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Hund: Ja/Nein?

  • Starter*in Starter*in Dr. House
  • Datum Start Datum Start
Hund: Ja/Nein?...die Hunde haben alle abgelehnt -hab sie gefragt !

...oder dann doch lieber einer faulen,multibekinderten ALG2-Empfängerin ab und zu deren arme Hunde aus der verräucherten,schnapsdunstgeschwängerten runtergekommenen Wohnung für täglich paar Stunden ans Licht retten und mit ihnen
die Kontrollgänge zu den Arbeitshallen machen,in denen die notorisch
unmotivierten Ehemänner durch ausreichend harte Knochenjobs von dem chronisch erhöhten beängstigenden Zeugungsdrang kuriert werden...
Als Hunde-Lohn gibts Pizzarest satt bis zum Wegrollen...

WAU! :herz:
 
Das ist nicht gut. Schlaf da ein paar nächte drüber.

Ich habs ja schon verworfen. Eigentlich dachte ich mir schon selbst, dass das zu wenig Zeit ist. Aber ich hatte die Hoffnung, dass vielleicht irgendjemand hier eine Möglichkeit kennt, wie das akzeptabel für beide Seiten, also Hund und mich, gelöst werden kann.

Sollte halt nicht sein.

Wenn ich eine neue Freundin hätte, könnte die sich ja um den Hund kümmern, wenn ich nicht anwesend bin. Aber das wäre ja auch geil: Jetzt unbedingt eine Freundin suchen, damit ich mir einen Hund anschaffen kann. 😀
 
Ich wüßte ja mehrere realistische Lösungsvarianten -
aber---

irgendwie ist mir da was auf den Magen geschlagen ,was da aus der Pizzaküche waberte in der letzten Zeit. Echt...bin ENTTÄUSCHT :mad:

Deshalb gäbe ich meine Tips an Dich nur gegen angemessene
Vergütung entsprechend meiner Bildung ab---Stundenlohn wäre
350 Euro mindestens --- keine Perlen vor die Pseudo-Schläue,Du verstehst? ((Aber... wirklichen Rat wölltest Du eh nicht...))

********************************
Tja...siehe mein Albumbild (oder sehen das nur die Listen-Freunde ?) ...hab ich zwar noch nicht mal Harzt4 ,Sozi schon gar nicht...aber ein geniales Hundchen
(winterfest - schneesüchtig 🙂 )
und das steht nicht auf Pizza .😎

Ausnahmsweise kann ich mal fein in mich reinlächeln...

Du wirst schon noch die Lösung finden !

Viel Glück!

Micky
 
😵 die freundin würde sich aber bedanken.... wenn ich an lucy denke, den jack russel eines ex freundes von mir...er musste arbeiten uns sie steht vorm bett und glotzt mich an als wollte sie sagen "ich überlege mir noch ob ich dich beiße oder nicht".. fand ich echt nicht grad pralle...


schaff dir ne schöne katze an 🙂 dann freut sich jemand wenn du nach hause kommst und du brauchst nicht nach der arbeit nochmal vor die tür zu gehen im tiefsten winter.

hätte auch gern ne katze, aber ich hab 4 mäuse, die auch gern mal ausbüchsen. 🙄 fiese kleine racker...
 
Hunde sind was Tolles - Katzen auch🙂

Die Sache mit der Zeit ist das eine - die Platzverhältnisse das andere. Ich würd mir in ner (Miet)wohnung nie nen Hund anschaffen und hab deshalb bei meinem Umzug schweren Herzen zugestimmt, dass mein Berner Sennenhund sein Superhundeleben bei meinen Eltern weiterleben kann mit nem Riesengrundstück, Garten, Wiesen und Co. Alles andere wäre aus meiner Sicht Tierquälerei gewesen.

