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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich bin Blaiz_Tay

Ich hab auch noch eins:

Und nein, das Zitat stammt nicht von "Freund" Don, auch wenn er ständig solch dumme Dinge sagt. 😀
Nun ich schätze solche Zitate ich erwidere mal mit einem wenn auch etwas poetischer, auch wenn es weniger auf dein Zitat passt, diese Art spricht mich am meisten an : "Wer versucht seine Zivilisation zu retten hat nur noch nicht begriffen wie er sie zu Grunde richtet".

Auch von mir ein Herzliches Willkommen Blaiz_Tay.

Also, ich mag die Ecken und Kanten an Menschen, mag un-gewöhnliches - außergewöhnliches ,
Witziges, be-hindertes und alles ausserhalb der Norm, nicht gefügiges und manchmal auch Kratzbürstiges.^^
Das Leben und die Menschen sind manchmal so grau, aber auch so Kunterbunt.
Ich finde, das macht das Leben und die versch. Menschen, auch hier, erst interessant.
Wer will schon alles glatt Poliert und angepasst, pfff. -außer Diamanten.
Du bist Du, wie jeder andere, mit und ohne Fehler.

Natürlich muss man sich auf der Arbeit und in gewissen Lebenssituationen anpassen,
aber hier ist keine Erziehungschule und kein Gericht, du brauchst keine Erlaubnis.
Wie sind alles unperfekte Menschen und jeder trägt sein Päckchen.
Eine gewisse Höflichkeit hat natürlich mehr Stil, als hier mit Schimpfwörtern o.ä um sich zu schlagen und so mancher Rat-schlag kann auch tut Weh tun.
Aber selbst das ist, wie es ist! und sollte man ingnorieren können.
Ein imaginäres Schutzschild ist immer gut.

Alkohol-sucht sucht eigentlich keine Gesellschaft und kein Tadel, sondern am Ende der Feier,
die Stille
.
Um zu schauen, was für einen Schmerz man so lang schon, mit sich trägt und was genau
so lang schon, nicht stofflich "geschluckt" wurde.
Mit Alkohol medikamentiert legt man sich selber Lahm / Still, tröstet sich und schläft ein,
verpennt diese so genannte gesunde Stille.
Viel Lärm im Kopf für nix, raubt Energie.. und doch ist da irgendwo doch noch mehr.

Und ohne diesen Alk-Pegel finden sich diese, deine Lebens-Antworten, die man "sucht".
Deswegen ist ein professioneller Entzug mit begleitender kormobide Therapie
(merke dir das bitte) auch so Wichtig, bis du deine Stille findest und
damit umgehen kannst /lernst.
Kein einfacher Weg ,aber doch bist du Interessant und Wichtig genug, forder dich heraus
aus den Mist, und nicht die Mitmenschen.
Nimm hier nicht alles zu Ernst, lächel mal und mache vorallem andere Menschen/User nicht
Größer wie sind, sondern bringe dich wieder in deine volle und gesunde Größe,
wenn ich das so sagen darf.
Viel Spaß hier.^^
Und nochmal, Herzlich Willkommen.

Erstmal vielen Dank, du hast Recht, Alkohol sucht keine Bindung, Kontakte oder einen Sinn, er betäubt leider nur den Drang nach der Suche, aber wie es leider so ist ist es nur Frieden auf Zeit der einen hohen Preis vordert.

Für mich ist es völlig ok, wenn jemand seine eigene Meinung hat, die auch vertritt und nicht mit der Masse schwimmt.

Was wichtig ist, den anderen nicht mit dem A**** ins Gesicht zu fahren und höflich zu sein. Mehr brauchts nicht.
Nun ich teile diese Ansicht auf den Punkt, natürlich darf es keine Rechtfertigung sein, dass ich oder andere auf Grund von eigenen Problemen andere Menschen angehen, aus diesem Grund versuche ich es zu ändern und kommuniziere offen, dass man mich für falsches verhalten gerne Rügen darf.
Denn wenn ich es nicht lerne ist jeder Versuch schon vorbei bevor er begonnen hat.

