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Hilfe ich schaffe meinen Haushalt nicht

Kira95

Neues Mitglied
Ich weiß nicht weiter ich habe seid Jahren dass Problem mit Ordnung..an einigen Tagen mal mehr mal weniger ich schaffe es nie länger als 2 Tage meine Wohnung ordentlich zu halten . Aktuell stapelt sich wieder Wäsche Müll fliegen Geschirr etc. ich habe mir sed einer Woche vorgenommen zu putzen aber ich schaff es einfach nicht das Thema bei Freunden anzusprechen ist mir einfach unangenehm.. ich bin alleine mit Kind und oft überfordert aber so kann das ja nicht gehen ich fühle mich hier so unwohl dabei habe ich eigl eine schöne Wohnung (wenn sie sauber ist) ich hoffe jmd hatte die selben Probleme und kann mir Tipps und Tricks geben wie ich zu erst schaffe endlich klar schiff zu machen und dies auch halten kann
 

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Yado_cat

Aktives Mitglied
Vielleicht setzt du deine Prioritäten falsch und bist vermutlich auch etwas unorganisiert.

Wenn man jeden Tag etwas im Haushalt macht, dann hat man nie viel, alles ein Frage der Einteilung.

Es gibt ja immer Dinge die man jeden Tag machen muss, wie z.B. kochen, evt. Spülmaschine ein- und ausräumen.
Betten machen, Aufräumen (Spielsachen und herumliegende Gegenstände) Müll rausbringen.
Dann kommen noch Dinge dazu, wie Wäsche waschen, aufhängen, zusammenlegen und bügeln, die vlt. jeden 2. Tag anfallen.

Wenn du dir einen Putzplan / Haushaltsplan bastelst weißt du was du jeden Tag zu tun hast. Ein Plan nützt aber auch nur wenn man sich dran hält und nicht ständig alles verschiebt! Man sollte den Plan dann auch einhalten.

Wie gesagt, es gibt die arbeiten im Haushalt die jeden Tag anfallen und welche die nur alle paar Tage anfallen.

Dein Plan könnte so aussehen:
Dienstag, Donnerstag und Samstag kommt die Wäsche dran (je nachdem wieviel ihr habt)
Staubsaugen je nachdem wieviel das Kind krümelt, u. U. sogar jeden Tag.
Bad / WC putzen und Boden wischen und Staubwischen am Freitag. ....
Wohnung und Hausgang Samstags wischen.

Donnerstags gehe ich z.B. einkaufen für das Wochenende.

Es gibt arbeiten die nur alle Wochen anfallen, wie z.B. Fenster putzen, Schränke auswischen und ausmisten.
Viele Dinge mache ich z. b. unbewußt nebenher.
Aber ich bin auch kein Typ der den ganzen Tag auf dem Sofa abhängt und Soaps anschaut.
Ich arbeite Vollzeit und will Ordnung haben, wenn ich das Haus verlasse.


LG Yado
 
G

Gelöscht 71014

Gast
Im Notfall nimmst du dir eine Haushaltshilfe. Da gibt es Hilfen für Alleinerziehende die bezahlbar sind.
Es gibt auch " Rent a Rentner" , wo man für günstig Geld eine(n) Rentner(in) mieten kann, der z.B. während der Zeit wo du putzt mit deinem Kind auf den Spielplatz geht.

P.S.: Mein Haushalt wird auch nicht jede Woche aufgeräumt, und manchmal ist es gut, große Müllsäcke zu haben um nicht jeden Tag Müll wegbringen zu müssen.
Ordnung ist auch nicht so meins. Sauber sollte es aber schon sein.

Hast du eine Wäschetonne? Besorg dir eine, da kannst du die Dreckwäsche immer reinwerfen, dann liegt sie nicht herum.
 

Muir

Aktives Mitglied
Hallo,

vielleicht solltest du mal deine Wohnung ausmisten.
Alles was nicht nötig ist und regelmäßig benutzt wird,
wegschmeißen.
Wenn du das nicht willst, erst einmal in den Keller damit.
Nach einem Jahr, wenn du nichts wieder hoch geholt hast,
kannst du es guten Gewissens entsorgen.

Mit Klamotten würde ich es genauso machen.
Der Mensch hat viel zu viel von allem.

Je weniger man hat, desto weniger muss man aufräumen.

Ich habe in meiner Wohnung Tabula rasa gemacht.
Habe mich rigoros durch meine Wohnung gekämpft
und aussortiert. Jetzt ist in meiner Wohnung nur
das zu finden, was auch wirklich gebraucht wird.

Es fällt nicht nur leichter aufzuräumen, nein
man fühlt sich auch unendlich erleichtert.
Man hat einfach Ballast abgeworfen.

Viele Grüße und alles Gute,
Muir
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied

Das eigene innere Chaos, kann sich auch nach außen zeigt.

Es ist, als ob man blockiert und gelähmt auf einem Stuhl inmitten des Chaos sitzt und einfach nichts tun kann ?

Betroffenen leiden darunter, dass ihre Gedanken immer wieder um die Bewältigung der einfachsten täglich anfallenden Arbeiten kreisen, und sie erleben oft eine Hoffnungslosigkeit, dieses Problem jemals in den Griff zu bekommen.

Aus psychologischer Sicht liegen die Ursachen des Syndroms in der Diskrepanz zwischen äußerer und innerer Welt .

Er/Sie schafft es nicht, die eigenen Wünsche und Triebe mit den äußeren Anforderungen der Umgebung in Einklang zu bringen und scheint auf ständiger Suche nach etwas zu sein, das er nicht benennen kann.
Dies kann verschiedene und tiefere Ursachen haben.

Mein Fragen an dich wäre,..findest du dich darin wieder?

Besteht bei dir auch ein Sammel-Sorium, eine Sucht oder Depressionen?
Hast du noch mehr Probleme ?
Wie sieht dein Alltag aus, ist der Abwechlungsreich?
..versuchst du dich nach Außen hin abzuschotten?
Isolierst du dich immer mehr und funktionierst nur noch für dein Kind?

..geht es tatsächlich nur um das Aufräumen ?
Oder ist da noch mehr ?
Wie geht es DIR ? ..abgesehen vom Haushalt.

 

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