Mein Freund und ich haben zwei Katzen und selbst da finde ich eigentlich, dass sie auch draußen sein müssten, Bäume hochklettern, Mäuse fangen, in der Sonne liegen .... sowas eben. Aber ne Katze, die zudem als Wohnungskatze aufwächst, kommt schon klar damit. Ein Hund braucht m.E. einfach Auslauf. Klar Zeit für ein Tier ist natürlich auch wichtig und da fordert ein Hund auch deutlich mehr Aufmerksamkeit als ne Katze, die oft auch ganz froh ist, ihre Ruhe zu haben.

Mein Fazit übrigens: Irgendwann zieh ich wieder aufs Land raus, schon alleine deshalb, weil ich finde, ein Hund macht das Leben schöner🙂
 
Ich weiß nicht, ob das bereits erwähnt worden ist, aber ich würde dir zwei Katzen empfehlen, dann sind die nicht so alleine, wenn du importierst und exportierst.😉
 
Generell wäre es sehr gut möglich, auch bei 12-stündiger Abwesenheit einen Hund zu halten, gerade als Selbständiger.

Unser befreundeter Anwalt hat seinen Hund immer mit in der Kanzlei. Dann ist da unser Reinigungsmittellieferant. Der hat seinen Hund auch immer mit, auch bei Auslieferungen. Ebenso ein Bekannter mit eigener KFZ-Werkstatt. Wenn man sein eigener Herr ist, ist man natürlich flexibel, kann eine Runde mit dem Hund drehen, wenn es erforderlich ist.

Allerdings sehe ich bei dir, Doc, ein Problem, denn du würdest dich sicherlich für einen Welpen oder sehr jungen Hund entscheiden, vermute ich mal. Gerade die nehmen viel Zeit in Anspruch, da sie zu Stubenreinheit und Gehorsam erzogen werden müssen. Ob du diese Zeit während des laufenden Geschäftsbetriebes aufwenden kannst bezweifle ich eher.


Ich musste seinerzeit selbst eine Lösung für meinen Hund und mich finden, als ich bei o. g. Anwalt eingestellt wurde. Da war ich 11 Stunden von daheim abwesend und hatte leider noch keinen Hundesitter. Dafür aber einen äußerst netten und tierlieben Chef, der mir vorschlug, den Hund ins Büro mitzubringen. Das klappte wunderbar, allerdings auch nur, weil mein Hund gut erzogen ist und sich ruhig und umgänglich verhielt. Die meiste Zeit schlief er unter meinem Schreibtisch, oder denen der Kolleginnen oder im Büro meines Chefs, sofern er keine Mandantschaft drinnen hatte. Allerdings hatte ich von meinen Pausen nicht allzuviel, da ich diese für Gassigänge nutzen musste. Aber das war leicht zu verschmerzen. Außerdem ging mein Chef zwischendurch auch mal mit ihm raus, oder die Auszubildende nahm ihn mit auf Botengänge. Von daher kam er mit seinem Auslauf nicht zu kurz.

Heutzutage arbeite ich zwar nur noch halbtags und bin im Normalfall höchstens maximal 5 Stunden außer Haus und habe seit Jahren einen 2. Hund, so dass sie eigentlich während unserer Abwesenheit Gesellschaft haben, trotzdem ist mir die Zeitspanne, in der sie alleine sind zu lange. Gottlob habe ich eine liebe Nachbarin, die die Hunde im Laufe des Vormittags zu sich rüber holt, so dass sie Gesellschaft und Auslauf haben.
Hundesitter sind also für gelegentliche Aufsicht oder für wenige Stunden täglich auch eine gute Lösung, wobei ich bei ständiger 12-stündiger Abwesenheit trotzdem davon abraten würde. Da wäre der Hund auf Dauer gesehen doch eher beim Sitter besser aufgehoben, als beim Herrchen. Und gerade, wenn es sich noch um einen Welpen handelt, der dann in der Hauptsache vom Sitter erzogen werden würde.
 
