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Ich bin so unglücklich darüber Mutter geworden zu sein!

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Hallo

Ist vielleicht ein komischer Vorschlag, aber in vielen größeren Städten gibt es ehrenamtliche Omas und Opas, die auch einsam sind und sich gerne um deine Kleine mal kümmern würden und du hättest dann mal wieder Zeit für dich und jemanden an Deiner Seite.
Ich finde diese Organisationen von den Senioren recht gut und habe da mal einen Beitrag im Fernsehen gesehen.
Manchmal finden sich da Menschen, die einem besser gut tun, als die eigene Familie. Und es gibt viele von diesen Omis, denen das Herz vor Liebe überläuft. Mach dich doch mal in dieser Hinsicht schlau. Dann könntest du auch mal wieder ausgehen und Freunde finden.

Und bei Partneranzeigen kann man auch Glück haben. Ich habe meinen 2. Mann über die Zeitung kennengelernt. Da waren auch einige dabei, die nur Sex wollten, aber eben auch mein Mann, mit dem ich nun seit 6 Jahren glücklich verheiratet bin.

Das mit der Liebe nicht geben können, kenne ich auch und ich verdamme dich da auch nicht. Ich denke im Nachhinein auch oft, ich hätte keine Kinder bekommen sollen, weil ich es nie gelernt habe, was es überhaupt heißt eine gute Mutter zu sein. Ich habe mir HIlfe in einer Therapie gesucht. Wichtig finde ich, daß du deinem Kind, auch wenn es noch so jung ist, es ihr aufrichtig sagst, daß du sie liebst, es aber nicht so richtig zeigen kannst. Und dann nimm sie in den Arm. Zeig ihr, daß du stolz auf sie bist und sei einfach du. Versuche nicht zu erzwingen, Liebe zu geben und so tun als ob. Kinder haben feine Antennen, dann gib lieber zu, daß es dir schwer fällt, daß du eben auch eine schwache Person bist. Eltern müssen nicht immer perfekt sein.
Ein dickes Kraft paktet schicke ich dir. Ich habe eigentlich jetzt erst als Oma richtig die Gefühle, Liebe zu geben. Bei meinen Enkeln fällt es mir verdammt leichter. Wieso weiß ich leider nicht. LG tine
 
Für mich klingt das ehrlich gesagt nicht so, als würdest du deine Tochter nicht lieben. Du bist mehr mit dem Drumherum und dem Alltag überfordert. Da kann man, wie Chrissy bemerkte, Abhilfe schaffen.

Kinder brauchen nicht nur Liebe. Sie brauchen, um eine stabile Persönlichkeit aufzubauen, auch Vertrauen. Manchmal ergibt sich dieses Vertrauen aus der Liebe, aber wenn das Verhältnis zwischen dir und deiner Tochter gestört ist, gibt es immer noch die Ehrlichkeit.

Deine Tochter ist jetzt alt genug, um die Wahrheit zu erfahren. Die ganze Wahrheit. Fang an, ihr zu erzählen, wie deine Kindheit war, welche Pläne und Träume du hattest, wie sehr es dich belastet, dass alles so anders gelaufen ist.

Du darfst um deine Träume trauern. Warum denn nicht? Und du darfst dich auch unglücklich fühlen, wenn dir fundamentale Dinge im Leben fehlen, wie eben Freunde und vor allem ein Partner. Aber das alles hat nichts mit deiner Tochter zu tun. Es ist nicht ihre Schuld, dass du all das nicht hast.

Es ist überhaupt schwer, in diesem Zusammenhang von Schuld zu sprechen.

„Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“
John Lennon

Es passiert einfach und man muss das Beste draus machen; wie du es ja tust. Und sieh nicht nur auf das, was du verloren hast, sondern auch auf das, was du gewonnen hast. Wenn es dir hilft, dann mache dir eine Liste. Schreib es auf, damit du es mal schwarz auf weiß siehst.

Mir ist klar, dass du die Liebe eines Partners vermisst. Die Sehnsucht danach ist völlig logisch und "erlaubt". Aber du hast die Liebe deiner Tochter. Das ist eine ganz andere Liebe. Bedingungslos. Voll von Vertrauen. Du bist der wichtigste Mensch in ihrem Leben und noch ihre Heldin. Das darfst du auch genießen.

