P
Patrick2010
Gast
Guten Tag,
In der bei uns jedermann vorhandenen Traumwelt ist es nicht selten, dass Liebe unmittelbar mit Sex assoziiert wird, gar das eine, dem anderen als Grundvoraussetzung dient. Beim Thema behandelt Liebe, sowie auch Sex. Es behandelt meine tiefe Abneigung gegen die peversen Neigungen der Frauen in ihren Sexualverhalten. Aus einem Gefühl der Anwiderung für eben diese, resultiert eine seelische Betroffenheit, die wiederum zu Hass und pauschaler Abscheu für Frauen mutiert. Es trifft mich sehr, dass es scheinbar irreparable Neigungen der Frauen gibt, die bei nicht Erfüllung des Mannes, durch Trennung, durch Spott,... durch seelischen Schmerz, um es zu verallgemeinern, geahndet wird.
Vor ca 2 Jahren habe ich eine Person kennen gelernt, welche als menschlich bewundernswert erscheint. Keine Frau ist eine gewöhnliche, verliert der Mann erst einmal sein Herz/sein Leben/seine Kraft an eine Frau, nur um sich einer Antwort zu bedinen, wenn man das nächste mal über das Leben und dessen Sinn reflektiert. ca 8 Monate nach dem endgültigen Kontaktabbruch zu dieser Frau, bin ich mir sicher sagen zu können, meine rosa Brille abgelegt zu haben. Ich sehe objektiv, beurteile neutral, meine ehemalige feste Freundin sehe ich aber weiterhin als bewundernswert an. Sie fehlt mir, auch wenn ich es nicht zu differenzieren mag, ob ich nur generell ein Einsamkeitsempfinden habe oder mir speziell diese Person fehlt. Ich habe jedoch Grund zur Annahme, dass ich im speziellen sie vermisse, da ich kein Verlangen besitze sie noch einmal zu umarmen oder sie zu küssen. Ich vermisse ihre Individualität, vermisse die Dinge zu erleben, die an ihr so einzigartig waren.
Und nun gelangen wir bzw. gelange ich, mit Ihnen als Leser an Board, zu den Schattenseiten meiner letzten Beziehung und meiner letzten festen Freundin. Durch unzähliges gedankliches Wiederkäuen bin ich mir vielen Dingen bewusst geworden, ich habe mir selbst Aufklärung verschafft, weshalb diese Beziehung zu Ende ging. Doch es geht hier um etwas, das für das Beziehungsende wohl zumindest in meinem Fall, peripher war und ist. Es geht um den Sex mit dieser Person und Verhaltensweisen, die sich durch eingeholte Informationen, als Verhaltensweisen der Frau, pauschalisieren lassen. Wohl jeder der keine persönliche Begründung besitzt um dies zu verneinen, würde Sex als etwas allgemein schönes und interessantes beschreiben. Und jeder der jemals in dem Gluaben war, eine Frau zu lieben, der hatte beim Sex mit ihr, die Priorität, diese glücklich zu machen. Mir gelang dies bei meiner ehemaligen Freundin nicht. Sie spürte so gut wie nie etwas und wenn doch, wenn man sich an Stellen begab, die auch anatomisch versprechen, der Frau Empfindungen zu bescheren, empfand sie diese als unangenehm. Mir blieb also nur eine Möglichkeit, mit dem normalen GV, sie zu verwöhnen, doch wie bereits gesagt, sie spürte dabei nie etwas, höchstens Schmerzen, wenn man laut ihrer Aussage, ihren Muttermund berührte. Mein kleiner Anhängsel im Genitalbereich ist klein bis normal lang und breit. Er ist der Grund, weshalb ich seit der Beziehung mit dieser Frau erneut diesen seelischen Schmerz empfinde, eine Frau nicht glücklich machen zu können hinsichtlich des Sex. Es ist für mich eine Unabdingbarkeit dies können zu müssen, ich fühle mich entmannt, kann ich doch einer Frau, mich nicht einmal als Mann zu empfinden geben. Doch das ist nur die eine Sicht der Dinge, zu sehen, wie ich doch selbst Schuld oder sagen wir, die Ursache bin, weshalb ich so unglücklich bin. Mein kleiner Freund ist die Ursache, so sieht es die eine Sicht der Dinge. Die andere lässt mich mit Abscheu denken und empfinden, denke ich über dieses Verlangen, schon quasi die Voraussetzung einer Frau nach, einen großen Penis zu besitzen. Wie gesagt, aus meinem Schmerz mutiert Hass und Abscheu. Ich möchte dieses Denken über die Frauen gerne rational beseitigen, doch dies wird nicht möglich sein, immerhin scheint es tatsächlich eine Voraussetzung zu sein, ein riesen Rohr zu besitzen, doch den Gedanken finde ich pevers und abscheulich. Wo bleibt da Assoziation mit der Liebe ?, wenn es doch nur damit geht, ein größt möglichen Penis in die Frau zu hämmern.
