Mein Problem ist folgendermaßen:
Ich habe meine zwei Töchter und einen Sohn 16 Jahre alleine als Mutter großgezogen, lebe jetzt mit der Jüngsten (19), Tochter (23) hat eigenen Haushalt in gleicher Stadt, Sohn (22) lebt in anderer Stadt.
Zu meiner Jüngsten habe ich ein sehr gutes, inniges Verhältnis. Meine Große war vom Typ her zwar immer sehr kühl, selbstbezogen, aber wir hatten bislang auch immer ein nicht inniges, aber doch freundschaftliches Verhältnis, wenn ich mich völlig auf sie eingestellt habe. Mein Sohn war schwererziehbar, hyperaktiv, ADS - der Therapeut meinte, dass mein Sohn einen extremen Hass auf seinen Vater hat, da dieser nach Spanien ausgewandert ist, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen, somit nicht erreichbar ist, diesen Hass auf mich ausgelassen hat, unberrechenbar, jähzornig, tobsüchtig usw. Nachdem mein Sohn 20 war, wuchs mir die Sache über den Kopf, ich war auch nicht mehr bereit, einem Erwachsenenm gegenüber weiter die Nachsicht zu haben, das Verständis aufzubringen, dass ich durch diesen Vaterhass, ADS ich beschimpft, beleidigt werde, meine Möbel demoliert werden usw. Daraufhin bekam er eine staatliche Betreuung. Dann lernte er einen älteren Herrn kennen, in einer anderen Stadt, bei dem er jetzt seit zwei Jahren lebt. Dort kann er so leben, wie er es sich erträumt hat, null Rücksicht, wird bedient - Geld spielt keine Rolle. Dieser Herr ist schwul, ein Frauenhasser und Menschenverachter, wie mein Sohn auch selber sagt. Mein Sohn ist nicht schwul, hat auch immer Mädchen dabei, wenn er hier ist. Diese Mädchen werden aber nach kurzer Zeit wie der letzte Dreck behandelt, wenn eine Neue da ist. Auch die Schwestern sind vor schlimmsten Wortattacken nicht sicher. Außerdem tätigt besagter Herr nicht ganz koschere Geschäfte, in die er meinen Sohn hineinzieht.
Ich habe das ganze für eine Phase gehalten, aber nach zwei Jahren nicht mehr. Nachdem mein Sohn jetzt die staatliche Betreuung aufgegeben hat, sehe ich ihn nur noch an Geburtstagen, Weihnachten oder wenn er eine Übernachtungsmöglichkeit für sich und seine jeweilige Freundin braucht. Meine Jüngste ist unglücklich darüber, weil sie trotz allem sehr an ihm hängt, sie hatten ein enges Verhältnis, will sich aber auch nicht mehr ausnutzen lassen.
Falls jemand diesen langen Text gelesen hat, über einen Tip wäre ich dankbar oder Austausch mit Eltern, die ähnliche Probleme haben.
Ich habe meine zwei Töchter und einen Sohn 16 Jahre alleine als Mutter großgezogen, lebe jetzt mit der Jüngsten (19), Tochter (23) hat eigenen Haushalt in gleicher Stadt, Sohn (22) lebt in anderer Stadt.
Zu meiner Jüngsten habe ich ein sehr gutes, inniges Verhältnis. Meine Große war vom Typ her zwar immer sehr kühl, selbstbezogen, aber wir hatten bislang auch immer ein nicht inniges, aber doch freundschaftliches Verhältnis, wenn ich mich völlig auf sie eingestellt habe. Mein Sohn war schwererziehbar, hyperaktiv, ADS - der Therapeut meinte, dass mein Sohn einen extremen Hass auf seinen Vater hat, da dieser nach Spanien ausgewandert ist, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen, somit nicht erreichbar ist, diesen Hass auf mich ausgelassen hat, unberrechenbar, jähzornig, tobsüchtig usw. Nachdem mein Sohn 20 war, wuchs mir die Sache über den Kopf, ich war auch nicht mehr bereit, einem Erwachsenenm gegenüber weiter die Nachsicht zu haben, das Verständis aufzubringen, dass ich durch diesen Vaterhass, ADS ich beschimpft, beleidigt werde, meine Möbel demoliert werden usw. Daraufhin bekam er eine staatliche Betreuung. Dann lernte er einen älteren Herrn kennen, in einer anderen Stadt, bei dem er jetzt seit zwei Jahren lebt. Dort kann er so leben, wie er es sich erträumt hat, null Rücksicht, wird bedient - Geld spielt keine Rolle. Dieser Herr ist schwul, ein Frauenhasser und Menschenverachter, wie mein Sohn auch selber sagt. Mein Sohn ist nicht schwul, hat auch immer Mädchen dabei, wenn er hier ist. Diese Mädchen werden aber nach kurzer Zeit wie der letzte Dreck behandelt, wenn eine Neue da ist. Auch die Schwestern sind vor schlimmsten Wortattacken nicht sicher. Außerdem tätigt besagter Herr nicht ganz koschere Geschäfte, in die er meinen Sohn hineinzieht.
Ich habe das ganze für eine Phase gehalten, aber nach zwei Jahren nicht mehr. Nachdem mein Sohn jetzt die staatliche Betreuung aufgegeben hat, sehe ich ihn nur noch an Geburtstagen, Weihnachten oder wenn er eine Übernachtungsmöglichkeit für sich und seine jeweilige Freundin braucht. Meine Jüngste ist unglücklich darüber, weil sie trotz allem sehr an ihm hängt, sie hatten ein enges Verhältnis, will sich aber auch nicht mehr ausnutzen lassen.
Falls jemand diesen langen Text gelesen hat, über einen Tip wäre ich dankbar oder Austausch mit Eltern, die ähnliche Probleme haben.