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Hund hat Angst vor Schatten

  • Starter*in Starter*in Zlato
  • Datum Start Datum Start
Z

Zlato

Gast
Hallo,
ich habe eine 3 Jährige Yorkshire Terrier Hündin, sie ist allgemein ein eher ängstlicher Hund. Seit ein paar Wochen hat sie Angst, wenn die Sonne z.B. morgens "Lichtstrahlen" an die Wand wirft, oder wenn z.B. Autolichter durch das Fenster leuchten und sich an der Wand bewegen. Sie versteckt sich dann im Bad, oder läuft in der Wohnung herum mit eingeklemmten Schwanz, zittert und hechelt stark. Seit 1 Woche ist es ganz schlimm, sie läuft ständig geduckt in der Wohnung herum und wenn sie mal auf der Couch einschläft, schreckt sie nach paar Sekunden wieder hoch und sucht die Wände ab nach Schatten. Ich habe schon versucht sie abzulenken, mit dem Ball spielen, oder raus gehen, und dann ist auch alles ok, bis wir wieder hoch kommen.
Länger als paar Stunden ist sie nicht alleine, es ist auch nichts aussergewöhnliches passiert.
Wer kann mir weiterhelfen??? Ich weiß wirklich nicht mehr wie ich ihr die Angst nehmen kann.
 
Nimm dir den Hund, geh in die Situation (bleib bei ihm)! Bei genannter Auffälligkeit Hund "trösten" *loben* bei positiven Reaktionen ausgiebig loben!
 
Ist sie vielleicht mal geblendet worden? Ich finde es seltsam, dass sie mit ihren 3 Jahren jetzt erst diese Angst entwickelt. Daher meine Frage, ob sie eine unangenehme oder schmerzhafte Erfahrung mit grellem Licht gemacht hat. Ansonsten auch mal den Tierarzt fragen, nicht dass sich da eine Augenerkrankung bemerkbar macht.
 
Nimm dir den Hund, geh in die Situation (bleib bei ihm)! Bei genannter Auffälligkeit Hund "trösten" [/U]!


Hallo Zlato,

auf keinen Fall trösten! Der Hund bekommt nur das Gefühl, dass etwas sein muss, wenn du der Sache gegenüber aufmerksam bist und bekommt noch mehr Angst. Verhalte dich einfach ganz normal.

Du könntest ihr Bachblüten geben. Mimulus gegen zu bestimmende Ängste und Scleranthus, um das Selbstbewusstsein zu fördern. Ich habe schon oft erlebt, dass das bei Tieren gut hilft.


DarkRed!
 
Danke euch für die vielen Antworten,
also mit dem trösten hab ich gehört ist nicht so gut, weil man sie ja dann nur bestätigen würde.
Das mit den Bachblüten hab ich schon oft gelesen, aber was ist das, wo krieg ich des her, wie wirkt das??
Ja zum Tierarzt würde ich auch bald gehen, aber ich wollte noch andere Sachen probieren, vielleicht legt sich des dann.
Finde es auch komisch das die Angst erst jetzt auftritt, aber ich kann mich an nicht erinnern, wo sie was schlimmes erlebt hätte :-(
Mittlerweile muss ich schon alle Vorhänge zu machen, wenn die Sonne scheint, damit nicht an der Wand so lichtreflexe sind.
Ich ignoriere sie immer, wenn sie hechelt und zittert, und wenn sie dann wieder normal ist lob ich sie und spiel mit ihr. Aber dann wenn die was bewegt, oder man den Vorhang bissl aufmacht, gehts wieder los.
Bin echt ratlos :-(
 
Ich würde sie nicht loben, ich würde vielleicht mal versuchen gar nicht darauf einzugehen, damit sie selber merkt das nichts schlimmes passieren kann.
 
Ja das mit dem ignorieren habe ich auch probiert, aber sie macht einfach weiter, und ich hab Angst das sie irgendwann ein Herzinfarkt kriegt :-(
 
Augen untersuchen lassen,evl. kann sie gar nicht mehr richtig sehen?

Es gibt auch Parasiten,die sich im Auge einnisten...dann "schwimmen"
im Glaskörper solche Tierchen... (WURMKUR?!)

Vielleicht ist es irgendsowas... was bei Licht/Schatten sie völlig
gaga macht....also---daß ihr "schwindelig" wird?

Es gibt auch neurologische Erkrankungen,wo die "Umgebungseinschätzung" gestört ist .

Würde mal eine Vorstellung in einer Uni Tierklinik überlegen.
 
Das habe ich bei dieser Hunderasse schon öfters gehört. Liegt scheinbar am Charakter diese Rasse. Hat er/sie auch Angst vor seinem/ihrem eigenen Schatten? 😀

Muss ja nicht unbedingt krankheitsbedingt sein, vielleicht ist dein Hund einfach nur verweichlicht. 😉
 

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