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Ich bereue es Sex gehabt zu haben...

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Anonym

Registrierter Nutzer, anonym
...weil es einfach nichts bringt. Ich dachte immer wenn ich und mein Freund es lange genug versuchen, haben wir irgendwann ein tolles Sexleben. Von dem auch ich etwas habe. Aber es gefällt mir immer noch nicht. Außer ab und zu mal Schmerzen, die ich als ganz angenehm empfinde. Trotzdem denke ich in letzter Zeit öfters: wofür eigentlich? Das es meinem Freund 100 pro gefällt, kann ich auch nicht so glauben auch wenn er das sagt. Ich selber sehe mich als asexuell und bereue es in letzter Zeit immer mehr überhaupt damit angefangen zu haben Sex zu haben. Ich wäre viel lieber noch "Jungfrau". Ich war eigentlich immer recht zufrieden mit meinem sexlosen Leben. Und bereue es , dass ich das aufgegeben habe. Ich habe etwas das Gefühl, ich habe dem Druck nachgegeben. Nicht Druck von meinem Freund , sondern der Druck der Gesellschaft die mir immer zu verstehen gegeben hat, dass man in einer Beziehung eben Sex hat. Ich habe das Gefühl ich habe meine Identität als asexueller Mensch verraten und mich selber betrogen. Ich wünschte ich könnte die Zeit nochmal zurückdrehen. Ich könnte ab jetzt keinen Sex mehr haben, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich es inzwischen mehrfach hatte und so nicht mehr sagen kann "ich mag keinen Sex und ich habe darum auch keinen". Außerdem kann ich doch nach so langer Zeit nicht zu meinem Freund sagen , dass es ab jetzt wieder Null Sex gibt?
 
...weil es einfach nichts bringt. Ich dachte immer wenn ich und mein Freund es lange genug versuchen, haben wir irgendwann ein tolles Sexleben. Von dem auch ich etwas habe. Aber es gefällt mir immer noch nicht. Außer ab und zu mal Schmerzen, die ich als ganz angenehm empfinde. Trotzdem denke ich in letzter Zeit öfters: wofür eigentlich? Das es meinem Freund 100 pro gefällt, kann ich auch nicht so glauben auch wenn er das sagt. Ich selber sehe mich als asexuell und bereue es in letzter Zeit immer mehr überhaupt damit angefangen zu haben Sex zu haben. Ich wäre viel lieber noch "Jungfrau". Ich war eigentlich immer recht zufrieden mit meinem sexlosen Leben. Und bereue es , dass ich das aufgegeben habe. Ich habe etwas das Gefühl, ich habe dem Druck nachgegeben. Nicht Druck von meinem Freund , sondern der Druck der Gesellschaft die mir immer zu verstehen gegeben hat, dass man in einer Beziehung eben Sex hat. Ich habe das Gefühl ich habe meine Identität als asexueller Mensch verraten und mich selber betrogen. Ich wünschte ich könnte die Zeit nochmal zurückdrehen. Ich könnte ab jetzt keinen Sex mehr haben, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich es inzwischen mehrfach hatte und so nicht mehr sagen kann "ich mag keinen Sex und ich habe darum auch keinen". Außerdem kann ich doch nach so langer Zeit nicht zu meinem Freund sagen , dass es ab jetzt wieder Null Sex gibt?

Hallo Anonym,

akso zunächst, natürlich kannst du, nachdem du Sex hattest, sagen, dass du Sex nicht magst. Das ist doch völlig berechtigt.
Auch gegenüber deinem Freund kannst du das sagen!

Nur die Frage ist für mich, was du unter Sex verstehst und ob du auch an dir selbst sexuelle Handlungen vornimmst und wenn nciht, warum nicht. Hast du schon Mal einen Orgasmus erlebt? Ist ein sehr schönes Gefühl!

Viele Frauen können aufgrund ihrer Anatomie beim GV dieses schöne Gefühl nicht erleben, sondern nur wenn ihre Klitoris von außen gezielt stimuliert wird. Und das ist dann natürlich auch Sex. Vllt versucht dein Freund das Mal bei dir?

