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Gast
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hallo.
ganz kurz die situation:
meine mutter,65, ist, zumindest aus meiner sicht, depressiv. sie sitzt tag ein tag aus vor ihrem computer und spielt von morgens nach dem aufstehen bis in den späten nachmittag hinein solitair oder mahjong. am frühen abend gibt sie sich eine 'druckbetankung' mit wein und geht, meist aber nur bs mitternacht, schlafen, nur, um sich dann nach dem aufwachen mitten in der nacht, wiede mit wein abzufüllen.so geht es schon seit jahren.
letzten samstag hat sie mich, ihren sohn, zum essen bei sich eingeladen, und anstatt mir hallo zu sagen als ich dort ankam, teilte sie mir mit, dass sie nicht mehr leben wolle und sich umbrimgen moechte. sie ging dann schlafen, und als sie dann gegen 23.30 aufwachte, und sich wieder voll laufen lassen wollte eskalierte die situation und ich sah mich gezwungen, die polizei und einen krankenwagen zu rufen. sie ging aus freien stuecken mit, und, wie es leider nicht anders zu erwarten war, war sie, nach aussage meines kleinen bruders, bereits um 5 uhr morgens zuhause. sie hat in der klinik anscheinend mit drei aerzten gesprochen, die ihr ihr, angeblich (ich kann es leider nicht nachpruefen) attestiert haben, dass sie voellig normal sei.
ich bin mit meinem latein leider am ende, und weiss nicht so recht was ich nun tun soll. ein gespraech mt mir lehnt sie ab, und einen brief, den ich ihr zur erklaerung geschrieben habe, hat sie zerrissen und weg geworfen.
ich moechte ihr helfen, weiss aber nicht wie.
vielleicht noch als hintergrund info:
2004 hat sie bereits einen 'suizidversuch'unternommen und die gesamte hausapotheke, bestehend aus aspirin, thomapyrin, etc leer gegessen. sie ist seit jahren, eigentlich solange ich denken kann, sehr aggressiv, trinkt solang ich denken kann unmengen an wein, faehrt betrunken auto, lacht eigentlich nie, und wenn sie keinen realen grund hat, wegen irgendetwas ungluecklich zu sein,dann schafft oder erfindet sie gruende.
ich weiss wirklich nicht mehr weiter.
ganz kurz die situation:
meine mutter,65, ist, zumindest aus meiner sicht, depressiv. sie sitzt tag ein tag aus vor ihrem computer und spielt von morgens nach dem aufstehen bis in den späten nachmittag hinein solitair oder mahjong. am frühen abend gibt sie sich eine 'druckbetankung' mit wein und geht, meist aber nur bs mitternacht, schlafen, nur, um sich dann nach dem aufwachen mitten in der nacht, wiede mit wein abzufüllen.so geht es schon seit jahren.
letzten samstag hat sie mich, ihren sohn, zum essen bei sich eingeladen, und anstatt mir hallo zu sagen als ich dort ankam, teilte sie mir mit, dass sie nicht mehr leben wolle und sich umbrimgen moechte. sie ging dann schlafen, und als sie dann gegen 23.30 aufwachte, und sich wieder voll laufen lassen wollte eskalierte die situation und ich sah mich gezwungen, die polizei und einen krankenwagen zu rufen. sie ging aus freien stuecken mit, und, wie es leider nicht anders zu erwarten war, war sie, nach aussage meines kleinen bruders, bereits um 5 uhr morgens zuhause. sie hat in der klinik anscheinend mit drei aerzten gesprochen, die ihr ihr, angeblich (ich kann es leider nicht nachpruefen) attestiert haben, dass sie voellig normal sei.
ich bin mit meinem latein leider am ende, und weiss nicht so recht was ich nun tun soll. ein gespraech mt mir lehnt sie ab, und einen brief, den ich ihr zur erklaerung geschrieben habe, hat sie zerrissen und weg geworfen.
ich moechte ihr helfen, weiss aber nicht wie.
vielleicht noch als hintergrund info:
2004 hat sie bereits einen 'suizidversuch'unternommen und die gesamte hausapotheke, bestehend aus aspirin, thomapyrin, etc leer gegessen. sie ist seit jahren, eigentlich solange ich denken kann, sehr aggressiv, trinkt solang ich denken kann unmengen an wein, faehrt betrunken auto, lacht eigentlich nie, und wenn sie keinen realen grund hat, wegen irgendetwas ungluecklich zu sein,dann schafft oder erfindet sie gruende.
ich weiss wirklich nicht mehr weiter.