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ich brauche einen guten Rat

  • Starter*in Starter*in blackhole
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B

blackhole

Gast
Ich bin zwar erst 15Jahre alt,habe aber das Gefühl mein ganzes Leben schon gelebt zu haben.Vielleicht rede ich mir das aber auch nur ein damit ich nicht mehr weiterleben muss.
Es ist mir fast peinlich,das ich hier aus dieser Internetseite über meine Feelings schreibe.Wisst ihr ich rede niemals über meine Gefühle NIEMALS.Ich kann es einfach nicht.Es ist als hätte ich ein Brett im Hals wenn ich nur daran denke über meine Gefühle zu reden es ist eine richtige Barriere in meinem Kopf.Ich habe sehr viel erlebt gehört gesehen und durchgemacht aber ist das alles eine entschuldigung dafür das ich so total verschlossen geworden bin?Ok,ihr meint sicher das ist die Pubertät.Ich bin zwar in der Pubertät,aber die Pubertät ist nicht der Grund dafür.
Ok,genug davon.Eigentlich bin ich im Moment sehr verwirrt und weiß nicht was ich machen soll.der Grund:Ich war mal mit einem Jungen sehr gut befreundet bis vor einem halben Jahr.Wir haben sehr viel zusammen erlebt.Wir haben beide Fehler gemacht.Dann,vor einem halben Jahr haben wir telefoniert und ich habe etwas gesagt was ihn sehr verletzt hat,glaube ich.
Auf jeden Fall waren wir dann von dem ein auf den anderen Tag keine Freunde mehr.Anfangs war ich sehr traurig darüber und habe auch geweint.Aber mit der Zeit ist mir klar geworden,das es besser so ist das wir getrennte Wege gehen.Wir haben uns ja als wir noch Freunde waren auch immer gegenseitig beleidigt.Wieso,weiß ich nicht.
Doch dann,als ich dachte diese Geschichte wäre erledigt,hat er auf einmal angefangen mich,meine Freunde und meinen Bruder zu beleidigen uns Sachen zu unterstellen über uns zu lästern und uns zu drohen.Ich war darüber richtig wütend und enttäuscht das er so feige ist.Wir haben uns angeschriehn und viel gestritten,aber dieser Krieg hat sich vor ein paar wochen gelegt.
Jetzt hat er mir doch wirklich einen Brief geschrieben.Wir sollten uns treffen und darüber reden ich solle Ort und Zeit bestimmen er hat mir sein Wort gegeben das dies keine Falle sei.Ich weiß das er es ernst meint immerhin kenne ich ihn sehr gut.Ich werde mich mit ihm treffen.Doch jetzt bin ich am Ende meiner Weisheiten.
Was soll ich bloß tun?Soll ich mich wieder mit ihm anfreunden und einfach alles vergessen wieder in dieser Freundschaft leben wo immer so dicke Luft war?Soll ich ihm sagen das ich nicht mehr mit ihm befreundet sein möchte?Unsere Freundschaft war immer so anstrengend.Deshalb möchte ich im Grunde keine Freundschaft mehr.Aber werde ich das später bereuen und ihn irgendwann vermissen?oh je..........was soll ich denn nur machen?
Hat hier irgendjemand einen guten Rat für mich?Das würde mich so sehr freuen,denn normalerweise muss ich immer alles alleine entscheiden und mit allem alleine fertig werden.Das wäre echt lieb von euch wenn ihr mir helfen würdet.Danke schon im voraus
liebe Grüße Christa!!
 
