G
Gast
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Ich brauche eure Meinung und da mir das sehr wichtig ist, möchte ich meinen Beitrag hier schreiben.
Ich befinde mich im Masterstudiengang und habe vor 3 Semestern (also anderthalb Jahren) in einer 100 km entfernten Stadt den Studiengang begonnen. Ich entschied mich zu pendeln, weil es für mich nicht in Frage kam (finanziell) dort hin zu ziehen.
Ihr müsst über mich wissen, dass ich an einer Angststörung leide plus Agoraphobie. Öffentliche Verkehrsmittel und enge Räume oder auch lange Strecken mit Unbekannten machen mir Angst.
Rein theoretisch würde mein Master nach 4 Semestern enden. Das wäre noch ein halbes Jahr. Nun ist es aber so, dass mich die Angststörung seit ca. 2 Semestern wieder im Griff hat. Es ging zuerst schleichend. Ich fing an ungern Zug zu fahren und mit der Zeit wurde es immer extremer.
Mittlerweile wird es immer extremer, sodass mir an die 4 Prüfungsleistungen fehlen und ich ohnehin noch zusätzliche Zeit investieren müsste.
Hinzu kommen die langen Seminare (8 bis 9 Stunden) und wenn man psychisch eh angeschlagen ist, gibt einem das noch den Rest.
Kurz um: Momentan würde ich am liebsten den ganzen Tag schlafen und ich fahre sehr viel weniger zur Uni, sodass ich mindestens noch 1 wenn nicht 2 Semester dran hängen müsste, um den Master zu schaffen.
Nun dachte ich mir irgendwann: Ich will da nur noch weg und bewarb mich an der Uni, die nur 5 km von mir entfernt ist und wurde prompt angenommen, sodass ich die Möglichkeit hätte, nächstes Semester an die 5 km entfernte Hochschule zu wechseln.
Ich könnte also endlich wieder in der Nähe studieren.
Haken an der Sache: Ich weiß nicht wie viele Prüfungsleistungen mir anerkannt werden und es kann so gut sein, dass ich 3 Semester in den Sand gesetzt habe und kaum etwas anerkannt bekomme.
Es kann sein, dass ich statt den anderthalb Jahren nur noch ein Jahr dort ableisten muss.
Es kann auch sein, dass ich anderthalb Jahre machen muss.
Das Problem ist, dass mir der Dekan das erst sagen wird und will, wenn ich bereits immatrikuliert bin.
Der Vorteil wäre eben, dass die Pendelei aufhört und ich so überhaupt eine bessere Chance habe den Abschluss zu machen.
Dafür sehe ich momentan schwarz, weil die Pendlerei die reinste Quälerei ist.
Was würdet ihr machen? Wechseln oder bleiben?
Ich befinde mich im Masterstudiengang und habe vor 3 Semestern (also anderthalb Jahren) in einer 100 km entfernten Stadt den Studiengang begonnen. Ich entschied mich zu pendeln, weil es für mich nicht in Frage kam (finanziell) dort hin zu ziehen.
Ihr müsst über mich wissen, dass ich an einer Angststörung leide plus Agoraphobie. Öffentliche Verkehrsmittel und enge Räume oder auch lange Strecken mit Unbekannten machen mir Angst.
Rein theoretisch würde mein Master nach 4 Semestern enden. Das wäre noch ein halbes Jahr. Nun ist es aber so, dass mich die Angststörung seit ca. 2 Semestern wieder im Griff hat. Es ging zuerst schleichend. Ich fing an ungern Zug zu fahren und mit der Zeit wurde es immer extremer.
Mittlerweile wird es immer extremer, sodass mir an die 4 Prüfungsleistungen fehlen und ich ohnehin noch zusätzliche Zeit investieren müsste.
Hinzu kommen die langen Seminare (8 bis 9 Stunden) und wenn man psychisch eh angeschlagen ist, gibt einem das noch den Rest.
Kurz um: Momentan würde ich am liebsten den ganzen Tag schlafen und ich fahre sehr viel weniger zur Uni, sodass ich mindestens noch 1 wenn nicht 2 Semester dran hängen müsste, um den Master zu schaffen.
Nun dachte ich mir irgendwann: Ich will da nur noch weg und bewarb mich an der Uni, die nur 5 km von mir entfernt ist und wurde prompt angenommen, sodass ich die Möglichkeit hätte, nächstes Semester an die 5 km entfernte Hochschule zu wechseln.
Ich könnte also endlich wieder in der Nähe studieren.
Haken an der Sache: Ich weiß nicht wie viele Prüfungsleistungen mir anerkannt werden und es kann so gut sein, dass ich 3 Semester in den Sand gesetzt habe und kaum etwas anerkannt bekomme.
Es kann sein, dass ich statt den anderthalb Jahren nur noch ein Jahr dort ableisten muss.
Es kann auch sein, dass ich anderthalb Jahre machen muss.
Das Problem ist, dass mir der Dekan das erst sagen wird und will, wenn ich bereits immatrikuliert bin.
Der Vorteil wäre eben, dass die Pendelei aufhört und ich so überhaupt eine bessere Chance habe den Abschluss zu machen.
Dafür sehe ich momentan schwarz, weil die Pendlerei die reinste Quälerei ist.
Was würdet ihr machen? Wechseln oder bleiben?