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Ich fühle mich überfahren!

@Himmelskoerper

Bei dem Minijob, mache ihm ne klare Ansage so im Stil von: " Haben Sie mal daran gedacht, dass ich auch leben, Miete, Strom bezahlen muss und essen täte ich dann auch gerne noch etwas, ne davon kann ich nicht leben, entweder Vollbeschäftigung oder gar nicht. "

Woanders arbeiten und dann noch dort auf Taschengeldbasis, das wäre mir zuviel Belastung, kann auch aufgrund des Arbeitsweges sich dann nicht mal mehr lohnen, lehne dies sofort klar ab.
 
A

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Re: Ich fühle mich überfahren!
Findest du nicht, dass da ein klarer Trend abzusehen war?
Hast du als einzige Bürokraft nicht mitbekommen, dass es dem Unternehmen anscheinend nicht gut geht?
Hlaoo.
Klar habe ich damit gerechet, daß das Büro irgendwann zu macht oder verkleinert wird aber rein finanziell geht es dem Büro nicht schlecht, sondern ich denke das ist eher eine Altersfrage. Was mich aber an der ganzen Sache stört ist das WIE! Das hatte ich ja schon geschrieben. Rechnen muss man sicherich mit sowas immer. Aber von jetzt auf gleich ohne Vorankündigung, das ist die Krux daran.
 
Aus deiner Sicht kann ich das total nachempfinden.

Allerdings kann ich rein auf Sachebene auch nachvollziehen, dass man bei einer Kündigung - egal, ob man Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ist - das nicht unbedingt früher als nötig kommuniziert.
Es geht hier ja nicht um eine Kündigung. Sondern darum, daß das Büro runtergefahren wird und ich sonst bei jeder Kleinigkeit / bei jeder kleinen Entscheidung etc., ob ich was zu sagen konnte oder nicht invoviert wurde. Und nun an seine Überlegungen gar nicht teilhabe, sondern einfach über die Entscheidung informiert wurde.
Es geht um das WIE. Um das Verhalten, das ist mir anders gewünscht hätte.
Ich komme auch damit klar, das hier bald Ende ist, nur nich wie es abgelaufen ist!
 
Ich sehe das auch wie früher Vogel. Wer sagt denn sowas schon vorher?
Ein Mitarbeiter würde auch nicht sagen "ich fange an, mich zu bewerben, rechne mal damit, dass ich bald kündige".
Vielleicht war es auch gar kein langer Prozess bei deinem Chef, sondern eine Eingebung am Sonntag beim Frühstück "Ich möchte so nicht weitermachen und lieber meine letzten Jahre mit dem Wohnmobil durch die Gegend fahren", zack.
Ein Chef muss ja dann auch damit rechnen, dass eine Vorab-Info die Arbeit negativ beeinflusst.
 
Findest du nicht, dass da ein klarer Trend abzusehen war?

Hlaoo.
Klar habe ich damit gerechet, daß das Büro irgendwann zu macht oder verkleinert wird aber rein finanziell geht es dem Büro nicht schlecht, sondern ich denke das ist eher eine Altersfrage. Was mich aber an der ganzen Sache stört ist das WIE! Das hatte ich ja schon geschrieben. Rechnen muss man sicherich mit sowas immer. Aber von jetzt auf gleich ohne Vorankündigung, das ist die Krux daran.
Du musst der Kündigung nicht zustimmen und solltest es auch nicht und Du hast eine ewig lange Kündigungsfrist und solltest auch auf eine Abfindung bestehen.
 
Findest du nicht, dass da ein klarer Trend abzusehen war?

Hlaoo.
Klar habe ich damit gerechet, daß das Büro irgendwann zu macht oder verkleinert wird aber rein finanziell geht es dem Büro nicht schlecht, sondern ich denke das ist eher eine Altersfrage. Was mich aber an der ganzen Sache stört ist das WIE! Das hatte ich ja schon geschrieben. Rechnen muss man sicherich mit sowas immer. Aber von jetzt auf gleich ohne Vorankündigung, das ist die Krux daran.
Von welchem Zeitraum sprechen wir denn?
 

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