Hi Blaiz, ich persönlich glaube du könntest durchaus eine Bereicherung für das Forum sein.
Trotz allem was du erlebst hast klingst du klar und sehr intelligent.
Und selbst wenn du mal angeschickert hier schreibst, da bist du nicht der Einzige, in meinen Augen ist das auch kein Grund jemanden zu dissen.
Wer hat sich schon 24/7 im Griff...
Ja Angeschickert sein und die Kontrolle zu verlieren ist der Unterschied, zum Thema ob ich Intelligent kann ich nur sagen, danke für das Kompliment wenn du es so definiert siehst, aber für mich wäre es nur der Beginn von selbst Überschätzung, vielleicht ist das größte Manko an Intelligenz, dass man sich selbst für dumm hält.

Jeder Mensch verdient ein neutrales Herzlich Willkommen, also erstmal Herzlich Willkommen 😊.

Ich hoffe, dass du dich hier wohl fühlst.
Meinungen und Einstellungen sind immer unterschiedlich, die Kunst im Leben besteht darin, andere Meinungen gelten zu lassen und eine Diskussion als lebendig anzusehen, solange niemand verletzt wird oder zu Schaden kommt.

Sei einfach, wie du bist.
Auch dir vielen dank, da ich hier der neue bin der leider zu schnell aufgedreht hat, versuche ich mich extrem zurück zu nehmen und zu definieren wie ich bin, oder mehr was ich bin, da ich jedoch in den letzten Tagen mehr geschrieben habe als in den letzten Jahren läuft bei mir grade einiges im Hintergrund, da ich mir die Frage nie stellen musste.

Willkommen @Blaiz_Tay!
Also ich konnte bisher nichts schlimmes von dir lesen. Sich betrunken zu äußern mag manchmal unklug sein, doch da brauchts auch keinen Moralapostel mit erhobenem Finger.
Dein Avatar sieht so nach Warhammer 40k aus. Aber vielleicht täusche ich mich.
LG
Schuldig in Sinne der Anklage, mein Avatar ist ein Primaris Astartes Kastellan(Schwerer Schildträger und Nahkämpfer) aus dem M32(Nach der Häresie) und Nachkömmling der VII Legion(Imperial Fists) nachdem sie aufgelöst / umgegliedert wurden.

Solange du damit etwas anfangen kannst ansonsten vereinfachte Antwort: "Ja ist WarHammer 40K" 😉
 
Schuldig in Sinne der Anklage, mein Avatar ist ein Primaris Astartes Kastellan(Schwerer Schildträger und Nahkämpfer) aus dem M32(Nach der Häresie) und Nachkömmling der VII Legion(Imperial Fists) nachdem sie aufgelöst / umgegliedert wurden.

Solange du damit etwas anfangen kannst ansonsten vereinfachte Antwort: "Ja ist WarHammer 40K" 😉
So genau kenne ich mich nicht aus, auch wenn ich das so oder ähnlich schon mal gehört habe. 🤓
In welcher Form konsumierst oder spielst du Warhammer?
 
So genau kenne ich mich nicht aus, auch wenn ich das so oder ähnlich schon mal gehört habe. 🤓
In welcher Form konsumierst oder spielst du Warhammer?
Nun ich schreibe gerne Fanfiction wenn ich mal in eine andere Welt sinken will, spiele sonst aktiv Spiel Space Marine 2 oder erstelle neue Rüstungskombination, ich mag diese Universum weil es auf verdrehter Weise doch sehr ähnlich mit der Realität ist, es gibt kein Gut oder Böse, da wird Gut schnell zu Böse und Böse zu Chaos, und jeder Tag ist genau das gleiche noch einen Tag länger in diesen Wirwar von Krieg, Zerfall und Vergessen zu überleben damit man am nächsten Tag das gleiche wieder machen kann. 🙂
 
und jeder Tag ist genau das gleiche noch einen Tag länger in diesen Wirwar von Krieg, Zerfall und Vergessen zu überleben damit man am nächsten Tag das gleiche wieder machen kann.
Und täglich grüsst das Murmeltier. Das ist das Problem: Fantasy Spiele kann man immer und immer wieder wiederholen bis man den perfekten Weg in der kürzest möglichen Zeit gefunden hat. Wird man bei einem Versuch abgeschossen, so what?, dann probiert man es halt am nächsten Tag erneut. Ohne Konsequenzen, die man womöglich für den Rest des Lebens bereuen könnte.

Aber in der Realität funktioniert das nicht. Wie du selber schon erfahren musstest, kann eine falsche Entscheidung das Leben unwiederbringlich im eine ganz andere Richtung führen. Im realen Leben gibt es keine Murmeltiertage, also entscheide weise.
 
