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Hilfe unser Hund hat unser Kind gebissen

Ich mache mich ganz bestimmt unbeliebt.
Aber ein Tier das beißt, MUSS eingeschläfert werden, Punkt.
Ich meine es geht um euer Kind, was soll den noch passieren ?

Ich will nicht sagen das es die Schuld des Tieres ist, so eine Verhaltensstörung ist anerzogen, da ist in der Erziehung wohl was so richtig schief gelaufen.
Aber sei es drum, das arme Tier muss es nun mal ausbaden. Den könnt ihr doch nicht ruhigen Gewissens abgeben, was ist wenn er das nächste Kind beißt?

Das Tier ist schlichtweg falsch erzogen worden und muss resozialisiert werden. Möglichst von Menschen mit Hunde-Erfahrung. Der Hund scheint eifersüchtig auf das Baby zu sein und verteidigt sein Revier... hat der Hund vorher (vor dem Kind) mit im Bett geschlafen? Da könnte dann der Hase um Pfeffer liegen.
Auf diese Weise wird das Tier quasi vermenschlicht und lernt nicht seine Halter als "Rudelführer" zu respektieren. Das machen sich viele Hundehalter nicht bewusst. Da setzt man dann lieber das Tier aus oder schläfert es ein...
Ist ja auch das Einfachste. Alles Andere würde schließlich Arbeit bedeuten und die möchten sich die Wenigsten machen.

Wenn ihr euch nicht in der Lage seht den Hund zu resozialisieren (und das setzt viel Geduld voraus), dann solltet ihr in Erwägung ziehen ihn in geschulte Hände zu geben...

Noch zwei Fragen:
Herrschen bei euch Spannungen seit das Kleine da ist? Seid ihr euch uneinig den Hund betreffend?
Das sind alles Faktoren, die das Tier spürt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier haben ja schon einige geschrieben, dass der Hund weg sollte. Ich sehe das auch so.
Beim nächsten Mal ist es vielleicht nicht nur eine Platzwunde. Willst du das verantworten?
Hier ist ja eine Gefährdung fürs Kind nicht ausgeschlossen.

Ansonsten verstehe ich generell nicht, dass man den Hund wenn man ein kleines Kind hat nicht mit ins Bett nehmen kann.
 
Ich finde es sehr gut, dass dich der Tierarzt abgelehnt hat! Ich beobachte immer wieder Kleinfamilien, bei denen die Tiere sobald die Kinder kommen schwer vernachlässigt werden und ein aggressives Wesen entwickeln. Auf die Idee zu kommen, dass das Tier jetzt direkt sterben muss, weil du zu faul bist dir Gedanken zu machen und für dein Tier zu kämpfen/eine Lösung zu finden-lässt mir die Galle hochkommen. Hast du diesen Hund jemals geliebt? Hat er überhaupt zur Familie gehört? Warum bist du so ein grausamer Mensch? Ihn selbst umzubringen? Ich würde dich am liebsten der Polizei melden!

Sieh bitte zu, dass du ein schönes zu Hause für ihn findest, am besten ohne Kleinkinder. Der Hund hat definitiv seine Gründe und die liegen an euch!
 
Hallo,
Schau doch mal auf Facebook, da gibt es Notfallhundegruppen, vielleicht bekommst du darüber Kontakt zu einem Intressierten Menschen.

Ich würde dem Hund Abends sein Körbchen zuweisen, und zur Sicherheit anleinen, damit das nicht mehr passiert.
Oder ihn in eine größere Transportbox schicken und zumachen, aber nur Abends wenn ihr schlafen geht.
Als Übergang bis du ihn vermittelt hast.

Ich würde sowieso keinem Tier trauen, ausser meinem Schäferhundmischling, Gott hab ihn selig, da konnten die Kinder machen was sie wollten mit ihr, die hat nie gebissen oder geknurrt. Im Gegenteil sie hat sich auf die Strasse gestellt wenn ein Auto kam, und meine Kinder draussen spielten.

