ich habe mich gerade dazu entschieden, mein „Problem“ hier zu schildern, in der Hoffnung durch Eure Meinung dazu, eine Lösung zu finden.
Es geht um eine Freundin und mich, sowie eine weitere frühere Freundin.
Vor ca 15 Jahren ist das ausschlaggebende Ereignis gewesen.
Ich hatte damals nach einer kleinen Operation die Diagnose Krebs erhalten und war total fertig und verzweifelt - ausserdem sehr alleine.
Eine Freundin (ich nenne sie A), die sonst weiter weg wohnt, zu der Zeit aber bei jemandem zu Besuch in meiner Nähe war, telefonierte mit mir und ich erzählte ihr von der Diagnose und auch von meiner Verzweiflung.
Sie hatte ursprünglich vor mich in den nächsten Tagen zu besuchen, sagte das aber ab weil sie es zeitlich nicht schaffte. (Sie sagte ab bevor ich von meiner Situation erzählte)
Ich habe fast geweint als sie absagte und bat sie doch bitte zu kommen - ich fühlte mich so dermassen alleine und schlecht.
Sie blieb bei der Absage, die ich nur aus zeitlichen Gründen auch verstanden hätte - sie fügte allerdings hinzu: Du hattest immer Schwierigkeiten Nähe zuzulassen. Das hast Du jetzt davon!
(Es gab vorher bei Treffen manchmal die Situation, dass ich es nicht so mit dem freundschaftlichen Umarmen habe um sich zu zeigen, dass man sich mag. Das hatte sie mir auch da schon vorgeworfen)
Diese Absage damals mit dieser Begründung hat dazu geführt, dass ich den Kontakt mit A. abgebrochen habe.
Nun zum eigentlichen Problem: Wir haben eine gemeinsame Freundin (ich nenne sie B.) bis heute. Diese Freundin B. weiss was damals vorgefallen ist.
Ich habe nie von ihr erwartet Stellung dazu zu beziehen und es verstanden, dass sie weiterhin einen sehr guten Kontakt zu oben beschriebener Freundin hatte.
Probleme gibt es wenn A. und ich zur gleichen Zeit B. besuchen wollen.
Ich erlebe es jetzt zum ca 5. Mal während dieser Jahre, dass ich erstens das Gefühl habe, A wird bevorzugt und zweitens bei mir immer wieder in dieser Situation massivste Gefühle hochkommen.
Das geht so weit, dass ich Freundin B. am liebsten sagen würde, dass sie sich damals eigentlich für A. entschieden hat.
Ich tue ihr gegenüber so als wäre mir ihre Stellungnahme nicht wichtig und ich Verständnis für ihre Freundschaft mit A. habe.
Sobald ich in dieser Situation bin, dass ich B. besuchen möchte (z.B. zum Geburtstag und jetzt zu Sylvester) und sie mir sagt, A. seie aber da, ich es überhaupt nicht mehr locker nehmen kann und auch die Freundschaft mit B. am liebsten beenden würde weil ich denke mir das schuldig zu sein.
Es ist eine langjährige Freundschaft, die ich oft sehr schätze und ich möchte keinen Fehler machen.
Habe ich die Situation so beschrieben, dass Ihr sie verstehen könnt?
Ich würde mich sehr über Eure Meinung freuen.
Es geht um eine Freundin und mich, sowie eine weitere frühere Freundin.
Vor ca 15 Jahren ist das ausschlaggebende Ereignis gewesen.
Ich hatte damals nach einer kleinen Operation die Diagnose Krebs erhalten und war total fertig und verzweifelt - ausserdem sehr alleine.
Eine Freundin (ich nenne sie A), die sonst weiter weg wohnt, zu der Zeit aber bei jemandem zu Besuch in meiner Nähe war, telefonierte mit mir und ich erzählte ihr von der Diagnose und auch von meiner Verzweiflung.
Sie hatte ursprünglich vor mich in den nächsten Tagen zu besuchen, sagte das aber ab weil sie es zeitlich nicht schaffte. (Sie sagte ab bevor ich von meiner Situation erzählte)
Ich habe fast geweint als sie absagte und bat sie doch bitte zu kommen - ich fühlte mich so dermassen alleine und schlecht.
Sie blieb bei der Absage, die ich nur aus zeitlichen Gründen auch verstanden hätte - sie fügte allerdings hinzu: Du hattest immer Schwierigkeiten Nähe zuzulassen. Das hast Du jetzt davon!
(Es gab vorher bei Treffen manchmal die Situation, dass ich es nicht so mit dem freundschaftlichen Umarmen habe um sich zu zeigen, dass man sich mag. Das hatte sie mir auch da schon vorgeworfen)
Diese Absage damals mit dieser Begründung hat dazu geführt, dass ich den Kontakt mit A. abgebrochen habe.
Nun zum eigentlichen Problem: Wir haben eine gemeinsame Freundin (ich nenne sie B.) bis heute. Diese Freundin B. weiss was damals vorgefallen ist.
Ich habe nie von ihr erwartet Stellung dazu zu beziehen und es verstanden, dass sie weiterhin einen sehr guten Kontakt zu oben beschriebener Freundin hatte.
Probleme gibt es wenn A. und ich zur gleichen Zeit B. besuchen wollen.
Ich erlebe es jetzt zum ca 5. Mal während dieser Jahre, dass ich erstens das Gefühl habe, A wird bevorzugt und zweitens bei mir immer wieder in dieser Situation massivste Gefühle hochkommen.
Das geht so weit, dass ich Freundin B. am liebsten sagen würde, dass sie sich damals eigentlich für A. entschieden hat.
Ich tue ihr gegenüber so als wäre mir ihre Stellungnahme nicht wichtig und ich Verständnis für ihre Freundschaft mit A. habe.
Sobald ich in dieser Situation bin, dass ich B. besuchen möchte (z.B. zum Geburtstag und jetzt zu Sylvester) und sie mir sagt, A. seie aber da, ich es überhaupt nicht mehr locker nehmen kann und auch die Freundschaft mit B. am liebsten beenden würde weil ich denke mir das schuldig zu sein.
Es ist eine langjährige Freundschaft, die ich oft sehr schätze und ich möchte keinen Fehler machen.
Habe ich die Situation so beschrieben, dass Ihr sie verstehen könnt?
Ich würde mich sehr über Eure Meinung freuen.