Den Tipp mit der Oma-Agentur finde ich gut. So bekommst du etwas Zeit für dich und kannst einen Teil deines Lebens leben, der sonst zu kurz kommt.

Und ich würde dir auch raten eine Therapie zu machen. Nicht wegen deiner Tochter. Wegen dir. Du bist doch diejenige, der es schlecht geht und du hast ein Recht darauf glücklich und zufrieden zu sein. Da darfst du dir auch Hilfe holen.

Und wie gesagt, die Liebe zu deiner Tochter ist da. Du musst nur lernen, sie besser wahrzunehmen und besser zu zeigen. Aber der erste Schritt ist definitv, dass du deiner Tochter sagst, wie schwer es dir fällt, deine Gefühle ihr gegenüber zu zeigen und vielleicht hilft sie dir ja dann beim Üben. Sie ist schon in dem Alter, wo sie dir auch eine kleine Partnerin sein kann, die nicht nur auf dich angewiesen ist, sondern die dich auch hier und da unterstützen kann.

Es gibt diesen schönen Spruch: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. DAs gilt so wohl für dich als auch für deine Tochter!


Ich wünsche dir ganz viel Kraft!


Tuesday
 
Da sieht jemand ein, dass etwas nicht so läuft, wie es sollte, fragt andere um Rat und dann sowas! Eigentlich sollte man da gar nicht drauf eingehen, aber das ärgert mich!

Junesun, Du hast den ersten Schritt ja schon gemacht und eingesehen, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann. Lass Dich von solchen Sprüchen bloß nicht runterziehen!
 
Zuletzt bearbeitet:
mir geht es genauso wie DIr, allerdings bin ich 1999 "überraschend Vater geworden", und habe mich seitdem bezweifelt.(mich und meine Lebensumstände)
Ganz krass simplifiziert:
Du suchst jemanden, der Dich liebt und umsorgt.
Deine Tochter sucht jemanden der sie liebt und umsorgt.
Ihr beide sucht jemanden, den Ihr lieben und umsorgen könnt.
"Ironie an" Blöd, das ihr Euch niemals treffen werdet..." "Ironie aus"
Es klingt blöd, aber ich meine es ernst, und ich weiss auch wie schwierig es ist, das anzunehmen, aber Deine Tochter kann Dir bieten, was Du woanders suchst. Eine tiefe Zufiedenheit die daher rührt, dass Du:
Sie zum Lachen bringst,
sie Deine zärtlichen Gefühle genießt,
sie weiss, dass egal was sie anstellt, Du ihr eine Hilfe sein wirst.
sie weiss, dass sie auf dieser welt willkommen ist, einfach nur, weil irgendjemand sie mag. So wie sie ist. So wie sie kam. und so wie sie immer sein wird.
Und genau das brauchst du auch, braucht jeder, und der einzige Mensch der dir das voll und ganz bieten kann ist deine Tochter.
Es ist wie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Falls Du das so nicht annehmen kannst habe ich Verständnis.
Meine 2 Kinder sind jetzt 9 und 11 und was ich hier schreibe ist sowas wie ein bereuender Rückblick, ich wünschte ich hätte ihnen mehr von dem gegeben was sie brauchen, und hätte früher erkannt, wie unheimlich wertvoll jedes kleinste Häppchen Gefühl ist, dass sie mir entgegenbringen, was ich aber verdrängt habe, auf der Suche nach "................ ich weiss es gar nicht mehr.... Party? Sex? Saufen? Drogen? und dann????? Akzeptanz??
Alles was ich suche, können meine Kinder mir bieten. Es ist oft ZU viel, sie überfordern mich, wollen mehr als ich geben kann, wie ein schlechter Chef, aber sie zahlen gut: Sie geben mir einen Grund hier zu sein und zu bleiben.
Es wird jedes Jahr so viel besser.... ich spüre es nicht immer, aber es wurde/wird immer geiler, diese beiden Menschen in meinem Leben zu haben.
Sie sind keine Last, sie erfüllen etwas, was ich eigentlich nicht haben wollte, was aber unausweichlich ist. Wer keine Kinder will, und keine bekommt, wird es irgendwann mit Sicherheit krass vermissen. Evolution halt. Wir sind so gestrickt.
A) Überleg Dir was Du Dir wünschst!
(Berührung, Spass, Liebe, Stärke, Geborgenheit, Sicherheit, "angekommen sein" )
B) Gehe davon aus, dass Deine Tochter sich dasselbe wünscht.
C) Gib es Ihr
D) Achte darauf wie Du Dich fühlst nachdem Du es gegeben hast.
Nimm jedes angenehme Gefühl und bohr nen dicken Angelhaken durch!!!!!!!!! Ich wünsche Euch viel Glück!!!!!
 
