Hallo liebes Forum,
Nachdem ich eine Weile hier mitgelesen habe, möchte ich mich nun auch beteiligen.
Erst einmal zu mir: Mein Name ist Patrick, ich bin 27 Jahre und komme aus Thüringen. Seit einer Weile bin ich schon in einer depressiven Phase gefangen (in ärztlicher Behandlung). Langsam scheint sich herauszukristallisieren, dass meine Arbeit daran schuld ist. Nachdem ich nun schon den Arbeitsplatz gewechselt habe (jedoch die Tätigkeit mehr oder weniger die selbe blieb) habe ich den Entschluss gefasst, mich in meiner "Traumbranche" zu bewerben.
Jedoch gibt es da nun das Problem, dass die passenden Stellen alle nur in größeren Städten (München, Berlin, Hamburg,...) vorhanden sind.
Ich habe hier eine Freundin die dual studiert, daher kommt es für mich nicht wirklich in Frage im Fall der Fälle alle Zelte einfach abzubrechen. Nun bleibt da nur eine Alternative: Das Pendeln.
Jedoch wie stellt man das an? Bei einem möglichen Gespräch mit zukünftigen Arbeitgebern würde ich im Verlauf des Gesprächs damit herausrücken, dass ich vor Ort "nur" wegen der Arbeit sein möchte.
Meint ihr, dass ich so Unterstützung vom Arbeitgeber für eine Wohnung oder die wöchentliche Fahrt erhalten könnte ? (Klar, ist das vom Arbeitgeber abhängig).
Wie stellt ihr das an? Lohnt es sich überhaupt über so eine große Distanz zu pendeln oder meint ihr, dass das keinen Sinn hat? Wie sehen eure Erfahrungen damit aus?
Vielleicht könnt ihr mir ja die Ängste oder auch Illusionen nehmen.
Beste Grüße,
Patrick
Nachdem ich eine Weile hier mitgelesen habe, möchte ich mich nun auch beteiligen.
Erst einmal zu mir: Mein Name ist Patrick, ich bin 27 Jahre und komme aus Thüringen. Seit einer Weile bin ich schon in einer depressiven Phase gefangen (in ärztlicher Behandlung). Langsam scheint sich herauszukristallisieren, dass meine Arbeit daran schuld ist. Nachdem ich nun schon den Arbeitsplatz gewechselt habe (jedoch die Tätigkeit mehr oder weniger die selbe blieb) habe ich den Entschluss gefasst, mich in meiner "Traumbranche" zu bewerben.
Jedoch gibt es da nun das Problem, dass die passenden Stellen alle nur in größeren Städten (München, Berlin, Hamburg,...) vorhanden sind.
Ich habe hier eine Freundin die dual studiert, daher kommt es für mich nicht wirklich in Frage im Fall der Fälle alle Zelte einfach abzubrechen. Nun bleibt da nur eine Alternative: Das Pendeln.
Jedoch wie stellt man das an? Bei einem möglichen Gespräch mit zukünftigen Arbeitgebern würde ich im Verlauf des Gesprächs damit herausrücken, dass ich vor Ort "nur" wegen der Arbeit sein möchte.
Meint ihr, dass ich so Unterstützung vom Arbeitgeber für eine Wohnung oder die wöchentliche Fahrt erhalten könnte ? (Klar, ist das vom Arbeitgeber abhängig).
Wie stellt ihr das an? Lohnt es sich überhaupt über so eine große Distanz zu pendeln oder meint ihr, dass das keinen Sinn hat? Wie sehen eure Erfahrungen damit aus?
Vielleicht könnt ihr mir ja die Ängste oder auch Illusionen nehmen.
Beste Grüße,
Patrick