Das ist nicht meine Welt liebe Mitmenschen, doch verratet mir, ist es denn die eure ? Könnt ihr mein Denken verstehen ? Oder steht die Menscheit, stehen die Frauen hinter dieser Tatsache, dass Sex immer mehr als perversen Akt, als eine liebevolle und sehr intime Zärtlichkeit zwischen zwei Menschen verstanden wird ? Ein möglichst großes Rohr in die Frau zu hämmern hat für mich keinerlei Romatik, Zärtlichkeit und vor allem nichts....nichts liebevolles. Ich möchte euch Frauen nicht verachten, so nimmt mir bitte die Gründe, wenn ihr dazu im Stande seid.
Und zum Ende möchte ich noch einmal anmerken, dass nicht die Größe meines Glieds, ausschlag gibt, wie ich denke. Ich könnte 30 cm haben und ich wäre genauso wie jetzt, entsetzt von diesem perversen Hintergrund des Sex, einem doch vermeidlich liebevollem Akt, der unter all den vielen Wünschen der Frauen nach großen Penisen, seine eigentliche Bedeutung verliert. Oder ist der Sex doch tatsächlich nur in unser aller Traumwelt, romantisch und liebevoll, aber zugleich auch schön ?
In der bei uns jedermann vorhandenen Traumwelt ist es nicht selten, dass Liebe unmittelbar mit Sex assoziiert wird, gar das eine, dem anderen als Grundvoraussetzung dient. Beim Thema behandelt Liebe, sowie auch Sex. Es behandelt meine tiefe Abneigung gegen die peversen Neigungen der Frauen in ihren Sexualverhalten. Aus einem Gefühl der Anwiderung für eben diese, resultiert eine seelische Betroffenheit, die wiederum zu Hass und pauschaler Abscheu für Frauen mutiert. Es trifft mich sehr, dass es scheinbar irreparable Neigungen der Frauen gibt, die bei nicht Erfüllung des Mannes, durch Trennung, durch Spott,... durch seelischen Schmerz, um es zu verallgemeinern, geahndet wird.
Vor ca 2 Jahren habe ich eine Person kennen gelernt, welche als menschlich bewundernswert erscheint. Keine Frau ist eine gewöhnliche, verliert der Mann erst einmal sein Herz/sein Leben/seine Kraft an eine Frau, nur um sich einer Antwort zu bedinen, wenn man das nächste mal über das Leben und dessen Sinn reflektiert. ca 8 Monate nach dem endgültigen Kontaktabbruch zu dieser Frau, bin ich mir sicher sagen zu können, meine rosa Brille abgelegt zu haben. Ich sehe objektiv, beurteile neutral, meine ehemalige feste Freundin sehe ich aber weiterhin als bewundernswert an. Sie fehlt mir, auch wenn ich es nicht zu differenzieren mag, ob ich nur generell ein Einsamkeitsempfinden habe oder mir speziell diese Person fehlt. Ich habe jedoch Grund zur Annahme, dass ich im speziellen sie vermisse, da ich kein Verlangen besitze sie noch einmal zu umarmen oder sie zu küssen. Ich vermisse ihre Individualität, vermisse die Dinge zu erleben, die an ihr so einzigartig waren.