Hi Christa,
ich an deiner Stelle würde mich auch mit ihm treffen. Aber ich würde auf keinen Fall jemals wieder mit ihm befreundet sein wollen. Ich glaube in deinem Innersten willst du das auch nicht. Ich würde einfach kühl, sachlich, ruhig und distanziert mit ihm über die ganze Sache sprechen und dann einen Schlußstrich ziehen. Wenn du ihn dann mal wieder triffst, sei immer höflich, bewahr deine Würde, aber auch nicht mehr.
Weißt du Freunde kommen und gehen. Für ihn werden viele andere Freunde kommen, die vielleicht nicht so ansträngend und seltsam drauf sind wie der jetzt. Ich denke auch nicht, dass du den Entschluß irgendwann bereuen wirst, das Ganze wird irgendwann so verschwommen sein, dass du gar nicht mehr nachvollziehen kannst, dir da überhaupt mal Gedanken darüber gemacht zu haben.
Glaub mir, ich hatte auch schon soviele Freunde, manchen von denen weine ich wirklich keine Träne nach.
Und noch was. Jede Entscheidung die du triffst ist richtig, das ist eben dein Lebensweg. Von einer Entscheidung zur nächsten durch dein ganzes Leben. Und das ist gut so, weil das bist du und du bist perfekt, wie jeder andere Mensch auch.
lg missbi
 
Hallo Christa,

nun es ist für die meißten Menschen sehr schwer über das was im Innersten
fühlen und denken zu sprechen. Aber dafür sind diese anonymen Seiten ja auch
mit gedacht.

Nun zu Deinem aktuellen Problem, zu dem Treffen würd ich nach dem was bisher
vorgefallen ist, keinesfalls allein gehen. Nimm doch z. B. Deinen Bruder mit. Wenn alles in Ordnung ist, kannst Du ihn ja etwas abseits schicken, während Du Dich mit Deinem Ex unterhälst. Und wenn Dir die Freundschaft zu anstrengend ist,
dann versuch doch Dich mit ihm auf ein"Guten Tag und guten Weg" zu einigen.

Ob Du das Zerbrechen der Freundschaft einmal bedauern wirst, nun daß kann
Dir heute wohl noch niemand sagen, wobei wenn er Dir und Deiner Familie gedroht hat, dann kann es zumindest von seiner Seite aus keine echte Freundschaft (Liebe) gewesen sein.

LG Caro
 
hallo missbi
wow,ich hätte nicht gedacht das es einem wirklich helfen kann hier über seine Probleme zu schreiben.
Ich danke dir dafür das du mir geschrieben hast wirklich sehr.>ich glaube jetzt sehe ich alles viel klarer<.
Du hast geschrieben:Jede Entscheidung die du triffst ist richtig das ist eben dein Lebensweg.
so sehe ich das auch.Ich denke mir immer,alles im Leben hat einen Grund,durch Erfahrungen Fehler u.s.w. wird man der der man ist.
dankesehr!!!
 
hi caro
ja,es ist bestimmt für die meisten Menschen schwer über das was sie im innersten fühlen und denken zu sprechen.Wie recht du hast.
Ich glaube schon das es von seiner Seite aus echte Freundschaft gewesen ist.
Ich kenne ihn wirklich gut.Aber nach dem was vorgefallen ist bin ich mir da auch nicht mehr so sicher.
Ich hoffe so sehr,das unser Gespräch Klarheit bringt!
Danke für deine Hilfe!!!
 
Manchmal finde ich es so erdrückend und traurig das nicht mal meine besten Freunde etwas merken.Es ist so beklemmend immer meine ganzen Gefühle unterdrücken und verstecken zu müssen,aber daran bin ich ja auch selber Schuld.
Nur manchmal frage ich mich,wieso ahnen nicht mal meine Freunde wie es mir wirklich geht?Warum sehen sie denn nicht wie Shiting es mir geht?Wie traurig und niedergeschlagen ich jeden tag bin?Wenn sie über ihr Gefühle reden merken sie dann nicht das ich nie mitrede?Das ich ihren fragen ausweiche?
Doch dann denke ich mir,es ist besser so.Dann machen sie sich keine Sorgen brauchen nicht versuchen mir aus meinem Trauerloch rauszuhelfen.Lieber bin ich in ihren Augen weiter das selbstbewusste Mädchen für das sie mich halten anstatt ihnen unnötig Kummer zu bereiten und lieber tröste ich meine Freunde wenn es ihnen schlecht geht,stehe mit Rat und Tat zur Seite und bin für sie da um ihnen zu helfen.Denn ich bin immer für meine Freunde da,egal wie es mir geht.
ok,genug für heute.Ich wünsche euch allen eine gute Nacht!!!
liebe grüße Christa
 
