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Hilfe! Vermieter will Hunde raus schmeißen?

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Hallo,

Wir sind im Oktober 2015 hier eingezogen mit einem Bolonka. So steht es auch im. Mietvertrag, "Einzug mit Hund"
Wir haben dann von einer Freundin, die Züchterin ist einen Hund übernommen (das war im August 2016) Diesen hat der Vermieter auch gesehen. Und nichts gesagt. Im November dann, könnte meine Mutter ihren Hund gesundheitlich bedingt nicht mehr halten, weswegen wir dann Ihren Hund auch noch genommen haben. Unser 2 Hund ist ein labi und mama ihrer auch ein labi.

Der Sohn von unserem. Vermieter wohnte zu dieser Zeit auch da. Und wusste es, hat dies auch seinen Vater also dem. Vermieter erzählt. Der Vermieter sagte wieder nix.

Heute Nacht bekam ich eine "WhatsApp" Nachricht vom Vermieter das wir bis Ende des Monats die Hunde entfernen sollen und den Kot im Garten weg räumen sollen, was wir eh jeden Tag machen, bzw jeden 2ten Tag wenn wir es wirklich mal nicht schaffen sollten, was aber sehr selten vor kommt.

Wir haben eh die Kündigung zum 31.7. 17 geschrieben.

Müssen wir jetzt wirklich alle Hunde weg tun?

Den eigentlichen hat er ja über jeden Hund bescheid gewusst. Und es sind ja, wenn man es so betrachtet nur noch 3 Monate.

Klar bellen sie mal, wenn sie spielen. Aber im Gegensatz zu anderen mietparteien hier, sind sie ab 18 Uhr ruhig. Und feiern nicht lautstark bis früh um 5.30 Uhr...
 
Igitt, ihr lasst die Hundescheiße im Garten liegen? Ein Wunder, dass euer Vermieter euch nicht schon früher gekündigt hat. Und drei große Hunde in einem Haushalt...
 
Habt ihr schon mal versucht, mit dem Vermieter ein persönliches Gespräch zu führen? Da ihr ja eh auszieht, lässt er vielleicht mit sich reden.

LG
 
Hundekot muss man täglich wegmachen.

Wenn ihr sowieso gekündigt habt, denke ich, dass euch der Vermieter wegen der Hunde nicht vorher kündigen darf.

Fragt bei einer Beratungsstelle für Mieter nach.
 
Viel machen wird der Vermieter de facto nicht tun können, wenn Du die Hunde nicht weg gibst und das wird er auch wissen.

Er kann Euch notfalls rausklagen, aber das dauert viel länger als bis zum 31.07.2017.

Insofern......
 
Da Du von mehreren Mietparteien sprichst, nehme ich an, dass es sich um ein Mehrfamilienhaus mit Gemeinschaftsgarten handelt - und ihr lasst die Hunde, statt sie an geeigneter, angemessener Stelle Gassi zu führen, ihr Geschäft im Garten verrichten??!? Sorry, aber das geht IMHO GAR nicht. Wäre ich Euer Nachbar und bekäme mit, dass Euer Hund im Garten ...
Ich beschwere mich nicht schnell, aber DAS hätte mich in Lichtgeschwindigkeit zum Telefon greifen und die Nummer des Vermieters wählen lassen, völlig egal, ob ihr da was entfernt oder nicht. Ein Garten ist ein Garten und kein Hundeklo.

Weiter schreibst Du selbst, im Mietvertrag heißt es “Einzug mit Hund“ - nicht “mit drei großen Hunden“, oder?

Und wie man auf den Gedanken kommt, aus dem Umstand, dass der Vermieter “nichts gesagt“ hat, als er Euch mit Hund zwei und/oder drei gesehen hat, zu schließen, ihr dürftet die einfach so halten, verstehe ich nicht. IHR hättet um Erlaubnis fragen müssen - jedenfalls nach meinem Rechtsempfinden, denn zugegeben kenne ich die rechtlichen Grundlagen nicht.
 
Dass es*Anlass zu Beschwerden*gab (Hundekot, Bellen) sickert durch deine beschwichtigenden Zeilen hindurch. Was du dem entgegenhältst, lautstarkes Feiern bis um 05.30 Uhr...ja, solche Erfahrung kenne ich auch, das ist eine starke Belastung, die uU. starke Gegenwehr erfordert, um sie niederzukämpfen - es sei denn, man zieht aus, was bei euch der Fall ist. Hat aber mit dem Hundeproblem nichts zu tun.

