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Ich bin schuld am Tod meines Bruders!

Mach dir doch keine Vorwürfe deswegen! Wenn Gott es so will, dann sterben Menschen eben, da hast du keine Schuld!!


Gruß
 
Hallo Verzweifelt14,

von welchem Gott sprichst Du? Welchem Gott kann es gefallen, dass jemand stirbt. Wenn man nur einen Gott kennt, stellt sich diese Frage eher nicht. Aber sag´! Ist Dein Gott ein römischer, germanischer, indischer Gott?

DogInHeaven
 
jeder von uns menschen muss einmal sterben das ist der lauf der dinge. stellt euch einmal vor kein mensch würde sterben wie säh unsere welt dann heute aus hätten wir dann nichtnoch mehr armut krankheit leid usw ist es nicht eine erlösung zu sterben wenn man sich jahrelang quwällt??? sollte es nicht immer ein geben und nehmen sein ??????

naja ihr müsst selber wissen was ihr dazu denkt
 
Hallo Jana!

Der Todeszeitpunkt und die Todesart jedes Menschen wird vor seiner Geburt bereits festgelegt.(Außer bei Selbstmord natürlich) Das wurde hier schon erwähnt und ist völlig richtig. Das gehört zum Lebensplan der jeweiligen Seele, genau, wie viele andere Dinge, die ihr während des bevorstehenden Lebens widerfahren sollen. Das ist das sogenannte Schicksal.

Wir kommen aber nicht zur Erde, um uns auf die faule Haut zu legen und durch Faulheit und Trägheit immer mehr zu verkümmern und zu verblöden. Sondern wir alle sind hier, um wichtige Erfahrungen zu machen, die für unsere seelische Gesamtentwicklung von höchster Bedeutung sind. Somit müssen wir uns vielen Herausforderungen stellen, die meistens sehr schwierig sind, und viel mit Angst und Leid zu tun haben.
Aber nur an Herausforderungen kann man wachsen!

Im Hinblick auf unsere geistige und seelische Entwicklung kommt die Spiritualität ins Spiel. Sehr viele Menschen sind spirituell noch nicht sehr weit fortgeschritten, viele stellen das als Humbug oder Aberglaube hin.

Du bist bereist so weit, daß Du hellseherische Fähigkeiten hast. Natürlich macht Dir das in Deiner Situation Angst, weil Du diese Träume vom bevorstehenden Tod hast.
Aber Du solltest Dir bewusst machen, daß Du mit den Ereignissen selbst im Grunde nichts zu tun hast und schon gar keine Verantwortung übernehmen musst.
Wie gesagt, das Leben endet, wenn es soweit ist, und ein Eingreifen in unvermeidliche Dinge halte ich nicht für richtig.

Das mit Deinem Bruder ist für Dich natürlich ganz schlimm, aber versuche bitte zu verstehen, daß es keinen wirklichen Tod gibt. Dein Bruder existiert nach wie vor, er kann niemals wirklich sterben. Es ist NUR der materielle Körper, den wir wieder abgeben müssen (dürfen), wenn wir wieder zurück gehen, ins sogenannte Jenseits.
Dort ist unsere eigentliche Heimat, hier sind wir nur kurz zu Gast.

Wenn Du an Deinen Bruder denkst, merkt er das. Und genau so kann er Dich hören und sehen und versteht Deine Gedanken, wenn Du sie auf ihn richtest.

Wenn Du meine Worte ein bisschen verstehen kannst, wirst Du merken, wie die Angst kleiner wird, denn es ist nicht so „schlimm“, wie es scheint.

Du kannst Dich weiter über das Jenseits und die Zusammenhänge mit dem irdischen Leben informieren: www.jenseits-de.com

Dort sind Menschen, die sich besser als ich damit auskennen.

Liebe Grüße

Marcus
 
Hallo Marcus,
ich danke dir für deine Erlichkeit und muss sagen, dass das was du mir geschrieben hast mir ein bisschen weitergeholfen hat. Vielen Dank


Gruß Jana
 
Danke, Jana;

Weißt Du, es gibt so viele Dinge, die wir nicht verstehen, und doch haben sie ihre Wichtigkeit und Notwendigkeit.

Ich sehe uns oft wie kleine Kinder, die nicht verstehen, warum sie etwas nicht dürfen, oder auf etwas verzichten müssen, oder was bestimmtes tun müssen. Diese Kinder erfassen die Zusammenhänge der Erwachsenenwelt noch nicht, weil sie dazu nicht fähig sind.

Und wir Erwachsenen erfassen aber die Schöpfung auch nicht so ganz. Im Gegenteil; wir verstehen nur das, was wir sehen und uns erklären können. Und wir meinen, es gäbe nichts anderes.
Ist das nicht arrogant und dumm?!

Zum Beispiel können wir nur 20% dessen SEHEN, was wirklich existiert, weil unser Auge nicht mehr erfasst. Sagt das nicht schon alles??

Hinzu kommt, daß das, was wir uns nicht erklären können, uns Angst macht. Das liegt in der Natur des Menschen.
Und oft haben wir vor uns selbst Angst, anstatt neugierig unsere Fähigkeiten kennen zu lernen.

Denke bitte immer daran, daß wir niemals alleine sind, sondern immer jemand auf uns aufpasst und uns in schweren Stunden auch zur Seite steht. Ob wir das glauben, oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Wenn wir das aber wissen, können wir um Hilfe bitten und uns etwas unbeschwerter fühlen, und den Dingen ihren Lauf lassen.

Und ich bin sicher, daß Dein Bruder Dich auch nicht im Stich lässt, sondern ein wachsames Auge auf Dich hat, und mit Freude feststellt, wie Du mit der Situation nach und nach besser klar kommst.

Es gibt nichts, wovor wir uns fürchten müssen!!!

Ich wünsche Dir Mut und Gelassenheit, um Dich selbst und Deine wunderbaren Fähigkeiten kennen zu lernen.

Liebe Grüße

Marcus
 

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