Hast Du Dir eigentlich schonmal überlegt, dass Menschen gar nicht wissen wenn sie lieben? Oder das Menschen Angst haben zu lieben, sich Gefühle nicht eingestehen, Gefühle verbergen, sich ihrer nicht bewusst sind und erst ein Schlüsselerlebnis haben müssen um sich über dessen, was sie wirklich fühlen bewusst zu werden.

Aus dem was Du schreibst erkenne ich nicht, dass Du Dein Kind nicht liebst. Auch nicht, dass Du sie nicht so liebst, wie Du sie lieben solltest.

Du hast Angst, dass sie sich benachteiligt fühlt, wieso solltest Du dieseAngst haben, wenn da keine - wenn auch tief verborgenen - Muttergefühle sind. Du hast selbst nie wirklich gelernt Liebe zu zeigen. Du hast sie nicht erlebt.
An dem was Du schreibst lese ich, dass Du Dir die gelichen Sorgen machst, wie andere Mütter auch.

Meine Eltern haben mich geschlagen und psychisch aufs schlimmste misshandelt, sie haben mich wo es nur geht verraten, haben nie hinter mir gestanden, meine Schwester bevorzugt und diese ganz anders behandelt als mich. Und sie behaupten schlichtweg sie würden mich lieben und sie wären die tollsten Eltern der Welt gewesen. Du tust all dies nicht und möchtest auch nicht, dass Dein Kind so etwas erlebt, und denkst Du liebst Dein Kind nicht oder nicht genug.
Und was Deine Gefühle betriff, als Du von der Schwangerschaft erfahren hast...so ist das Leben...man kann es einfach nicht planen. 😉

Eine frühere sehr gute Freundin hat auch unerwartet ein Kind bekommen und hat sich sogar auf das Kind gefreut. Als es da war ist sie in eine sehr schwere postnatale Depression verfallen. Sie hat sogar mal in der Psychiatrie angerufen und gebeten, dass man sie abholt, weil sie Angst hatte, sie könne dem Kind etwas antun. Sie hat sich niemandem anvertraut ausser mir, weil sie dachte, dass das kein Mensch verstehen wird. Sie konnte ihre Gefühle einfach nicht verstehen. Aber nachdem Sie gelernt hatte warum sie so fühlt und dass das alles psychische Ursachen hatte, hat auch sie ihr Kind annehmen können und heute ist sie eine der besten Mütter die ich kenne und sie liebt ihr Kind wie verrückt, und traut sich auch das zuzulassen.

Und lass Dich bitte nicht fertig machen, von manch intoleranter, ignoranter Person. Lies sowas erst gar nicht.

Und was Gefühle der Überforderung betreffen, jede Mutter, die behauptet, dass sie nicht manchmal überfordert ist, lügt. Jede Mutter, jedes Elternteil hat manchmal einfach den Kaffee bis oben hin.

Und noch eine Anmerkung zu dem Thema Verwöhnen, was hier von irgendeiner person aufgegriffen wurde...habe da sowas gelesen wie: ich würde sie verwöhnen, bei mir hätte sie es viel besser:
'Kein Kind hat es besser als bei seiner eigenen Mutter (gesetzt den Fall, sie denkt auch we die Threaderstellerin und das Kind hat nicht unter Qualen und dergleichen zu leiden) und ein Kind zu verwöhnen ist schonmal gar nicht im Sinne des Kindes. Ein Kind zu verwöhnen, bedeutet ihm schlechte Dinge anzugewöhnen/bzw. ihm etwas im Überfluss zukommen zu lassen/bzw. ihm ewas unbedachtes zukommen zu lassen/bzw. ihm Überflüssiges zukommen zu lassen, Dinge die der Entwicklung des Kindes nicht zuträglich sind. Des weiteren geschieht Verwöhne aus Eigennutz, um sich beliebt zu machen, weil man ja unbedingt gemocht werden will. Im Grunde ist Verwöhnen nichts anderes als die indirekte Beeinflussung eines Kindes. Ich hoffe, es kommen jetzt keine Unmutsbekundungen im Sinne: 'Tust Du denn Deinen Kindern nie mal was Gutes?'
Einem Kind etwas Gutes tun, hat nichts mit Verwöhnen zu tun. Und das habe ich nicht gemeint.

