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Allein, im dunkeln, sitz' ich hier,
Der Schmerz, er sitzt so tief in mir.
Gibt es Hoffnung? Ich denke nicht,
Am Ende wartet ein gold'nes Licht.
Schritt für Schritt komm' ich ihm näher,
Wenn doch alles schon zu Ende wär' .
Ängstlich, auf Knien kriech' ich nun,
Ich frag mich: will ich das wirklich tun?
Für einen Moment mach' ich halt,
Oh Gott, mir ist so schrecklich kalt.
Noch einmal blicke ich zurück,
Dies wird wohl mein Meisterstück.
All' die Jahre nur versagt,
VERSAGT, VERSAGT, VERSAGT!!!
Wenn auch nur eine Träne für mich fließe,
Mein Wille, er bekäme Risse.
Doch das wird so wohl nie gescheh'n,
Ich kann ihre Gesichter seh'n.
Ein Schluchzen, es dringt in mein Ohr,
Bin ich Schuld, dass ich meinen Sohn verlor?
Und leise, ganz leise, flüst're ich:
Nein Mutter, dein Fehler war es nicht!
Mehr und mehr Stimmen finden hierher,
Hatte er es wirklich denn so schwer?
Die Erinnerung, sie holt mich ein,
Man sagt mir: Hör doch auf zu weinen!
Man sagt mir: Es kann nur besser werden.
Man sagt mir: Es gibt schlimmeres auf Erden.
HÖRT AUF DAMIT! ICH WEIß ES DOCH!
Noch tiefer fall' ich in mein Loch.
Das Licht ist nun unendlich weit,
"Niemand hört dich, wenn du schreist!"
Die letzte Hoffnung, sie verlischt,
Und fort ist auch das warme Licht.
Ein letztes Mal schau ich mich umher,
Die Last, sie wiegt unglaublich schwer.
Doch kann ich von hier nicht mehr zurück,
Im Tod liegt wohl mein letztes Glück.
Ein letztes mal zusammen gerissen,
Nur um meinen Sarg zu schliessen.
-geschrieben von mir selbst...in tiefster deppression...
was soll/kann ich noch tun? ich habe keine lust mehr...ich bin des lebens mehr als müde. Alles was ich anfasse zerbricht, alles was ich tue scheitert.
Seit Tagen sitz ich in meiner wohnung und weine. ich kann nichts mehr essen, rauche eine zigarette nach der anderen, ich glaube das so eine art unbewußter sebstvernichtung...
Ich will die, die ich liebe nicht verletzen und doch kann ich nicht mehr. Sie sollen nicht um mich weinen und trauern, ich bin es nicht wert. ich wünschte, ich wäre niemals auf diese welt gekommen. ich weiß, dass meine familie mich liebt und doch fühle ich mich wie eine lebende totgeburt. 21 Jahre Apathie und Melancholie. "20 jahre mehr? was macht das schon" oder "wieso nochmal 20 Jahre leben voller Schmerz"........ich kann keinen klaren gedanken mehr fassen, ich fühl mich, wie im Nichts gefangen.
ich weiß nicht warum ich dass hier geschrieben habe...ich fühl mich wie ein Bettler um Mitleid, doch Mitleid macht es mir nur noch schwerer mch zu entscheiden.
was soll ich noch sagen: "hilfe!" oder doch lieber:"ich geh mal spazieren, vielleicht bleib ich etwas länger weg"..?
Der Schmerz, er sitzt so tief in mir.
Gibt es Hoffnung? Ich denke nicht,
Am Ende wartet ein gold'nes Licht.
Schritt für Schritt komm' ich ihm näher,
Wenn doch alles schon zu Ende wär' .
Ängstlich, auf Knien kriech' ich nun,
Ich frag mich: will ich das wirklich tun?
Für einen Moment mach' ich halt,
Oh Gott, mir ist so schrecklich kalt.
Noch einmal blicke ich zurück,
Dies wird wohl mein Meisterstück.
All' die Jahre nur versagt,
VERSAGT, VERSAGT, VERSAGT!!!
Wenn auch nur eine Träne für mich fließe,
Mein Wille, er bekäme Risse.
Doch das wird so wohl nie gescheh'n,
Ich kann ihre Gesichter seh'n.
Ein Schluchzen, es dringt in mein Ohr,
Bin ich Schuld, dass ich meinen Sohn verlor?
Und leise, ganz leise, flüst're ich:
Nein Mutter, dein Fehler war es nicht!
Mehr und mehr Stimmen finden hierher,
Hatte er es wirklich denn so schwer?
Die Erinnerung, sie holt mich ein,
Man sagt mir: Hör doch auf zu weinen!
Man sagt mir: Es kann nur besser werden.
Man sagt mir: Es gibt schlimmeres auf Erden.
HÖRT AUF DAMIT! ICH WEIß ES DOCH!
Noch tiefer fall' ich in mein Loch.
Das Licht ist nun unendlich weit,
"Niemand hört dich, wenn du schreist!"
Die letzte Hoffnung, sie verlischt,
Und fort ist auch das warme Licht.
Ein letztes Mal schau ich mich umher,
Die Last, sie wiegt unglaublich schwer.
Doch kann ich von hier nicht mehr zurück,
Im Tod liegt wohl mein letztes Glück.
Ein letztes mal zusammen gerissen,
Nur um meinen Sarg zu schliessen.
-geschrieben von mir selbst...in tiefster deppression...
was soll/kann ich noch tun? ich habe keine lust mehr...ich bin des lebens mehr als müde. Alles was ich anfasse zerbricht, alles was ich tue scheitert.
Seit Tagen sitz ich in meiner wohnung und weine. ich kann nichts mehr essen, rauche eine zigarette nach der anderen, ich glaube das so eine art unbewußter sebstvernichtung...
Ich will die, die ich liebe nicht verletzen und doch kann ich nicht mehr. Sie sollen nicht um mich weinen und trauern, ich bin es nicht wert. ich wünschte, ich wäre niemals auf diese welt gekommen. ich weiß, dass meine familie mich liebt und doch fühle ich mich wie eine lebende totgeburt. 21 Jahre Apathie und Melancholie. "20 jahre mehr? was macht das schon" oder "wieso nochmal 20 Jahre leben voller Schmerz"........ich kann keinen klaren gedanken mehr fassen, ich fühl mich, wie im Nichts gefangen.
ich weiß nicht warum ich dass hier geschrieben habe...ich fühl mich wie ein Bettler um Mitleid, doch Mitleid macht es mir nur noch schwerer mch zu entscheiden.
was soll ich noch sagen: "hilfe!" oder doch lieber:"ich geh mal spazieren, vielleicht bleib ich etwas länger weg"..?