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Hilfe holen??

Idefix76

Mitglied
Hallo ihr alle

Eingeltich find eich es blöd dies hier zu schreiben, denn es ist sinnlos!!
Ich weiß das ich dringend Hilfe brauche, bevor es zu spät ist, aber ich schaffe es einfach nicht. Lieber gebe ich mich komplett auf bevor ich mir Hilfe hole. Ich habe jetzt lang genug versucht Hilfe zu bekommen, aber jetzt schaffe ich es nicht mehr.
Bis vor kurzem war ich in öffters bei einem Psychologen, aber ich musste mal ein Termin absagen und es hieß das er sich meldet auf diesen Anruf warte ich jetzt seit 3 Wochen und das zeigt mir doch nur nochmehr wie unwichtig ich bin. Da geh ich Wochenlang hin und denke, ahh mal einer der mir zuhört und was ist, so schnell ist man vergessen. Ich weiß das er meine Handynummerhat, denn ich hatte die ihm Persönlich gegeben und als ich abgesagt hatte, hatte ich die nochmal bekannt gegeben. Also unwichtig, wie immer
LG Nicky
 

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G

Gast

Gast
"Lieber gebe ich mich komplett auf bevor ich mir Hilfe hole. "

Tja.
Wem ist damit gedient?
Klingt bissi trotzig.
Ruf da an und gut ist.
Hast du noch nie einen Termin verbummelt oder eine Nummer verloren?
Da DU dich nicht meldest, denkt er, es habe sich erledigt.
 

bird on the wire

Aktives Mitglied
Nein, Du bist nicht unwichtig.

Du verkennst nur die Rollen.

Du möchtest Hilfe. Der Psychologe (oder Psychotherapeut?) bietet eine Dienstleistung an. Er übt seinen Beruf aus. die Wartelisten sind lang und er wird Dir nicht hinterherlaufen.

Du hast den Termin abgesagt und es ist auch Deine Sache, Dich nach einem neuen Termin zu erkundigen. Ruf ihn an, schreib ihm eine mail oder geh während der Öffnungszeiten vorbei.

Aber Du kannst Deine jetzigen Gefühle nutzen, um zu schauen, wie sehr Dich Deine Gedanken, Du seist unwichtig hindern, Deine Ziele zu erreichen. Du stellst Dir durch Deine Selbstabwertung und die Projektion auf den Psychologen selbst ein Bein. Schau, wo kommt es her und gehört es überhaupt in diese Situation. Oder wiederholst Du unbewußt andere Situationen. So daß Du Deine aktuelle Selbstbehinderung aufgeben kannst.

Nimm Dir ein Herz und melde Dich bei dem Psychologen.

Ich weiß wie schwer das ist, ich hätte vor 2 Jahren auch mal fast die Therapie abgebrochen, weil ich mir eingeredet habe, daß mein Therapeut zuläßt, daß ich wie ein kleiner Hund verlorengehe und ihm das völlig gleichgültig ist. Er sich nicht um mich bemüht, mir nicht von sich aus einen neuen Termin anbietet und das ein Zeichen ist, daß er froh ist, mich endlich loszusein...

Diese Gedanken sind Teil unserer Krankheit/Störung. Das mußt Du dir immer wieder bewußt machen. diese Gedanken gehören in ganz andere Zusammenhänge, in denen wir nicht beachtet wurden. Aber wir übertragen und inszenieren das immer wieder.

Dein Psychologe ist Profi. Natürlich sind ihm seine Klienten wichtig. Er will helfen und er will seinen Beruf ausüben. Aber es kann passieren, daß er etwas vergißt. Das ist ok. Das ist menschlich. Und das ist keine Aussage über Dich. Sondern eine Aussage z.B. darüber, wie belastet er in seiner Arbeit ist oder wie schelcht organisiert oder...

Ich bin so froh, daß ich - auch mit gutem und geduldigen Zureden - lieber Menschen hier, den Weg zurück in die Therapie gefunden habe, mich überwunden habe dort anzurufen und mit einen neuen Termin geben zu lassen.
Das schaffst Du auch! Mach es so schnell wie mögllich. Je länger Du damit wartest, desto schwieriger wird es.