Und nun gelangen wir bzw. gelange ich, mit Ihnen als Leser an Board, zu den Schattenseiten meiner letzten Beziehung und meiner letzten festen Freundin. Durch unzähliges gedankliches Wiederkäuen bin ich mir vielen Dingen bewusst geworden, ich habe mir selbst Aufklärung verschafft, weshalb diese Beziehung zu Ende ging. Doch es geht hier um etwas, das für das Beziehungsende wohl zumindest in meinem Fall, peripher war und ist. Es geht um den Sex mit dieser Person und Verhaltensweisen, die sich durch eingeholte Informationen, als Verhaltensweisen der Frau, pauschalisieren lassen. Wohl jeder der keine persönliche Begründung besitzt um dies zu verneinen, würde Sex als etwas allgemein schönes und interessantes beschreiben. Und jeder der jemals in dem Gluaben war, eine Frau zu lieben, der hatte beim Sex mit ihr, die Priorität, diese glücklich zu machen. Mir gelang dies bei meiner ehemaligen Freundin nicht. Sie spürte so gut wie nie etwas und wenn doch, wenn man sich an Stellen begab, die auch anatomisch versprechen, der Frau Empfindungen zu bescheren, empfand sie diese als unangenehm. Mir blieb also nur eine Möglichkeit, mit dem normalen GV, sie zu verwöhnen, doch wie bereits gesagt, sie spürte dabei nie etwas, höchstens Schmerzen, wenn man laut ihrer Aussage, ihren Muttermund berührte. Mein kleiner Anhängsel im Genitalbereich ist klein bis normal lang und breit. Er ist der Grund, weshalb ich seit der Beziehung mit dieser Frau erneut diesen seelischen Schmerz empfinde, eine Frau nicht glücklich machen zu können hinsichtlich des Sex. Es ist für mich eine Unabdingbarkeit dies können zu müssen, ich fühle mich entmannt, kann ich doch einer Frau, mich nicht einmal als Mann zu empfinden geben. Doch das ist nur die eine Sicht der Dinge, zu sehen, wie ich doch selbst Schuld oder sagen wir, die Ursache bin, weshalb ich so unglücklich bin. Mein kleiner Freund ist die Ursache, so sieht es die eine Sicht der Dinge. Die andere lässt mich mit Abscheu denken und empfinden, denke ich über dieses Verlangen, schon quasi die Voraussetzung einer Frau nach, einen großen Penis zu besitzen. Wie gesagt, aus meinem Schmerz mutiert Hass und Abscheu. Ich möchte dieses Denken über die Frauen gerne rational beseitigen, doch dies wird nicht möglich sein, immerhin scheint es tatsächlich eine Voraussetzung zu sein, ein riesen Rohr zu besitzen, doch den Gedanken finde ich pevers und abscheulich. Wo bleibt da Assoziation mit der Liebe ?, wenn es doch nur damit geht, ein größt möglichen Penis in die Frau zu hämmern.
Das ist nicht meine Welt liebe Mitmenschen, doch verratet mir, ist es denn die eure ? Könnt ihr mein Denken verstehen ? Oder steht die Menscheit, stehen die Frauen hinter dieser Tatsache, dass Sex immer mehr als perversen Akt, als eine liebevolle und sehr intime Zärtlichkeit zwischen zwei Menschen verstanden wird ? Ein möglichst großes Rohr in die Frau zu hämmern hat für mich keinerlei Romatik, Zärtlichkeit und vor allem nichts....nichts liebevolles. Ich möchte euch Frauen nicht verachten, so nimmt mir bitte die Gründe, wenn ihr dazu im Stande seid.
Und zum Ende möchte ich noch einmal anmerken, dass nicht die Größe meines Glieds, ausschlag gibt, wie ich denke. Ich könnte 30 cm haben und ich wäre genauso wie jetzt, entsetzt von diesem perversen Hintergrund des Sex, einem doch vermeidlich liebevollem Akt, der unter all den vielen Wünschen der Frauen nach großen Penisen, seine eigentliche Bedeutung verliert. Oder ist der Sex doch tatsächlich nur in unser aller Traumwelt, romantisch und liebevoll, aber zugleich auch schön ?