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Tyra
Gast
An Lady 25:
Locker und am Ball bleiben, auch wenn's Rückschläge und weitere Abweisungen gibt, und man nicht sofort auf die idealen Gesprächspartner trifft, die genau die gleichen Interessen haben. Ich hatte früher ähnliche Probleme, habe aber dann über's Reiten und Reitverein und späteres Studium ne Menge Leute kennengelernt.
Mittlerweile nach so einigen Jährchen habe ich meine früheren Unsicherheiten und Hemmungen Gespräche mit allen, auch völlig Fremden zu beginnen, vollkommen verloren.
Mich interessierten früher auch andere Themen als Gleichaltrige aus meiner Schule. Die Mädels waren immer nur auf Klamotten und Jungs aus und die Jungs waren ohnehin total hormonverblendet. Ich wollte mich da abgrenzen und habe halt Kant und Hegel gelesen. Hatte in dieser Zeit auch nur wenige Freundinnen...geschweige denn einen Freund, weil ich den Partykram nicht mitmachen wollte. Im Studium hat sich das total geändert. Da wurde tage- und nächtelang über interessante Themen der Philosophie, Naturwissenschaften, Soziologie und sonstwas geredet. War auch toll mit Gruppen gemeinsame Vorträge und Seminare vorzubereiten. Hab mich in dieser Zeit sehr wohl gefühlt und bin dann mehr aus mir herausgegengen. Hat mir gut getan. Hoffe du erlebst das auch mal irgendwann!
Übrigens das "Wie" des Kennenlernens erfolgt erfahrungsweise über Leute, die man kennt oder kennenlernt, die wiederum Leute kennen. Vereine sind eine gute Kennenlernplattform, Schule an sich ebenso. Wenn man erst mal ne Weile mit Leuten redet (1.Stadium des Gesprächs: Small-Talk = so über dies und das reden) findet man heraus, daß diese sehr wohl ähnliche Interessen haben. Z.B interessiert sich so ziemlich jeder direkt oder indirekt über Grundfragen der Philosophie, zB. Moral: wie man sich verhalten soll, oder Sinn des Lebens, Wie soll ich leben, was erwarte ich im Leben, alles Dinge die jeden Beschäftigen.
Gruß
Tyra
Locker und am Ball bleiben, auch wenn's Rückschläge und weitere Abweisungen gibt, und man nicht sofort auf die idealen Gesprächspartner trifft, die genau die gleichen Interessen haben. Ich hatte früher ähnliche Probleme, habe aber dann über's Reiten und Reitverein und späteres Studium ne Menge Leute kennengelernt.
Mittlerweile nach so einigen Jährchen habe ich meine früheren Unsicherheiten und Hemmungen Gespräche mit allen, auch völlig Fremden zu beginnen, vollkommen verloren.
Mich interessierten früher auch andere Themen als Gleichaltrige aus meiner Schule. Die Mädels waren immer nur auf Klamotten und Jungs aus und die Jungs waren ohnehin total hormonverblendet. Ich wollte mich da abgrenzen und habe halt Kant und Hegel gelesen. Hatte in dieser Zeit auch nur wenige Freundinnen...geschweige denn einen Freund, weil ich den Partykram nicht mitmachen wollte. Im Studium hat sich das total geändert. Da wurde tage- und nächtelang über interessante Themen der Philosophie, Naturwissenschaften, Soziologie und sonstwas geredet. War auch toll mit Gruppen gemeinsame Vorträge und Seminare vorzubereiten. Hab mich in dieser Zeit sehr wohl gefühlt und bin dann mehr aus mir herausgegengen. Hat mir gut getan. Hoffe du erlebst das auch mal irgendwann!
Übrigens das "Wie" des Kennenlernens erfolgt erfahrungsweise über Leute, die man kennt oder kennenlernt, die wiederum Leute kennen. Vereine sind eine gute Kennenlernplattform, Schule an sich ebenso. Wenn man erst mal ne Weile mit Leuten redet (1.Stadium des Gesprächs: Small-Talk = so über dies und das reden) findet man heraus, daß diese sehr wohl ähnliche Interessen haben. Z.B interessiert sich so ziemlich jeder direkt oder indirekt über Grundfragen der Philosophie, zB. Moral: wie man sich verhalten soll, oder Sinn des Lebens, Wie soll ich leben, was erwarte ich im Leben, alles Dinge die jeden Beschäftigen.
Gruß
Tyra