Im Mietvertrag steht "Einzug mit Hund" - jetzt habt ihr drei...da seid ihr schon mal in der Defensive und könnte euch nicht mal groß beklagen

In Hundekot zu treten ist nicht schön, daher gehört es dazu, dass man es SOFORT aufnimmt, was der eigene Hund fallenlässt (du kennst doch sicher diese schwarzen Tüten, die man so schön umstülpen kann) - auf der Straße und schon gar im Eigentum des Vermieters. Das sollte selbstverständlich sein. Nun kommt es mir aber so vor, dass die drei (schluck!) sich frei bewegen - wie kommt das? Sind sie tagsüber etwa alleine??? Unter welchen Bedingungen denn? In der Wohnung eingeschloßen, oder in irgendeinem Freibereich? Kann es mir nicht vorstellen.

Ich bin ein großer Hundefreund, aber das frustrierte Gebell von Hunden, deren Halter außer Haus sind, könnte ich auch nicht ertragen,*davon abgesehen, dass das keine Hundehaltung ist*(sie bespringen einander, koten, werden körperlich krank und neurotisch - absolut schlimm! Ich habe sowas mal gesehen mit zwei Hunden - in einer riesigen Loft, wo sie den ganzen Tag über alleine waren, mit einem Container mit Trockenfutter und einem Napf Wasser. Sowie ich diese Loft verlassen wollte oder die Tür sich zu öffnen schien, schossen sie hektisch heran und wollten ins Freie).

Kurz und gut: sieh zu, dass du die Weisung deines Vermieters irgendwie umsetzen kannst - ich glaube, der meint es so und würde wohl nicht zögern, die Polizei herbeizurufen, die die Hunde möglicherweise beschlagnahmen würde. Schlimmstenfalls müssen sie bis zum Umzug (ich hoffe, es wird dort keine Probleme geben) ins Heim. Toitoitoi!

PS: Habt ihr die*Kündigung*selbst ausgesprochen und warum? Oder hat man sie euch nahegelegt wegend der Hunde und anderer Probleme mit den Nachbarn? Eins muss ich sagen - als Vermieter gäbe ich niemandem eine Wohnung, der mit einem ganzen Rudel ankommt - sowas bedarf eines Hauses mit großem Garten, Restbauernhof oÄ. In einer Etwagenwohnung mit Nachbarn*1 Hund, wenn man sich ausreichend um ihn kümmern kann*- wenn man morgens zur Arbeit fährt und abends nach Hause kommt, und der Hund ist tagsüber allein in der Wohnung - NEIN! Das mal drei gerechnet - da bekommst du überall Ärger...mir scheint, dass dein Vermieter ein toleranter, grundsätzlich tierliebender Mensch ist, dass er dir eine Frist bis ende Monat eingeräumt hat. Ein anderer würde sagen "SOFORT!", was im Interesse der Tiere vielleicht das beste wäre.

Möglich, dass dir meine Ausführungen nicht gefallen - trotzdem einen schönen Tag!
 
Naja, ich bin kein Rechtsanwalt oder so, aber wenn ich Deinen Text so durchlese, habe ich ganz stark das Gefühl, dass ihr an der Situation nicht schuldlos seid. Die Geduld eines Vermieters sollte man nicht dermaßen auf die Probe stellen. Haufen im Garten geht gar nicht, und der Satz:*

"was wir eh jeden Tag machen, bzw jeden 2ten Tag wenn wir es wirklich mal nicht schaffen sollten"

lässt ganz tief blicken.....*

Zudem steht im Vertrag "Einzug mit Hund" und nicht mit "Hunden"...
Ich finde es oberdreist, dass Ihr nun 3 Hunde habt und dann noch sagt:
"der Vermieter sagte wieder nix"....."

Sorry, aber so sehe ich das.


p.S. ich bin totaler Hundeliebhaber und habe auch 2 Hunde, aber so hätte ich das nicht gemacht !
 
Man sollte vor solchen Aktionen immer den Vermieter informieren bzw. befragen das macht sich im allgemeinen Besser.😉
Obwohl ich ein großer Tierliebhaber bin hätte ich, wäre ich euer Vermieter mir sowas auch nicht bieten lassen denn, wie schon gesagt steht im Mietvertrag "Einzug mit Hund und nicht mit Hunden.

Bevor ich meine zweite Katze geholt habe, habe ich auch beim Vermieter angerufen und habe ihm um Erlaubnis gebeten weil eben auch bei unserem Einzug feststand das wir nur mit einer Katze einziehen, ich finde das gehört ganz einfach zum guten Ton.