Und das Thema für das nächste Gespräch hast Du ja auch schon, nämlich wie traurig Du warst und wie sehr Du das auf Dich und Deinen Wert bezogen hast, daß er sich nicht von sich aus gemeldet hat. Und wie schwer es Dir fällt darauf zu vertrauen, daß Du angenommen und wertgeschätzt wirst und Du willkommen bist.

Also gib Dir einen Ruck! Du schaffst das!
 
P

Pinu'u

Gast
Hallo Idefix 76,

ich stimme den anderen zu. Melde du dich bei dem Psychologen und mache einen Termin aus.
Er hat nicht nur dich, sondern einen vollen Terminkalender. Und du möchtest doch etwas von ihm, also ruf an !
Oder schreibe eine Mail und werde aktiv !
Das du nicht aufgeben möchtest, vielleicht auch unbewußt, zeigst du hier indem du
dich uns mitteilst und Hilfe möchtetst.
Vielleicht, fällt mir auch ein, wartet er auf deinen Anruf aus einem therapeutischen Grund, das du was tun
mußt o.ä.? Ist nur so ein Gedanke. Den wahren Grund kannst du dann beim Termin fragen und dann weis
du es sicher und mußt nicht mehr grübeln - wieso - weshalb - warum.
Alles Gute von Pinu'u
 

Enjoy97

Mitglied
Hallo

auch Ich habe in der letzten Zeit psychisch einige probleme gehabt. Langsam gehts bergauf, aber ob es dabei bleibt kann ich noch nicht sagen. Jedenfalls habe Ich mir Hilfe geholt. Deine Einstellung dazu wirkt mir aber doch sehr selbstzerstörerisch, zeigt aber auch wie unterschiedlich Menschen ticken. Während Ich mir nach 4 Monaten dann doch mal langsam Hilfe holen musste (ja, es ist schwer sich das einzugestehen - aber immerhin will man ja wieder glücklich sein, oder?). Dein Problem findet sich in deiner Einstellung. Dir geht es schlecht, das ist nicht verwerflich. Aber du solltest daran denken dass es dir wieder gut gehen kann, auch wenn es alleine nicht geht. Und genau dafür ist Hilfe eben da. Das können Freunde und Familie sein, oder eben auch Psychologen/Psychotherapeuten. Es wirkt als wolltest du an deiner Situation nichts ändern, als wolltest du aufgeben. Versuch dein Handeln wieder so zu lenken, dass es zu deinem Wohlbefinden beiträgt. Versuche, nicht so selbstverachtend zu sein. Akzeptiere, dass du hilfe brauchst, dass du es alleine nicht schaffst. So schlimm ist das nicht. Man kann nicht alles alleine schaffen. Du brauchst dich auch nicht schämen wenn es dir schlecht geht - eher ist es mutig sich das einzugestehen und dementsprechend zu handeln. Wie in allen Situationen ist es natürlich bequemer nichts zu tun und abwarten anstatt aktiv gegen etwas vorzugehen. Aber ich bezweifle dass du das wirklich willst. Also wenn du hilfe brauchst, dann nimm sie dir! Und wenn du mit deinem jetzigen Psychologen nicht zufrieden bist, such dir einen anderen, einen, bei dem du dich wohlfühlst. kannst auch zu einem Allgemeinmediziner gehen und um eine Überweisung bitten. Bei mir hat er zuerst eine Vordiagnose erstellt und mir dann eine endlose Liste mit Psychologen/Psychotherapeuten gegeben. Irgendwo wirst du einen guten finden. Auch deine Krankenkasse kannst du anrufen. Aber bitte gib nicht auf, vorallem nicht dich selbst.
 