Jedenfalls bin ich mir sicher dass DU eine gute Mutter bist @ Threaderstellerin, zumindest nach dem was ich lese kann ich nichts anderes daraus erkennen. Und ich bin mir sicher, Deinen Worten nach, dass Du Dein Kind liebst.
 
halloechen,

vielleicht taeusche ich mich aber mir kommt es so vor, dass viele menschen dir weh getan haben und du immer fuer dein glueck kaempfen musstest.

meine lage ist so aehnlich, nur das mein freund unter meiner wut zu leiden hat, nicht meine kleine.

vielleicht sollltest du dein leben mit den augen einer neugeborenen sehen und den sch**ssdreck hinter dir lassen. versuche dein leben zu lieben und dann ist deine liebe nicht mehr so blockiert.

pch bin mir sicher du liebst dein kleines maedchen, sonst wuerdest du dir nicht so eine muehe machen.

du bist eine sehr starke frau, ich bin mir sicher du kannst etwas aendern
 
Unglücklich als Mutter ist man oft, wenn man keine schöne Kindheit hatte. Ich verstehe das, aber leider der Rest der Welt nicht. Man hat es gerade geschafft aud eigenen Beinen zu stehen, um alles zu erleben was andere in ihrer Kindheit schon erleben durften. Man hat ein großes Bedürfnis alles nachzuholen. Andere deren Mutter alles damals getan hat durften ihre Wünsche und Sehnsüchte i.d.R. 30 Jahre lang ausleben, ehe sie sich entschließen ein Kind zu bekommen. Bis dahin hat man genug in Saus und Braus gelebt und ich bereit für eine Veränderung.
Wenn man dagegen sich selbst um alles kümmern muss, hat man frühestens mit 21 die Gelegenheit das Leben endlich zu genießen. Du warst 28, d.h. du hattest ganze 7 Jahre um deine Wünsche und Sehnsüchte auszuleben. Das ist ein vielfaches weniger als viele andere, daher ist es normal das man noch viel erleben möchte, denn schließlich hast du auch sehr viel verpasst. Egoistisch von denen, die meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und darüber urteilen, wenn sie selber eine tolle Kindheit verlebt hatten und auf nichts verzichten mussteb.
Ich selber wurde viel geschlagen. Meistens für schlechte Noten oder wenn ich was hab fallen lassen. Ich lief in den allerletzten Klamotten rum und wurde ständig gehänselt. Meine Mutter interessierte es nicht, Äußeres sei oberflächlich meinte sie, aber das dies essentiell im Teenie Alter war ist ihr egal. Sie hat mich mit 11 Jahren Zeitung austragen lassen und ich musste mir das Geld für meine Hefte etc. schon mit 7 Jahren zu Hause erarbeiten mit Staub wischen, aufräumen etc. Lob gab es nie und trotzdem hatte ich meine Mutter irgendwie geliebt.
Nun, ich bin mit 33 Mutter geworden und habe einen Mann der mich voll und ganz unterstützt. Trotzdem habe ich das gefühl mich noch nicht richtig ausgelebt zu haben. Wenn ich dagegen schon mit 28 schwanger wäre und keinen Mann habe der mich so stark unterstützt wäre ich auch depressiv geworden. Meine Mutter scheint ihre schlechte Zeit mir gegenüber zu bereuen und kümmert sich sehr liebevoll um ihre Enkelin.
Ich kann deine Gefühle gut verstehen und auch deine Traurigkeit. Ich hoffe es hilft dir ein bißchen, das du weißt das da jemand ist der deine Gefühle verstehen kann.
 
