handel da gut passt, der da Zeit dafür hat.
Wir brauchen mindestens 2 Petitionen:
- Kein Stollen & Co. vor November!
- Lebkuchen & Co. spätestens zum Start der Sommerferien!