Und täglich grüsst das Murmeltier. Das ist das Problem: Fantasy Spiele kann man immer und immer wieder wiederholen bis man den perfekten Weg in der kürzest möglichen Zeit gefunden hat. Wird man bei einem Versuch abgeschossen, so what?, dann probiert man es halt am nächsten Tag erneut. Ohne Konsequenzen, die man womöglich für den Rest des Lebens bereuen könnte.

Aber in der Realität funktioniert das nicht. Wie du selber schon erfahren musstest, kann eine falsche Entscheidung das Leben unwiederbringlich im eine ganz andere Richtung führen. Im realen Leben gibt es keine Murmeltiertage, also entscheide weise.
Nun ich meinte nicht nur das Fantasie Spiel sondern das Universum an sich, du hast absolut Recht, Abläufe in Spielen werden irgendwann Automatismus und wenn es kein Respawn gäbe naja, aber das bezieht sich auf Spiele nicht auf das Ganze, auch da gibt es kein Respawn, keine zweite Chance.
Aber das sollte nur als Analogie dienen um Parallelen zu definieren nicht um das 1 zu 1 zu vergleichen. 🙂
 
Ich spiele höchstens "Lemmings". Nach dem hundersten Versuch schaffe ich es vielleicht einen Lemming in der mir gegebenen Zeit ins Ziel zu bekommen. Aber Lemmings ist was anderes, als diese Fantasy Spiele in die man nur zu gerne abtaucht um vor der Realität zu flüchten.
Naja aber ohne jetzt böse zu klingen, liest du denn keine Bücher, Romane, Krimis etc. um mal in eine anderen Welt einzutauchen?
Ich meine es ist absolut okay wenn das überhaupt nichts für dich ist aber selbst Lemmings kann man ja als kleine Auszeit aus der Realität betrachten.

Und ich muss nochmal klarstellen meine Formulierung war vielleicht zu schlecht mit flüchten meine ich: "zeitweise abschalten, eintauchen und Abstand gewinnen"
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja aber ohne jetzt böse zu klingen, liest du denn keine Bücher, Romane, Krimis etc. um mal in eine anderen Welt einzutauchen?
Oh doch! Ich tauche nur allzu gerne ab. Ich lese, ich sinniere, ich dichte, ich will für eine Weile von dieser harten Realität nichts mehr wissen. Aber wie gesagt: Als Erholung für eine begrenzte Zeit und dann geht's zurück in die Realität, wo Mann und Kinder, Haushalt und Arbeit, Freunde und Hobbys auf mich warten.

Ich weiss auch wie es sich anfühlt, wenn man in einer fiktionalen Welt völlig aufgeht oder wenn man in den Flow kommt und weder Hunger noch Durst noch Müdigkeit noch sonstwas verspürt. Und dann wird man in die Realität zurück katapultiert, fühlt sich total groggy und erschöpft und ist nicht mehr in der Lage die Teller abzuwaschen, die seit Tagen vor sich hin gammeln. Aber all das bezahlt mir nicht meine Miete.

Ich bin Realistin, Analytikerin, Organisatorin, Effizienzfanatiker und die fiktive Welt dient nur zur Erholung und ist nicht mein Lebensinhalt.
 
Ich glaube, wir ticken in einigen Punkten sogar ähnlicher, auch wenn meine Art, darüber zu sprechen, manchmal etwas ungewöhnlich wirkt.

Ich betrachte die Welt meistens systemisch und analytisch. Das bedeutet nicht, dass ich Menschen nur als Zahlen, Funktionen oder austauschbare Bestandteile sehe. Mich interessiert vielmehr, warum Menschen innerhalb bestimmter Strukturen so handeln, wie sie handeln, welche Anreize ein System setzt und welche Folgen daraus entstehen.

Viele Probleme der Menschheit entstehen meiner Ansicht nach nicht ausschließlich dadurch, dass einzelne Menschen gut oder böse wären. Häufig sind es schlecht aufgebaute Systeme, widersprüchliche Anreize, kurzfristiges Denken und Strukturen, die sogar vernünftige Menschen zu schädlichen Entscheidungen drängen. Ein System kann mit guten Absichten beginnen und sich trotzdem in etwas verwandeln, das niemand ursprünglich wollte.