Hunde gehören mit zu dem aufwendigsten und teuersten unter den Haustieren. Ich würde sie nur Familien oder irgendwelchen Gruppen mit viel Platz, Zeit und Geld empfehlen.

Eigentlich aber sollte man bei allen Tieren sie erstmal Kennenlernen, bevor man sich eins kauft. Was nur leider die wenigsten machen...
 
Wenn ein Hund als Haustier in Frage kommt, dann aber bitte in Erwägung ziehen einen aus dem Tierheim zu holen, denn die brauchen eher ein gutes Zuhause als Tiere vom Züchter. Die sollte man generell nicht unterstützen.
 
Ich denke weder Hund noch Katze sollten 12 Stunden am Tag alleine sein. Wohnungskatzen brauchen mindestens einen Artgenossen, und auch dann sind 12 Stunden jeden Tag eine lange Zeit. Für Welpen oder junge Katzen ist das sicher nicht zu empfehlen (auch hinsichtlich der Wohnungseinrichtung ;-) ) Freigängern sind da schon sehr viel toleranter.

Nachdem mein Hund im November eingeschläfert werden musste, habe ich mir direkt einen Neuen geholt (auf dass ich jetzt Forumskeile bekomme). Ich weiss nicht, ob ich es schon sagte - aber da ich zur Zeit arbeitslos bin, habe ich die Zeit mich darum kümmern zu können. Und dass das sehr zeit- und nervenintensiv ist kann ich nur bestätigen. Bis jetzt kann sie ein paar Minuten alleine bleiben 😉 wenn sie tief schläft....

Es war für mich überhaupt kein Problem, den Hund in mein Leben zu integrieren. Auch nicht als ich voll berufstätig war. Zuerst hatte ich einen Hundesitter, dann konnte ich sie mitnehmen ins Büro. Es gab nirgendwo ein Problem mit ihr - ganz im Gegenteil, in allen Büros war sie sehr gerne gesehen. Ich fand auch immer, dass sie eine gute Stimmung verbreitet hat. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass sie da ungern gewesen ist (wobei sich sicher jemand finden wird, der das für Tierquälerei hält).
Dennoch war es natürlich manchmal nötig, sie alleine zu lassen. Da ist meine persönliche Grenze bei 4 bis 6 Stunden als Maximum. (Und ich denke auch, dass man erwachsene und gesunde Hunde daran gewöhnen kann, täglich über so einen Zeitraum alleine zu bleiben. )
Aber natürlich fordern Hunde viel Bewegung und Zeit als "Revanche" für die Anpassung an den Menschenrhythmus. Mit meinem erwachsenen Hund bin ich morgens 1 Stunde unterwegs gewesen, Mittags eine halbe Stunde und abends nochmal eine Stunde. Dann noch Spielzeiten zwischendurch. Je nach Aktivitätslevel ein- oder zweimal die Woche Hundeschule/Hundesport.
Das Spazieren gehen macht mir nichts aus - ich vermisse es jetzt sehr und warte darauf, dass mein Welpe gross genug wird, um mal etwas Strecke zu machen. Für mich ist eines der besten Dinge am Leben mit Hund, dass man einen guten Grund und keine Alternative hat, als eben mit dem Hund durch die Gegend zu laufen. Find ich gut. Seit ich einen habe geht es mir erheblich besser.
Wenn man gerne einen Hund möchte, gerade als Selbständiger, dann lässt sich das auch organisieren. Die Frage ist halt, ob man das will und bereit ist auf andere Dinge zu verzichten.

ach, Bewerbungen schreibe ich, wenn sie schläft.

Nachtrag: ich vergass zu sagen, dass ich im ersten Stock wohne - und auch das geht. sogar ganz gut. Aber ich wohne auf dem Land ... in der Stadt ist es wegen der wenigen Freilaufflächen schwieirg mit Hund, finde ich. Ich werde ohne Winterspeck in den Sommer gehen 🙂
 
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