Aber so ist halt nicht jeder Hund.
Ich weiß nicht wieviel Energie du für die Hunderziehung hast, wenn da nicht viel ist, dann ist das weggeben in jedem Fall besser.
Aber teile dem Interessenten das Beißen auf jeden Fall mit, und nicht an Familie mit Kindern vermitteln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Gast te,
Ich muß als darüber nachdenken, über eure Situation.
Ich finde es eine Frechheit von den Tierheimen, das sie den Hund nicht annehmen. Und ganz ehrlich, wenn es dir /euch ernst ist, weil ihr keine Hoffnung seht das ihr das bei dem Hund ändern könnt, dann bringt den Hund in die Fundbox und legt ein Schreiben dabei, das er schon zweimal gebissen hat.

Was ist das für eine Hunderasse, Gast?

Ich meine das ist ja keine leichte Schnappsituation, wenn es genäht werden mußte. Und das kann immer wieder passieren, das ist die Gefahr.
Ein 2 jähriger merkt auch nicht die Warnzeichen, Körperhaltung/Kopfhaltung des Hundes und so weiter. Ich stelle mir das schon schwierig vor.

Magst du antworten Gast?

Liebe Grüße Pecky
 
Stop mal.

Bisswunde am Kopf und genäht?

Bissverletzungen werden normalerweise nicht genäht und schon gar nicht am Kopf (außer, es ist wegen der Größe und aus kosmetischen Gründen unumgänglich).

Auch von mir @Gast: magst Du Dich noch einmal melden?
 
Die Tierheime sind chronisch überlastet, die sind froh wenn sie nicht jede Dummheit von Hundehaltern ausbaden müssen, indem sie das unerwünschte Tier anschließend an die Backe geklebt kriegen, das kostet schließlich auch was. Über die offensichtlich fehlerhafte Erziehung des Tieres wurde hier schon genug geschrieben. Was es erstens im Schlafzimmer und zweitens im Bett zu suchen hat ist mir ebenso schleierhaft, da wurde einfach das Tier vermenschlicht ohne darüber im Klaren zu sein, daß ein Hund immer auf Hundeart reagieren wird und nicht auf Menschenart. "Ein Hund ist ein guter Sklave aber ein schlechter Herr", heißt ein passendes Sprichwort. Die einzige Lösung sind Maulkorb, Schlafzimmerverbot und baldmöglichste Abgabe in eine hundegewöhnte Familie ohne kleine Kinder.
 
Ich bin selbst Hundehalterin eines groß werdendes Hundes er ist jetzt 5 Monate und mit Hunden groß geworden keiner meiner Hunde hat mich oder meine Kinder verletzt.

Dass du den Hund einschläfern lassen wolltest wurde zurecht vom Tierarzt abgewiesen!

Dass die Tierheime chronisch überlastet sind ist verständlich gibt genug Menschen die sich ohne jegliche Überlegung ein Tier anschaffen.

Zu deinem Kind es ist deine PFLICHT ein Auge drauf zu haben wenn Hund und Kind in Kontakt kommen .

Dass der Hund ins Bett kommt ok jeder so wie er mag mein Hund kommt auch mit in mein Bett dennoch würde er nie meine Kinder beißen.

Hast du dir mal überlegt dass der Hund sich einfach erschreckt hat und deswegen zugebissen hat ?

Zudem schreibst du recht wenig über die Haltung /Erziehung und dem Sozialen Umfeld dass man eine Vermutung veräußern könnte .

Mein Hund wird groß wir leben in einer Stadtwohnung sind aber viel mit ihm draußen und unterwegs.
Haben auch einen Garten.

Er lernt alles kennen von Radfahrern über brüllende und rennene Kinder Bahn fahren andere Hunde Baustellen und dem dazugehörigen Geräuschen über Joggern und fremde Menschen die ihn ansprechen und anfassen da er damit Probleme hat.

Er ist überall dabei
Leinenführigkeit,
Grunderziehung Sitz Platz Komm bei Fuß
Bleib.
So wie unterschiedliche Übungen die sowohl Mentalität als auch Physis betreffen.

In der Wohnung wird weder gebellt noch rumgetobt macht er dies wird es sofort unterbunden.
 

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