Idefix76

Mitglied
Hallo

Ja ihr habt recht, aber es ist nicht so leicht. Wenns nach mir geht ab in die Klinik sofort bevor es zu spät ist, aber ich kann nicht, ich muss arbeiten und mein Mann hat dafür kein Verständnis, er kann damit nicht umgehen/wir hatten das Thema schon mal aber nun glaubt er das alles wieder OK ist. Der Psychologe ist von so einer Lebenshilfe, dachte das er wenigstens etwas Interesse hat, aber gleich abgeschrieben, naja, so ist es immer.
Alle glauben das ich nichts habe, also vielleicht stimmt es ja, denn der Psychologe hatte ja gesagt das ich keine Depressionen habe, aber was hab ich denn??? Ich kann einfach nicht mehr und ich schaffe den weg nicht mir Hilfe zu holen. Ich warte nur noch den Punkt ab, das ich gehen kann, aber zur Zeit muss ich sehr viel arbeiten und bin kaum alleine.

LG Nicky
 

bird on the wire

Aktives Mitglied
Liebe Nicky,

es ist doch ganz egal, was Du genau hast. Ich habe auch keine richtige Diagnose erhalten. Ich weiß nur, es ging mir sehr schlecht. Ich war schwach, voller Angst, habe mir immer zu viel aufgeladen, dachte ich sein unwichtig und ich hatte Panikattacken. Nach ca. 1 jahr ambulanter therapie ging es mir besser. Nach 2 Jahren noch besser. Und jetzt nach fast 4 Jahren geht es mir gut. Da ist mir die Diagnose ziemlich wurscht. Ich kann ja die Veränderung fühlen.

Psychische Prozesse brauchen Zeit und Raum.

Wenn ich es richtig verstehe, dann machst Du bei dem Psychologen Beratungsgespräche, aber keine richtige ambulante Therapie?

Ruf ihn bitte an und laß Dir einen neuen Termin geben. Wie gesagt, daß er sich nicht gemeldet hat, hat gar nichts mit Deinem Wert zu tun und ob er Dich wichtig nimmt. Du bist sicher nicht abgeschrieben. Ruf ihn an und laß Dich in Deiner aktuellen Not von ihm unterstützen und beraten. Auch zur Überbrückung bis zu einer richtigen Therapie oder einem Klinikaufenthalt.

Wenn es Dir so schlecht geht und Du Dich von allen so allein gelassen fühlst, dann ist eine ambulante Therapie oder Tagesklinik oder wie Du selbst vorschlägst ein Klinikaufenthalt sicher das Richtige. Du spürst das viel besser als irgendjemand sonst. Dein Mann kann nicht fühlen, was Du fühlst. Das kannst nur Du selbst.

Daß Du meinst, Du müßtest so viel arbeiten und dürftest nicht krank sein, ist Teil der Störung. Aber schau mal, wenn Du so weitermachst, wirst Du vielleicht irgendwann so krank werden, daß Du nie wieder arbeiten kannst. Und das ist ja weder finaziell noch als Lebensziel erstrebenswert, oder? Gerade zur Erhaltung Deiner Arbeitskraft ist es wichtig, daß Du jetzt etwas unternimmst. Und dazu gehört vielleicht eben auch eine längere Auszeit in der du mit der Unterstützung von Psycho-Profis wieder zu Kräften kommen darfst.
Bei einer ambulanten Therapie mußt Du übrigens nicht unbedingt krankgeschrieben sein. Manchmal ist es nötig, weil derjenige eben nicht arbeitsfähig ist. Aber es ist auch gut möglich, das neben der Arbeit zu machen. Es würde nur Sinn machen, sich dann etwas weniger Arbeit aufzuhalsen, damit genügend Freiraum für die psychischen Prozesse und die Heilung verbleibt.


Ich würde Dir vorschlagen, folgendermaßen vorzugehen:
  • gleich heute schreibst Du dem Psychologen eine mail und bittest um einen neuen Termin. Oder Du rufst ihn an (bzw. morgen, falls er heute nachmittag keine Sprechzeit hat)
  • als nächstes würde ich einen Besuch beim Hausarzt vorschlagen mit der Bitte, Dich gründlich zu untersuchen, um körperliche Ursachen für Deine Beschwerden auszuschließen
  • gleichzeitig kannst Du ihn schon bitten, Dich bei der Suche nach einem guten ambulanten Therapeuten oder einem Klinikplatz zu unterstützen.

