Ich weiß einfach nicht mehr weiter.... Ich bin vor zwei Tagen von meinem neuen Job gekündigt worden, weil ich dort sehr passiv war und nicht richtig mitgearbeitet habe. Ich bedauere das sehr. Denn obwohl das meine erste Anstellung war habe ich so viele Fehler gemacht und mich bei der Jobsuche absolut falsch verhalten. Die Aufhebung des Vertrages ist daher gerechtfertigt. Ich habe auch dem jobcenter nicht gemeldet, dass ich eine Arbeit habe und der Vertrag wurde nach zwei wochen aufgelöst. Also kann ich nur hoffen die merken nicht was ich da angerichtet habe.
Ich habe auch für den kommenden Montag ein Hospitationstermin und mir ist absolut mulmig dabei weil ich dort auch den Unterricht für 2 Stunden vorbereiten soll und ich noch kein Thema weiß. Ich bin mit meinen Gedanken auch noch bei den Geschehnissen der letzten Wochen und die waren alles andere als gut.
Ich hätte diesen Job doch durchziehen sollen, hab mir alles dort schlecht geredet und es mir damit verbaut. Ich habe mich immer weiter in eine Krise gestürzt. Immer mehr. Und ich komme nicht mehr aus dem jammertal hinaus. Ich weiß jetzt dass ich meine unsicherheit mit selbstüberschätzung übertüncht habe.
Die Wahrheit ist schwer zu ertragen. Ich will ja versuchen auf eigenen Beinen zu stehen. Aber das Kind in mir kommt derzeitig stark zum Vorschein und ich weiß nichts mit ihm anzufangen. Vor allem kann ich so nirgends arbeiten. Und es ist doch sehr wichtig für mich.
Ich habe auch für den kommenden Montag ein Hospitationstermin und mir ist absolut mulmig dabei weil ich dort auch den Unterricht für 2 Stunden vorbereiten soll und ich noch kein Thema weiß. Ich bin mit meinen Gedanken auch noch bei den Geschehnissen der letzten Wochen und die waren alles andere als gut.
Ich hätte diesen Job doch durchziehen sollen, hab mir alles dort schlecht geredet und es mir damit verbaut. Ich habe mich immer weiter in eine Krise gestürzt. Immer mehr. Und ich komme nicht mehr aus dem jammertal hinaus. Ich weiß jetzt dass ich meine unsicherheit mit selbstüberschätzung übertüncht habe.
Die Wahrheit ist schwer zu ertragen. Ich will ja versuchen auf eigenen Beinen zu stehen. Aber das Kind in mir kommt derzeitig stark zum Vorschein und ich weiß nichts mit ihm anzufangen. Vor allem kann ich so nirgends arbeiten. Und es ist doch sehr wichtig für mich.