LG
 
Hallo Anonym,

wir Menschen sind auf manchen Gebieten Naturtalente und auf manchen nicht. Leider halten sich die meisten beim Thema Sex für ersteres und das oft völlig ohne Grund. Es gibt so viel zu lernen und herauszufinden, und so viel Gedanken- und Bildermüll dazu, dass einem manchmal der Kopf schwirrt und es sehr, sehr schwer geworden ist, seinen Weg zu finden.

Ich kann verstehen, dass Du lieber noch Jungfrau wärst, denn so erhältst Du Dir scheinbar den "Zauber des Anfangs", aber lass Dir gesagt sein, eben nur scheinbar. Du hast einen Anfang gemacht und der entspricht nicht Deinen Erwartungen und Hoffnungen. Die Büchse der Pandora ist geöffnet und ein Zurück gibt es nicht mehr. Manchmal ist das einfach gut so. Ich finde es auch gut, dass Du an Dir selbst feststellst, dass Du manipulierbar bist. Wir Menschen sind so.

Deine Formulierung mit der "Identität als asexueller Mensch" macht auf mich den Eindruck einer Kopfgeburt. Verzeih, wenn ich das so einfach schreibe. Und ja, ich hätte es dann auch lassen können, aber eben nicht wollen. Brauchst Du dieses "Anders-sein" so sehr, dass Du ein ganzes Universum dafür opferst? Du gibst etwas her, das Du gerade im Ansatz kennen gelernt hast? Mach das nicht. Deine ersten Schritte mögen holperig und unbeholfen gewesen sein und sie sind auch oft ein harter Prüfstein für eine Beziehung. Aber unsere Sexualität ist ein wesentlicher Bestandteil des Menschseins und sie zu verleugnen führt nur zu Kummer und Leid. Das haben schon Millionen zu allen Zeiten vor Dir versucht und was hat es in die Welt gebracht?

Mir scheint eher etwas anderes hinter Deiner Reue zu stecken. Nein, ich halte asexuelle Menschen nicht für unmöglich oder unwahrscheinlich. Vielleicht bist Du das einfach und Punkt. Aber Deine Zeilen sagen etwas anderes. Du scheinst mir einen Schutzwall aufgebaut zu haben, weil Du etwas für jemanden nicht sein möchtest. Wessen gedankliche Vorstellung willst Du erhalten? Welches Idealbild darf keinen Kratzer bekommen? Warum ist Sex so "a"?

Ohne unsere Sexualität sind wir wie Beethoven ohne Gehör. Das geht schon, nur ist es für Beethoven schwer gewesen, wenn man den Erzählungen glauben darf.

Hab Mut, dieses neue Land zu entdecken und zu gestalten oder es auch einfach zu lassen, warum nicht?

Alles Gute
 
Liebe anonyme Schreiberin,

Authentizität ist, wenn wir mit unserer Einstellung unsere Gedanken aussuchen und kontrollieren. Die Worte entsprechen den Gedanken und unsere Handlungen folgen den Worten.

Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du nicht authentisch gehandelt. Auch nicht immer alles richtig zu machen bzw. auch mal nicht authentisch zu sein gehört zu unserem Menschsein. Da sollten wir mit uns nachsichtig sein und uns selbst vergeben können.

Wenn uns klar wird, wo wir vom Weg der Authentizität abgewichen sind, liegt unsere Chance, wieder an Authentizität zu gewinnen indem wir auf unseren Weg zurückkehren. Nicht jeder Mensch muß Sex haben und auch nicht jeder Mensch muß in einer Paarbeziehung leben, wenn er/sie doch darin nicht seine Erfüllung liegt. Weder der eine noch der andere Weg ist für jeden der richtige.

Solltest Du Dich entscheiden, Deine Authentizität auch und wieder zu leben, so wird es möglicherweise auf Unverständnis stoßen. Da mußt Du leider durch. Gehst Du den Weg Deiner Authentizität nicht und lebst vielmehr "wie Dritte es gut finden", dann verbiegst Du Dich. Willst Du Dich weiter verbiegen?