Hallo Christa,
manchmal merken es Freunde einfach nicht,aber manchmal ist es auch so das wenn du nicht darüber sprichst sie (falls sie es gemerkt haben) einfach nicht das thema ansprechen wollen oder wenn sie über ihre gefühle reden und du den fragen und dem thema ausweichst sie einfach denken das es besser ist nicht darüber zu reden,weil es dich vielleicht nur daran erinnert und bedrückt.
Nach diesen Sätzen eben werden mir vielleicht ein paar Menschen wiedersprechen.Aber das ist ja auch O.K. ich weis das es auch situtationen gibt wo die Freunde es einfach nicht merken.Ich selbst hatte schon beide fälle das sie es gemerkt haben und nicht drüber weiternachgefragt haben um mich nicht dran zu erinnern,aber auch das sie es nicht gemerkt haben und ich auch traurig war wie du jetzt.
Denk mal darüber nach was du denkst ws es sein könnte ob sie es wirklich nicht merken oder dich einfach nur nicht daran erinnern wollen.

"Jetzt hat er mir doch wirklich einen Brief geschrieben.Wir sollten uns treffen und darüber reden ich solle Ort und Zeit bestimmen er hat mir sein Wort gegeben das dies keine Falle sei.Ich weiß das er es ernst meint immerhin kenne ich ihn sehr gut.Ich werde mich mit ihm treffen.Doch jetzt bin ich am Ende meiner Weisheiten."

Was war jetzt eigentlich mit dem Treffen?War das schon?Bist du dort alleine hingegangen?

Ich wünsch dir alles alles Liebe und das du nicht mehr so Traurig bist und es Bergauf geht!!!
Liebe Grüße,
Little Black Rose
 
Danke little black rose!!!
🙂 ich werds mir merken!!!

__________________________________________
Es gibt nicht viele Menschen die sich von der Allgemeinheit abheben.
Doch kennt man solche Menschen,weiß man wie einzigartig es ist,anderst zu sein!!!!!
 
