weil die Systemwiederherstellung je nach dem wie sie eingestellt ist, immer mehr und mehr Speicherplatz frisst. Diese Informationen die ein System zur eigenen Wiederherstellung benötigt sammeln sich im Laufe der Monate nämlich ziemlich an, gegebenfalls schon nach wenigen Wochen. Vor allem wer viel installiert und deinstalliert da kann es sein das eine Systemwiederherstellungsdatei ( die übrigens versteckt ist und nicht so einfach angezeigt wird ) schon nach 6 Wochen eine Größe von 8 Gigabyte erreicht hat.
Nein,
Xp reserviert sich das OS maximal 12% der Partitonsgröße ist dieser Platz gefüllt, wird die Funktion deaktivuert.
Jedes Windows hat Starndarmäßig eine Systemwiederherstellung intekriert, und standardmäßig auch aktiviert
Das ist so nicht richtig:
Die Systemwiederherstellung gibt es erst ab WinMe, richtig einsetzbar war sie aber erst ab XP.
Unter 9x ließen sich bedingt einige Systemdateien sichern.
Unter Win 2000 der Systemstatus und die Registry
...
Taugt sowieso nicht viel, wenn man sie dann mal nutzt dann fehlt immer irgendwas und ganz so wie früher vor der Wiederherstellung wirds auch nich mehr sein.
Hm...
bei mir war danach das System wieder OK und meine Dateien/Einstellungen noch da 😕
Da tue ich mir lieber mal ein neues Windows drüberbügeln.. dauert zwar etwas länger (und man sollte vorher nicht Sicherungen wichtiger Dateien vergessen),
Jepp,
wichtige Dateien habe ich auf mehreren PCs und auf ext. Platte
aber dafür hat man dann auch wieder nen stabiles sauberes Windows drauf.
Ich arbeite auch mit Images