Ich frage deshalb oft nicht zuerst: „Wer ist schuld?“, sondern: „Welche Abläufe haben dazu geführt, warum wurde der Fehler nicht rechtzeitig erkannt und wie müsste man das System verändern, damit er sich nicht ständig wiederholt?“

Effizienz bedeutet für mich dabei nicht, Menschen immer schneller arbeiten zu lassen oder alles Menschliche wegzuoptimieren. Wirkliche Effizienz bedeutet, unnötige Belastungen, Verschwendung und wiederkehrende Fehler zu reduzieren. Ein gutes System sollte den Menschen dienen, verständlich bleiben, Ausfälle verkraften und nicht zusammenbrechen, nur weil ein einzelner Teil versagt.

Deswegen bitte nicht Emotional betrachten sondern Systemisch.

Gleichzeitig weiß ich, dass Menschen keine perfekt berechenbaren Bauteile sind. Sie treffen unerwartete Entscheidungen, reagieren emotional, entwickeln sich weiter und erzeugen Situationen, die vorher niemand eingeplant hat. Gerade deshalb müssen Systeme fehlertolerant sein und mit menschlicher Unvollkommenheit umgehen können, anstatt sie einfach zu bestrafen oder zu ignorieren.

Auch die Zukunft sehe ich weder rein pessimistisch noch naiv optimistisch. Die Menschheit besitzt das Wissen und die technischen Möglichkeiten, sich selbst erheblich zu schaden. Sie besitzt aber ebenso die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen, bessere Strukturen zu schaffen und über sich hinauszuwachsen. Welche dieser Möglichkeiten Wirklichkeit wird, ist für mich nicht vorherbestimmt.

Vielleicht faszinieren mich deshalb Welten wie Warhammer. Nicht weil ich Krieg, Zerfall oder Grausamkeit bewundere, sondern weil dort in extremer Form sichtbar wird, was geschieht, wenn Systeme ihre ursprüngliche Aufgabe vergessen, nur noch sich selbst erhalten und Menschen irgendwann lediglich Material für ihren Fortbestand werden.

Wenn ich über solche Welten nachdenke, fliehe ich also nicht einfach vor der Realität. Ich betrachte reale menschliche Probleme durch ein anderes Modell. Meine Ausdrucksweise kann dabei manchmal kühl oder technisch wirken, aber dahinter steht nicht Gleichgültigkeit. Im Gegenteil: Ich denke so intensiv über Systeme nach, weil ihre Fehler am Ende immer von echten Menschen getragen und bezahlt werden.

Du hast geschrieben, dass du Realistin, Analytikerin, Organisatorin und Effizienzfanatikerin bist. Deshalb würde mich tatsächlich interessieren, wie du die langfristige Entwicklung der Menschheit einschätzt: Wo könnten wir deiner Meinung nach in 1.000, 10.000 oder sogar 100.000 Jahren stehen?

Solche langen Zeiträume beschäftigen mich häufig, weil ich versuche, heutige gesellschaftliche Strukturen, technische Entwicklungen und menschliche Verhaltensweisen nicht nur anhand ihrer unmittelbaren Folgen zu betrachten, sondern auch danach, wohin sie uns langfristig führen könnten.

Denn auch wenn ich es nur ungern zugebe: Als technische Zivilisation befinden wir Menschen uns vermutlich noch in einer Art Jugendphase. Gleichzeitig verfügen wir bereits über Technologien, mit denen wir unsere Umwelt, unsere eigene Biologie und möglicherweise irgendwann sogar ganze Planeten tiefgreifend verändern können. Unsere technischen Fähigkeiten wachsen dabei schneller als unsere gesellschaftliche Reife und unser verantwortungsvoller Umgang mit ihnen. Genau diese Diskrepanz finde ich zugleich faszinierend und gefährlich.

Aus diesem Grund bin ich eben nicht nur zynisch oder manchmal sehr distanziert, sondern habe auch diese analytische und langfristig denkende Seite. Ich beschäftige mich viel mit Menschen, Systemen, Effizienz und der Frage, wohin sich unsere Spezies entwickeln könnte.

Deshalb entschuldige bitte die Wall of Text. Wenn mich ein Thema wirklich interessiert, denke ich schnell sehr weit aus und versuche, möglichst viele Zusammenhänge gleichzeitig zu betrachten.
 
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