Hi Christa,

ich erinnere mich sehr gut, dass es mit so in deinem Alter ganz ähnlich ging wie dir....ich dachte immer: ach im Grunde interessieren meine Gefühle doch keine Sau, daher hab ich erst gar nicht drüber geredet...Aber irgendwann so mit 16 oder 17 hatte ich dann doch glücklicherweise ne Erleuchung oder so was und hab mein Verhalten geändert. Ich hab gelernt mit Freunden bzw. besten Freundinnen über alles zu reden...Mensch ab da gings mir prima...man stellte fest, viele haben die gleichen Gedanken, Ängste, Träume und Vorstellungen und so fühlt man sich nicht mehr so allein.
Später im Leben hab ich gelernt wie wichtig es ist seine Gefühle artikulieren zu können, rauszulassen...sich insbesondere belastende Dinge "von der Seele zu reden". Nur das erhält die geistige Gesundheit...Heutzutage gibt es an sich nix was ich nicht jederzeit und überall mit jedem bereden könnte...wozu auch ein GEheimnis aus seinen GEfühlen machen? Diese ganze Verstellerei oder auch Verbergerei ist viel zu anstrengend...kann einen sogar kaputt machen.
Meine mittlere SChwester hat nie gelernt sich mal verbal "auszukotzen" oder ihre innersten Gefühle rauszulassen, zu bereden etc...vielleicht auch dadurch ist sie letztes Jahr psychisch erkrankt...das waberte zu viel Seelenmüll in ihr rum, der irgendwann hochgekocht ist...Ich muss dazu sagen, dass ich und meine beiden Schwestern keine leichte Kindheit hatten mit einem sehr jähzornigen und gewalttätigem Vater und einer devoten und recht verlogenen Mutter, die anstatt ihre Kinder zu schützen sich selber immer hat prügeln und die Treppe runterwerfen lassen, bzw. auch mit geprügelt hat...Tja und am Anfang hab ich mich immer kaputtgeschämt wegen der blauen Flecke die ich oft an den Oberschenkeln von der Prügel hatte...aber irgendwann hab ich mir gesagt: Schluss mit dem Mist! Und auch offen mit meinen Freundinnen drüber geredet, die dann auch oft ihre Eltern als gewalttätig oder Alkoholiker etc. geoutet haben...gutbürgerliche Fassade (alles Banker, Firmenbesitzer etc.) aber dahinter echt verrottete und rohe Manieren. Und irgendwann hab ich diese Realität erkannt und mir keine Mühe mehr gegeben das Verhalten anderer= meiner Eltern schön zu reden, zu verbergen oder zu rechtfertigen..im GEgenteil ich habe angeprangert und ab da wurde ich übrigens auch besser von meinen Eltern behandelt...mein Vater traute sich nicht mehr zu prügeln...war echt ne heilsame Lehre: steh auf und sei laut und lass all den Ärger raus und damit ist man auf der sicheren SEite!
Mit jemandem über seine Gefühle zu reden bringt Nähe und ein grosses Maß an Vertrautheit, eine Nähe die oft ein Leben lang vorhält. Auch wenn ich einige Freundinnen von früher kaum noch sehe, wenn man sich mal wieder trifft ist diese Nähe und Vertrautheit sofort wieder da...keine Fremdelei...keine Notwendigkeit sich gegenseitig was vorzumachen, denn man kennt sich ja und weiss so gut wie allen voneinander...Ich finde so was echt superklasseprima und kann das nur weiterempfehlen...ich denke nur auf diese Weise, indem man sich akzeptiert wie man ist, auch mit seinen Fehlern oder auch mit seinem oft ruppeligem Background etc. und indem man damit offen und direkt umgehen kann, wird man tatsächlich zum Menschen...klingt pathetisch...ist es an sich auch...
Das Nonplusultra ist auch ein gutes Abgrenzungsvermögen...das ist wenn man sagen kann: hier bin ich und dort stehen z.B meine Eltern...und so wie die denken und was die machen hat nichts mit mir zu tun, jeder hat seine eigene VErantwortung für sich selber und ich grenze mich da aus...ohne mich dabei jedoch zu entfernen! Paradox...funktioniert aber.
Auch in dem Fall mit deinem Freund: er ist er und du bist du...du musst kein schlechtes Gewissen für einen eigenen Willen, hier: dich von ihm zu trennen..haben. Du hast deine Gründe, bist ein freier Mensch und kannst mit deinem Leben tun, was du willst. Natürlich ist die Art und WEise wie man mit anderen umgeht wichtig...man sollte es vermeiden jemanden zu verletzen...aber an sich ist es oft so dass eine Lebenslüge mehr verletzt als die Wahrheit..daher offene und direkte Wege gehen, sprich deine Gefühle und Wünsche ruhig aus, das wird überzeugen.

Du redest davon, dass du dich wunderst, dass deine Freunde nicht merken, dass es dir schlecht geht...dazu kann ich nur sagen: ich finde du verlangst da ein wenig viel, dass die Gedanken lesen können oder so...der Standard-Mensch ist an sich schon auf ein wenig mehr Infos zum Innenleben angewiesen...d.h. du musst das Maul schon aufkriegen und was sagen...Du sagst, du bist immer für deine Freunde da...umgekehrt sind die aber auch für dich da und es liegt auch ein wenig an dir, dass du deine Helferrolle mal umdefinierst und sagst: O.K jetzt brauch ich mal Hilfe und will die Rolle der Hilfesuchenden für mich in Anspruch nehmen.
Ich denke das ist ne Sache des Selbstbewusstseins und auch Selbstwertgefühls...jemand der nur für andere da ist...was der nach dem Prinzip Eigennutz funktionierende STandard-Mensch natürlich ausnutzen wird!!, bleibt letztlich auf der Strecke, wenn er sich nicht auch mal bemerkbar macht! DAs erinnert mich sehr stark an meine Schwester, die sich auch immer so in dieser Helferrolle sah...sie half ihrer Nachbarin und Freundin bei deren Diplomarbeit, obwohl sie grad selber ihre Abschlussarbeit schrieb, gleichzeitig dann noch einer Bekannten bei irgendeiner BAndgeschichte, Konzert organisieren od.ä., dann noch einem Freund mit Liebeskummer, und einem anderen Freund bei ner Firmengründung...und dann ist sie durchgeknallt, kam in ne Klinik und fängt nun seit einem Jahr mühsam damit an sich mal selber zu helfen, indem sie über ihre Gefühle redet, über ihre Probleme und sich auch um sich selber und ihr Leben kümmert....Der Grund für ihr Verhalten war übrigens mangelnder Selbstwert...bei ihr hatte auf verheerende Weise die väterliche Message: du bist nix wert..Fuss fassen können, sodass sie nie irgendwas für sich beansprucht hatte, sondern sich als Arbeitstier, Sklave für andere sah...was ja auch der Effekt dieser väterlichen "Pädagogik" sein sollte: Abhängigkeit und Unterwürfigkeit = der perfekte Sklave/Diener...Tja aber ich und meine jüngere Schwester waren da -ZUM GLÜCK- zu anarchistisch...wir haben diesem schlechten und negativem Menschen von Vater irgendwann nicht mehr geglaubt und uns abgewendet und das hat uns unser Selbstbewusstsein und SElbstwert gerettet.