Dennoch, wenn ihr sowieso gekündigt habt bleibt die Zeitvorgabe von eurem Vermieter sowieso nur Makulatur und kommt erst zum Tragen wenn ihr euch anders entscheiden würdet. Und für das nächste mal bitte vorher mit dem Vermieter in Verbindung setzen.😉
 
Dass es*Anlass zu Beschwerden*gab (Hundekot, Bellen) sickert durch deine beschwichtigenden Zeilen hindurch. Was du dem entgegenhältst, lautstarkes Feiern bis um 05.30 Uhr...ja, solche Erfahrung kenne ich auch, das ist eine starke Belastung, die uU. starke Gegenwehr erfordert, um sie niederzukämpfen - es sei denn, man zieht aus, was bei euch der Fall ist. Hat aber mit dem Hundeproblem nichts zu tun.

Im Mietvertrag steht "Einzug mit Hund" - jetzt habt ihr drei...da seid ihr schon mal in der Defensive und könnte euch nicht mal groß beklagen

In Hundekot zu treten ist nicht schön, daher gehört es dazu, dass man es SOFORT aufnimmt, was der eigene Hund fallenlässt (du kennst doch sicher diese schwarzen Tüten, die man so schön umstülpen kann) - auf der Straße und schon gar im Eigentum des Vermieters. Das sollte selbstverständlich sein. Nun kommt es mir aber so vor, dass die drei (schluck!) sich frei bewegen - wie kommt das? Sind sie tagsüber etwa alleine??? Unter welchen Bedingungen denn? In der Wohnung eingeschloßen, oder in irgendeinem Freibereich? Kann es mir nicht vorstellen.

Ich bin ein großer Hundefreund, aber das frustrierte Gebell von Hunden, deren Halter außer Haus sind, könnte ich auch nicht ertragen,*davon abgesehen, dass das keine Hundehaltung ist*(sie bespringen einander, koten, werden körperlich krank und neurotisch - absolut schlimm! Ich habe sowas mal gesehen mit zwei Hunden - in einer riesigen Loft, wo sie den ganzen Tag über alleine waren, mit einem Container mit Trockenfutter und einem Napf Wasser. Sowie ich diese Loft verlassen wollte oder die Tür sich zu öffnen schien, schossen sie hektisch heran und wollten ins Freie).

Kurz und gut: sieh zu, dass du die Weisung deines Vermieters irgendwie umsetzen kannst - ich glaube, der meint es so und würde wohl nicht zögern, die Polizei herbeizurufen, die die Hunde möglicherweise beschlagnahmen würde. Schlimmstenfalls müssen sie bis zum Umzug (ich hoffe, es wird dort keine Probleme geben) ins Heim. Toitoitoi!

PS: Habt ihr die*Kündigung*selbst ausgesprochen und warum? Oder hat man sie euch nahegelegt wegend der Hunde und anderer Probleme mit den Nachbarn? Eins muss ich sagen - als Vermieter gäbe ich niemandem eine Wohnung, der mit einem ganzen Rudel ankommt - sowas bedarf eines Hauses mit großem Garten, Restbauernhof oÄ. In einer Etwagenwohnung mit Nachbarn*1 Hund, wenn man sich ausreichend um ihn kümmern kann*- wenn man morgens zur Arbeit fährt und abends nach Hause kommt, und der Hund ist tagsüber allein in der Wohnung - NEIN! Das mal drei gerechnet - da bekommst du überall Ärger...mir scheint, dass dein Vermieter ein toleranter, grundsätzlich tierliebender Mensch ist, dass er dir eine Frist bis ende Monat eingeräumt hat. Ein anderer würde sagen "SOFORT!", was im Interesse der Tiere vielleicht das beste wäre.

Möglich, dass dir meine Ausführungen nicht gefallen - trotzdem einen schönen Tag!

Kein ding. Ich arbeite 4 Std am Tag. In den 4 Std sind sie in einer separaten hundebox (auf Anweisung vom hundetrainer) ebenso haben wir eine Kamera aufgestellt. Darüber kann ich immer live oder auch im Nachhinein nach schauen ob und wann sie bellen. Auch hier nichts, sie liegen drin und schlafen oder spielen mit einem hundeseil. Bisher haben sie nur mal gebellt im Beisein von uns als sie gespielt haben, mit uns. Ich geh vor meiner Arbeit spazieren, um halb 5. Mein Mann geht auch vor seiner Arbeit. Ich gehe nach meiner Arbeit um halb 10 wieder laufen. In den Garten gehen wir nur, wenn es dringend ist. Sprich, sie halten es direkt nach dem aufstehen nicht mehr aus bis wir Gassi gehen. Es ist auch das einzige mal am Tag, wo die Hunde alleine zuhause sind. Da wir sie sonst überall mit hin nehmen. Der Vermieter hat die Kündigung unserer Seite seit 1ner Woche, und erst jetzt bekamen wir per WhatsApp diese "Abmahnung"
 

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