zerbrochenes Ich
Mitglied
Sieht nicht weg,
ihr wißt es doch!
Man sieht es doch in meinen Augen,
die Tränen voller Schmerzen.
Warum wollt ihr mir nicht helfen?
Wollt ihr das mein Herz noch mehr bricht?
Komm und spricht?
Hört mir zu in schweren Stunden,
das was mich zu grunde richtet.
Hört nicht weg
und sagt dann nur 'es wird alles wieder gut'.
Versteht ihr nicht was ich euch sage,
ich werde zernagt von meinen Sorgen.
Ich schrei,
doch niemand hört mich.
Die Dunkelheit die mich umhüllt,
vermag mir meine Kehle zu zuschnüren.
Kälte durch dringt immer wieder die Adern meines Lebens,
die meinen Körper durch ziehen,
lässt meinen Geist erstarren
und Gedanken einfrieren.
Man greift nach mir,
doch ich kann euch nicht fassen,
lähmende Angst die mein eigenes Licht ausmachen
und um in die Dunkelheit zu tauchen.
Die Dunkelheit vor der ich immer wieder steh
und machtlos und ohnmächtig gegenüber den Sumpf der Gefühle kämpf.
Ich versuche mich zu retten,
mich wieder zum Leben zu erwecken.
Ich schreie lauter,
doch man hört mich nicht,
so tauch ich weiter in die Finsternis.
Ich will weg von der Dunkelheit,
weg von allem Leid.
Ich weine,
ich kann nicht mehr Lachen,
Zweifel lassen meine Hände zittern,
ich bin müde,
ich schaff es nicht.
Ich weine,
ich trete euch zurück,
obwohl ihr auf mich zu geht.
Ich kann nicht annehm eure Hilfe,
ich möcht allein aufstehen können.
Doch immer wieder Fall ich zurück,
muss neue Kräfte sammeln um den Kampf erneut aufzunehmen
und immer
und immer
und immer wieder,
bis ich es schaffe!
Alles was mir vom Leben noch bleibt,
ist meine Gabe zu reimen.
Auch wenn ich oft daran scheiter
und es sich nicht gereimt hat.
Traurige Gedichte füllen das Buch,
es sind die Gedanken die sich in mir auftun.
Was hier drin steht kommt tief aus mein Herzen.
Es ist die pure Wahrheit
und keine Scherze.
Kann man oft meine Schrift nicht lesen,
hängt es nur ab von meinen Gefühlen,
die mich beim schreiben aufwühlen.
Zitternde Hände
und Tränen in den Augen,
lassen mich die Zeilen nie glauben.
Das es Tief in mir steckt,
was ich hier zusammen reime.
Erst wenn ich es nochmal lese wird mir klar,
es ist von mir.
Tiefe Wunden spiegeln sich nieder,
in jedem Wort steckt Verzweiflung dahinter.
Gedichte sie helfen mir zu verstehen,
was für Elend in mir lebt.
Sie lassen mich begreifen
und helfen mir bei der Heilung.
ihr wißt es doch!
Man sieht es doch in meinen Augen,
die Tränen voller Schmerzen.
Warum wollt ihr mir nicht helfen?
Wollt ihr das mein Herz noch mehr bricht?
Komm und spricht?
Hört mir zu in schweren Stunden,
das was mich zu grunde richtet.
Hört nicht weg
und sagt dann nur 'es wird alles wieder gut'.
Versteht ihr nicht was ich euch sage,
ich werde zernagt von meinen Sorgen.
Ich schrei,
doch niemand hört mich.
Die Dunkelheit die mich umhüllt,
vermag mir meine Kehle zu zuschnüren.
Kälte durch dringt immer wieder die Adern meines Lebens,
die meinen Körper durch ziehen,
lässt meinen Geist erstarren
und Gedanken einfrieren.
Man greift nach mir,
doch ich kann euch nicht fassen,
lähmende Angst die mein eigenes Licht ausmachen
und um in die Dunkelheit zu tauchen.
Die Dunkelheit vor der ich immer wieder steh
und machtlos und ohnmächtig gegenüber den Sumpf der Gefühle kämpf.
Ich versuche mich zu retten,
mich wieder zum Leben zu erwecken.
Ich schreie lauter,
doch man hört mich nicht,
so tauch ich weiter in die Finsternis.
Ich will weg von der Dunkelheit,
weg von allem Leid.
Ich weine,
ich kann nicht mehr Lachen,
Zweifel lassen meine Hände zittern,
ich bin müde,
ich schaff es nicht.
Ich weine,
ich trete euch zurück,
obwohl ihr auf mich zu geht.
Ich kann nicht annehm eure Hilfe,
ich möcht allein aufstehen können.
Doch immer wieder Fall ich zurück,
muss neue Kräfte sammeln um den Kampf erneut aufzunehmen
und immer
und immer
und immer wieder,
bis ich es schaffe!
Alles was mir vom Leben noch bleibt,
ist meine Gabe zu reimen.
Auch wenn ich oft daran scheiter
und es sich nicht gereimt hat.
Traurige Gedichte füllen das Buch,
es sind die Gedanken die sich in mir auftun.
Was hier drin steht kommt tief aus mein Herzen.
Es ist die pure Wahrheit
und keine Scherze.
Kann man oft meine Schrift nicht lesen,
hängt es nur ab von meinen Gefühlen,
die mich beim schreiben aufwühlen.
Zitternde Hände
und Tränen in den Augen,
lassen mich die Zeilen nie glauben.
Das es Tief in mir steckt,
was ich hier zusammen reime.
Erst wenn ich es nochmal lese wird mir klar,
es ist von mir.
Tiefe Wunden spiegeln sich nieder,
in jedem Wort steckt Verzweiflung dahinter.
Gedichte sie helfen mir zu verstehen,
was für Elend in mir lebt.
Sie lassen mich begreifen
und helfen mir bei der Heilung.