Ich wünsche Dir die Kraft und den Mut, Deinen Weg Deiner Authentizität zu gehen und ich wünsche Dir das Verständnis und die Akzeptanz der Menschen, mit denen Du Dich umgibst.

LG, Nordrheiner
 
Also du kannst natürlich sagen, dass du keinen Sex magst und ihn deswegen nicht hast. Deine V*gina werden sie dann ja eh nicht sehen und ob da noch das kleine Häutchen ist, und ob du Jungfrau bist oder nicht, das geht keinen etwas an.
Ich mein, was ist denn daran schlimm, dass du Sex hattest? Dann hast du es ausprobiert. Jetzt weiß du Bescheid.

Vorallem ist das mit der "Jungfräulichkeit" aber auch so ein Wischiwaschi-Ausdruck. Das wertet dich weder auf noch ab.

Asexualität ist nichts schlimmes, wenn du es aber bist, solltest du mal versuchen keinen Sex zu haben, da du sonst wirklich noch 'ne psychische Macke davon tragen kannst. Kannste dann ja mal schauen ob es dir besser geht. (Was deinen Freund angeht, das wird sich herausstellen. Ein sexuell aktiver hat ja auch seine "Bedürfnisse". Und irgendwann wird er wohl auch unzufrieden sein. Dann müsst ihr entscheiden wie ihr euch organisiert. Schlaf nicht nur mit ihm, nur weil er es will und du nicht.)
 
...weil es einfach nichts bringt. Ich dachte immer wenn ich und mein Freund es lange genug versuchen, haben wir irgendwann ein tolles Sexleben. Von dem auch ich etwas habe. Aber es gefällt mir immer noch nicht. Außer ab und zu mal Schmerzen, die ich als ganz angenehm empfinde. Trotzdem denke ich in letzter Zeit öfters: wofür eigentlich? Das es meinem Freund 100 pro gefällt, kann ich auch nicht so glauben auch wenn er das sagt. Ich selber sehe mich als asexuell und bereue es in letzter Zeit immer mehr überhaupt damit angefangen zu haben Sex zu haben. Ich wäre viel lieber noch "Jungfrau". Ich war eigentlich immer recht zufrieden mit meinem sexlosen Leben. Und bereue es , dass ich das aufgegeben habe. Ich habe etwas das Gefühl, ich habe dem Druck nachgegeben. Nicht Druck von meinem Freund , sondern der Druck der Gesellschaft die mir immer zu verstehen gegeben hat, dass man in einer Beziehung eben Sex hat. Ich habe das Gefühl ich habe meine Identität als asexueller Mensch verraten und mich selber betrogen. Ich wünschte ich könnte die Zeit nochmal zurückdrehen. Ich könnte ab jetzt keinen Sex mehr haben, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich es inzwischen mehrfach hatte und so nicht mehr sagen kann "ich mag keinen Sex und ich habe darum auch keinen". Außerdem kann ich doch nach so langer Zeit nicht zu meinem Freund sagen , dass es ab jetzt wieder Null Sex gibt?

Hallo Anonym,
ich wäre auch gerne sexlos geblieben.
Irgendwann ließ ich mich darauf ein, da ich dachte, daß es mit dazugehört und ich mich dem nicht entziehen
könne. War so meine gedankliche Vorstellung.
Es hat mir irgendwie nie richtig Spaß und Freude gemacht.
Aus diesen wenigen Worten von mir läßt sich nun sovieles hineininterpretieren - von prüde bis was auch immer.

Sicher kannst Du nach so langer Zeit zu Deinem Freund sagen, daß Du nun keinen Sex mehr möchtest.
Deine innere Haltung zum Sex ist doch recht deutlich - daß Du ihn nicht mehr willst.
Und all das, was darüberhinaus an Sexleben nun stattfindet, ist doch irgendwie ein eigenes Verbiegen.

