Yukmaus
Aktives Mitglied
Ja Toby, bevor du andern Unwissenheit unterstellst, solltest du mal in der Neurologie gucken, was da so abgeht. Da quasselt man nicht über Neuronen, man verdrahtet sie 😉
Ich glaub ehrlich gesagt nicht, daß irgendein Psychologe mal im Labor neurologische Versuche gemacht hat. Und warum darf ein Psychologe wohl keine Neuroleptika verschreiben, wenn der doch soviel Ahnung von Neurochemie hat?
Also mal bitte aufm Teppich bleiben und nicht jeden Labergrundkurs Kognition mit echter Neurowissenschaft verwechseln 😉
@ TE
in meinem Studium haben wir auch Grundkurse in Mathe und Philosophie. Deswegen bin ich noch lang kein Mathematiker oder Philosoph. Auch ein Psychologe schnuppert in Neurologie nur mal so "theoretisch" rein. Würde das Fachwissen mehr in die Tiefe gehen, bräuchte man keinen Extrastudiengang sondern könnte alles zusammen in einen Topf werfen.
Es SIND zwei unterschiedliche Gebiete. Auch das Studium ist vollkommen anders. Du wirst in einem Biologiestudium (behaupte ich aus eigener Erfahrung mal) keine einzige Hausarbeit schreiben. Dafür wirst du in einem Geisteswissenschaftlichen Studium keine einzige Laborstunde haben. Dafür Seminare, die wiederum im Biostudium fast völlig fehlen. Diese Unterschiede lassen sich nunmal nicht wegdiskutieren - auch nicht von unsern Freunden von der Laberfront (Psycho 😉 ).
Darum sollte man sich genau informieren, welche Inhalte das jeweilige Studium hat und wie die Praxis/ der Schwerpunkt aussieht, sowie, wo man später arbeiter will (im Labor, in der Forschung oder doch lieber als Schwafelfritze 😉 ).
Ich glaub ehrlich gesagt nicht, daß irgendein Psychologe mal im Labor neurologische Versuche gemacht hat. Und warum darf ein Psychologe wohl keine Neuroleptika verschreiben, wenn der doch soviel Ahnung von Neurochemie hat?
Also mal bitte aufm Teppich bleiben und nicht jeden Labergrundkurs Kognition mit echter Neurowissenschaft verwechseln 😉
@ TE
in meinem Studium haben wir auch Grundkurse in Mathe und Philosophie. Deswegen bin ich noch lang kein Mathematiker oder Philosoph. Auch ein Psychologe schnuppert in Neurologie nur mal so "theoretisch" rein. Würde das Fachwissen mehr in die Tiefe gehen, bräuchte man keinen Extrastudiengang sondern könnte alles zusammen in einen Topf werfen.
Es SIND zwei unterschiedliche Gebiete. Auch das Studium ist vollkommen anders. Du wirst in einem Biologiestudium (behaupte ich aus eigener Erfahrung mal) keine einzige Hausarbeit schreiben. Dafür wirst du in einem Geisteswissenschaftlichen Studium keine einzige Laborstunde haben. Dafür Seminare, die wiederum im Biostudium fast völlig fehlen. Diese Unterschiede lassen sich nunmal nicht wegdiskutieren - auch nicht von unsern Freunden von der Laberfront (Psycho 😉 ).
Darum sollte man sich genau informieren, welche Inhalte das jeweilige Studium hat und wie die Praxis/ der Schwerpunkt aussieht, sowie, wo man später arbeiter will (im Labor, in der Forschung oder doch lieber als Schwafelfritze 😉 ).
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