Ich kann dich also nur warnen zu lange damit zu warten anstatt immer nur anderen immer an allererster Stelle dir selber zu helfen. In deinem Inneren weisst du an sich, wie jeder Mensch das weiss, was gut für dich ist...ansonsten hättest du wohl kaum diesen Unmutsthread hier eröffnet...was ein erster echt guter Schritt ist mal ein wenig dein Leben zu analysieren um was zu ändern.
Also wenn du willst, was du nie hattest = Hilfe deiner Freunde und mal nen Tacken mehr Nähe und Aufmerksamkeit für dich selber, dann musst du halt Wege gehen, die du bisher noch nicht gegangen bist, will heissen, den Sprung nach vorn wagen und mal über deine Gefühle reden, über das was dich bedrückt, was dich unzufrieden macht etc. Trau dich ruhig..du wirst überrascht sein über das positive Feedback...ich denke du wirst auch von deinen Freunden zum ersten mal als PERSON und nicht als Hilfsschwester etc. wahrgenommen werden... mir ging das jedenfalls so...dammals als ich 15 oder 16 Jahre alt war....

Gruss
Tyra
 
Hallo,
Tyra hat schon recht mit dem was sie sagt, wie ich schon gesagt hatte in meinem Thread ich bin auch 15 und hatte auch das Problem immer nur an alle anderen zu denken und immer für sie da war. Daraufhin war es auch sehr leicht für die Personen die mich nicht wirklich gemocht haben mich auszunutzen. Was noch mehr enttäuschend war, war das eine Freundin von mir die das wusste mir erst sehr spät davon erzählt hat. Ich habe auch nicht wirkliche meine Sorgen erzählt es sei denn sie waren sehr schlimm. Aber meine richtig guten Freunde haben dann auch gemerkt das etwas mit mir nicht stimmen kann (dazu muss man aber wenigstens ein bisschen schon gesagt haben damit sie auch merken das etwas ist, da wie Tyra schon sagte sie nicht Gedanken lesen können oder so).
Im Grunde gesehen habe ich immernoch das Problem das ich mich als letztes um mich selbst kümmere weil mir meine Freunde und Familie wichtiger sind. Es ist zwar schön für andere da zu sein und ihnen zu helfen, aber wenn du nicht auch dir selbst hilfst und sagst wenn du hilfe brauchst wirst du sehr darunter leiden. Das sage ich aus erfahrung. Wenn du jemanden zum reden brauchst, SAG was auch wenn du vielleicht nicht so leicht über deine Gefühle mit Menschen reden kannst, versuche es. In diesem Forum dein Problem zu erzählen war schonmal ein sehr guter Schritt!!!
Vernachlässige dich selbst nicht damit machst du dich nur selbst kaputt.

Wenn du jemanden zum reden brauchst, kannst du mir ja mal schreiben, aber das weisst du ja 😉. Ich wünsch dir alles gute für die Zukunft und bald von dir zu lesen (hoffentlich was gutes!!! )

LG,
Little Black Rose
 
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