Steh zu dem, was Du nicht möchtest und auch nicht leben willst.

Lebe nun schon seit mehreren Jahren meine eigene Entscheidung, die ich mal traf und fühle mich ganz wohl
dabei und vermisse es nicht. Hab mich dazu auch nicht großartig erklärt und habe es auch nicht eingesehen,
daß nun großartig begründen zu müssen, in der Hoffnung, daß es für mich ein gewisses Verständnis gibt.

Ich bin nun halt mal so, wie ich bin und möchte mir selber treu bleiben mit meinen Entscheidungen. Bin
nicht dafür da, um den Erwartungen anderer zu entsprechen und auch sie sind nicht dafür da, meinen
Erwartungen zu entsprechen. Und meine Erwartungen werden halt weniger. Das ist auch gut so und
es lebt sich leichter.

Bleib so, wie Du bist. Und lass gesellschaftliches Denken gesellschaftliches sein. Dafür bist Du nicht ver-
antwortlich. Und gesellschaftliches Denken unterliegt gewissen Schwankungen.

Gesellschaftliches Denken hat mich irgendwie noch nie großartig interessiert. Mich nach anderen
"ausrichten" wollen als Mensch hat mich irgendwie nie begeistert.
Wir sind halt sehr unterschiedlich wir Menschen und genau das macht Leben auch so spannend
und bereichernd.

Es gibt nun mal Menschen, die brauchen jeden Tag einige Male Sex, andere vielleicht nur ein oder
zweimal im Monat, anderen reicht es alle zwei oder drei Monate.
Und alles ist in Ordnung.

Ich finde, jeder Mensch hat genügend mit sich selber zu tun - möchte er in Frieden mit sich und den
Menschen leben, die ihm im Umfeld begegnen.

liebe Grüße
 
Ich dachte immer wenn ich und mein Freund es lange genug versuchen, haben wir irgendwann ein tolles Sexleben. Von dem auch ich etwas habe. Aber es gefällt mir immer noch nicht.

Und was sagt Dein Freund dazu?

Hat er denn schon mal versucht, dafür zu sorgen dass Du auch etwas "davon haben" könntest?

Ich könnte ab jetzt keinen Sex mehr haben, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich es inzwischen mehrfach hatte und so nicht mehr sagen kann "ich mag keinen Sex und ich habe darum auch keinen".

Klar könntest Du das. Ich hatte früher auch einige Male Sex, mit mehr als nur einem Mann sogar. Einfach aus Neugier und ja, auch weil das zu einer Beziehung und zur "Normalität" eben dazu gehört, sodass ich dachte, dass das auf mich natürlich ebenfalls zutreffen müsste. Tut es aber nicht. Ich mag Sex nicht besonders und vor allem brauche ich ihn nicht und darum habe ich auch seit Jahren keinen mehr - so easy. Dabei ist es doch völlig egal, ob ich es früher schon mal mit dem Sex versucht habe.
Allerdings habe ich dementsprechend natürlich auch keinen Partner mehr in meinem Leben.
Wie Du Deinem Freund das sagen könntest, weiß ich daher auch nicht. Du kannst ihm wahrheitsgemäß sagen, dass du leider nie echten Gefallen daran gefunden hast und deshalb generell keinen Sex mehr haben möchtest. Jedoch musst du sicherlich davon ausgehen, dass er das auf Dauer nicht akzeptieren wird, und von einem Menschen mit vorhandenen sexuellen Bedürfnissen kann man das auch kaum erwarten.
 