Hallo, es tut mir sehr leid, dass du so eine schlimme Zeit durchgemacht hast und offenbar immer noch leidest. Ich denke, dass dein Unglück nur bedingt mit deiner Tochter zu tun hat, aber da eben stark zum Ausdruck kommt, weil sie dir, auch wenn es sich für dich nicht so anfühlt, so nahe ist wie kein anderer. Ich kann dir nichts schreiben, was dich sofort glücklich machen wird, aber ich kann dir sagen, dass jede Mutter mal unglücklich ist in der Mutterrolle. Denk daran das du diesbezüglich nicht alleine bist. Vielleicht mögen dich die anderen Mütter auch nicht, weil du offensichtlich mit dir haderst, während sie versuchen ihr eigenes Hadern zu unterdrücken, aber du es ihnen vor Augen führst. Denk immer an deine Tochter. Glaub mir, dir fehlt kein Mann. Dir fehlt Liebe und Geborgenheit. Vielleicht kannst du deine Kleine einfach mal kuscheln und sie dich - jeden Abend einmal lieb miteinander kuscheln, zusammen lesen ...solche SAchen. ÜBrigens, selbst wenn man seine Kinder über alles liebt, verheiratet ist und alles paletti ist, braucht man manchmal Zeit für sich. Das ist völlig normal. Du hattest einen schlechten Start. Ich hoffe das es bei euch bald besser wird. Falls nicht, versuch dir Hilfe zu holen...eventuell eine ARt Familientherapie oder Psychotherapie. Das könnte dein Leben für immer verändern und eine Gefühle ins Reine bringen, was nicht heißt, dass du jeden Morgen aufwachen wirst und vor Glück fast platzen...das Gefühl haben nur Drogenabhängige, Alkis und andere Süchtige, wenn ihre Sucht befriedigt wird. Das Leben wie du es dir vorgestellt hast vor der Geburt deines Kindes wäre übrigens nicht so toll wie du denkst. Alles hat Ecken und Kanten und eben auch seinen Preis. Viellleicht wärest du dann ja kinderlos geblieben und würdest dich jahrelang nach einem Kind sehnen. Kein Mann, kein Kind....niemand kann einen glücklich machen, man kann aber von sich aus glücklich sein und sein Leben genießen. Ich hoffe du findest einen Weg dahin und du und deine Tochter findet einen Weg euch gegenseitig nicht nur zu lieben, sondern es auch zu zeigen. Ihr habt es verdient, ihr beiden. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen. Wird alles gut. Ich drücke euch von Herzen die Daumen.
 
Was ich hier absolut nicht leiden kann sind die Totschlag-Argumente einiger Gäste hier a la "Sei doch froh, andere können keine Kinder kriegen...", denn damit wird die TE Mundtot gemacht. Dabei ist reden doch der erste Schritt überhaupt um etwas an diesen Zustand ändern zu können.
Liebe Leute, wenn ihr einen unerfüllten Kinderwunsch habt, dann lasst ihm nicht an der TE aus und bagatellisiert bitte nicht ihr Problem.


Schau mal hier ein Artikel, in dem geraten wird sich mit seiner Bindungsproblematik an Pro Familia zuwenden. Das könntest du mal versuchen.
 
Also ist schon eine traurige Geschichte. Wobei deine Kindheit nichts damit zu tun hat. Vielleicht solltest du einfach nur deine innere Einstellung ändern. Versuche deine Tochter als gute Freundin zu sehen.


Ich denke im Prinzip geht es jeder Mutter so wie dir. Nur das eben abundzu der Mann da ist. Mein Mann ist jeden Tag sehr lange auf Arbeit. Ich zocke gern mit meinen Jungs. Gehe gern mit meinen Jungs spazieren und wir spielen auch zuhause interessante Abenteuerspiele. Man kann die ganze Wohnung als Jungle sich vorstellen und über Stühle und unter Tische krabbeln.

ich denke wenn du Anfangst, wirklich spaß mit deiner Tochter zu haben und selber einfach mal sieben Jahre alt wirst, wirst du noch eine schöne Zeit mir ihr erleben. In wenigen Jahren ist sie groß und du wirst es bereuen, es nicht getan zu haben.
 

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