AT ABENDTAU , ja klar es ist nicht leicht bloß ich versteh im voll und ganz er steht auch zu mir bloß ich hätte so gern wieder ein normales leben , ein neues mit den zwei dass wollen wir auch , weg ziehen und bis dahin konnen wir uns treffen aber freunde die mich kennen dürfen nichts erfahren er sagte er hätte angst dass andere auf seine tochter zu gehen und lästern und erzählen :-( wenn ich das gewusst hätte dass es so ein strich durch mein leben machst hätte ich den job gelassen . ich danke dir
Hallo rügen,
ja die Angst wird sich bestätigen. Dafür wird die Mutter schon sorgen.
Nun... Du konntest nicht wissen wie sich Dein Leben entwickeln wird! Und was die Liebe betrift... tja... die ist einfach da. Ich schätze, nein... weiß das diese Angst auch Deine ist.
Das das Kindeswohl im Vordergrund seht, ist allen klar, auch Dir.
Ich denke Du weißt was das für Dich bedeute.
Kinder sind hart in solchen Dingen. Die Gefahr, dass das Kind(er) für eine Vergangenheit wie Deine bestraft werden, ist riesig, und das weißt Du, er und die Mutter als auch das JA.
Ich glaube kaum das man kindgerecht das Warum und Weshalb etc. erklären kann, um das es versteht. Letztendlich betriffts ja auch den Vater.
Ihr habt eigentlich nur 2 Möglichkeiten.
A der/ein Weitwegzug und
B die Trennung auf Zeit. Was x Jahre dauert. Selbst bei einer Fernbeziehnug ist es immernoch schwierig.
Auch wenn ich die Frage ungerne stelle, aber würdest Du auf Dein Glück zu Gunsten... verzichten können?
Wenn Du mich das fragen würdest, ich würde es tun, wenn ich an Deiner Stelle wäre
So ist das bei uns:
Meine Partnerin hat 2 Kinder, eines davon ist schwerstbehindert, er hat das KH seit der Geburt noch nie von außen gesehen. Was auch passiert, die Kinder haben bei mir immer Priorität. Damit muß ich automatisch verzichten können, wenn sich herrausstellt, dass mein
Ich das Wohl ihre Kinder gefährden
KÖnnte. Von Anbeginn war meine einzigste Bedingung als die Beziehung begann, dass es zwischen ihnen und mir passen muß.
Wie war das bei Euch damals?
LG...
abendtau