GrayBear ich will meine "Jungfräulichkeit" nicht zurück, um mich dann besonders zu fühlen. Mir tut es nur leid, dass ich meinen Prinzipien nicht treu geblieben bin. Mich hat es früher aufgeregt, wenn ich Menschen erzählt habe, ich wäre asexuell und dann so Sprüche kamen wie " ach quatsch, jeder Mensch will Sex" , "das kommt schon noch", "musst nur den richtigen finden, dann willst du auch Sex", "musst nur mal richtig durchge**** werden" " wenn du erst mal einen Orgasmus hattest, willst du gar nichts anderes mehr, "ist doch unnormal, dass du sowas nicht willst" "Was bist du denn für ein Mann, dass du kein Bock auf Sex hast? Sowas gibt es nicht"(ich bin ein Mann, falls sich jetzt jemand wundert) . Da kam kein einziges Mal einfach nur Verständniss bzw Akzeptanz. Alle haben bloß versucht, mich zu überreden doch mal Sex zu haben, dann würde ich schon sehen wie toll das ist.
Und solchen Menschen, die einfach Null Ahnung von Asexualität haben, den wollte ich mich einfach nicht beugen, und hab es dann trotzdem getan. Und dafür hasse ich mich selber.


Was mein Freund dazu sagt, der versucht schon alles, damit mir das auch gefällt , also der trägt keine Schuld an irgendwas.
 
Hallo Anonym,

dann habe ich wohl voll daneben gelegen, sorry. Dass Dich die Sprüche nerven, kann ich verstehen und dass Du ein Mann bist, war irgendwie nicht ganz ersichtlich. Nun ja, ganz weit vorbei ist eben auch daneben. Sei, was Du sein willst, wir alle tragen die Konsequenzen unserer Entscheidungen.

Alles Gute
 
GrayBear ich will meine "Jungfräulichkeit" nicht zurück, um mich dann besonders zu fühlen. Mir tut es nur leid, dass ich meinen Prinzipien nicht treu geblieben bin. Mich hat es früher aufgeregt, wenn ich Menschen erzählt habe, ich wäre asexuell und dann so Sprüche kamen wie " ach quatsch, jeder Mensch will Sex" , "das kommt schon noch", "musst nur den richtigen finden, dann willst du auch Sex", "musst nur mal richtig durchge**** werden" " wenn du erst mal einen Orgasmus hattest, willst du gar nichts anderes mehr, "ist doch unnormal, dass du sowas nicht willst" "Was bist du denn für ein Mann, dass du kein Bock auf Sex hast? Sowas gibt es nicht"(ich bin ein Mann, falls sich jetzt jemand wundert) . Da kam kein einziges Mal einfach nur Verständniss bzw Akzeptanz. Alle haben bloß versucht, mich zu überreden doch mal Sex zu haben, dann würde ich schon sehen wie toll das ist.
Und solchen Menschen, die einfach Null Ahnung von Asexualität haben, den wollte ich mich einfach nicht beugen, und hab es dann trotzdem getan. Und dafür hasse ich mich selber.


Was mein Freund dazu sagt, der versucht schon alles, damit mir das auch gefällt , also der trägt keine Schuld an irgendwas.

Hallo,

darf ich fragen, was dei Freund alles macht, damit es dir gefällt? Verstehe ich es richtig, dass er als aktiver Part während der Penetration dich irgendwie manuell stimuliert? Machst du es dir denn selbst? Hast du schon Mal einen Orgasmus gehabt?

Wenn du es dir selbst machst, bist du sicher nicht aexuell, weil SB auch Sex ist, auch wenn hier im HR manche etwas anderes behaupten. Asexuelle haben keinerlei sexuelle Bedürfnisse und befriedigen sich selbst auch nicht. Sie brauchen es einfach nicht. Ist es so bei dir?

Vllt bist du asexuell, vllt liegt es aber auch einfach daran, dass der Passive beim Penetrieren nun Mal nicht viel davon hat? Vllt hast du kein gutes oder gar kein Verhältnis zu deinem Körper, was bei Asexuellen häufig der Fall ist. Man kann daran arbeiten, muss aber zunächst die Gründe für die Abspaltung finden, was Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern kann.

Was ich noch nicht verstanden habe; wo das Problem ist, wenn du und dein Freund mit deiner "Asexualität" klarkommt? Was Außernstehen denken, kann euch doch egal sein, oder? Dann habt ihr eben keinen Sex. Ist doch eure Sache.

LG
 
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