Wenn Du konkrete Suizidgedanken hast, dann zögere bitte nicht, sofort eine Kllinik aufzusuchen. Such Dir am Besten bereits alle Infos zusammen, wo Du im Notfall direkt hingehen kannst.


P.S. Ich habe gerade Deine anderen Beiträge gelesen und auch gesehen, daß Du große Angst hat, daß jemand von Deinen psychsichen Problemen erfährt. Ich bin auch in leitender Position. Ich bin immer offen damit umgegangen, daß ich in Therapie bin. Meine Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen haben doch sowieso gespürt, daß bei mir was nicht stimmt und es mir immer schlechter geht. Das kann man doch gar nicht verbergen. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit meiner Offenheit gemacht. Es wird anerkannt, daß ich für mich sorge und mir Hilfe hole. Das wird als souveräner Schritt akzeptiert und wertgeschätzt. Außerdem mußte ich dann die wenige Energie, die mir damals noch verblieb, nicht noch dafür verbrauchen, eine Fassade aufrechtzuerhalten. Ich brauchte meine Kraft vielmehr für den Heilungsprozeß.

Wenn insbesondere Dein Mann nicht bereit ist, Dich anzusehen und er lieber die Augen vor Deinem Leid verschließen möchte, wenn er sich hilflos fühlt und daher hofft, daß alles schon wieder gut ist, dann ist das sein Problem. Das sagt ganz viel über ihn und sein Unvermögen aus. Aber das sagt nichts über Dich und Deinen Wert und Dein Leid aus.
Du wirst zu Deinem Wohl auch entgegen den Wünschen Deines Mannes bzw. ohne seine Unterstützung für Dich handeln müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Idefix76

Mitglied
Liebe Nicky,

es ist doch ganz egal, was Du genau hast. Ich habe auch keine richtige Diagnose erhalten. Ich weiß nur, es ging mir sehr schlecht. Ich war schwach, voller Angst, habe mir immer zu viel aufgeladen, dachte ich sein unwichtig und ich hatte Panikattacken. Nach ca. 1 jahr ambulanter therapie ging es mir besser. Nach 2 Jahren noch besser. Und jetzt nach fast 4 Jahren geht es mir gut. Da ist mir die Diagnose ziemlich wurscht. Ich kann ja die Veränderung fühlen.

Psychische Prozesse brauchen Zeit und Raum.

Wenn ich es richtig verstehe, dann machst Du bei dem Psychologen Beratungsgespräche, aber keine richtige ambulante Therapie?

Ruf ihn bitte an und laß Dir einen neuen Termin geben. Wie gesagt, daß er sich nicht gemeldet hat, hat gar nichts mit Deinem Wert zu tun und ob er Dich wichtig nimmt. Du bist sicher nicht abgeschrieben. Ruf ihn an und laß Dich in Deiner aktuellen Not von ihm unterstützen und beraten. Auch zur Überbrückung bis zu einer richtigen Therapie oder einem Klinikaufenthalt.

Wenn es Dir so schlecht geht und Du Dich von allen so allein gelassen fühlst, dann ist eine ambulante Therapie oder Tagesklinik oder wie Du selbst vorschlägst ein Klinikaufenthalt sicher das Richtige. Du spürst das viel besser als irgendjemand sonst. Dein Mann kann nicht fühlen, was Du fühlst. Das kannst nur Du selbst.

Daß Du meinst, Du müßtest so viel arbeiten und dürftest nicht krank sein, ist Teil der Störung. Aber schau mal, wenn Du so weitermachst, wirst Du vielleicht irgendwann so krank werden, daß Du nie wieder arbeiten kannst. Und das ist ja weder finaziell noch als Lebensziel erstrebenswert, oder? Gerade zur Erhaltung Deiner Arbeitskraft ist es wichtig, daß Du jetzt etwas unternimmst. Und dazu gehört vielleicht eben auch eine längere Auszeit in der du mit der Unterstützung von Psycho-Profis wieder zu Kräften kommen darfst.
Bei einer ambulanten Therapie mußt Du übrigens nicht unbedingt krankgeschrieben sein. Manchmal ist es nötig, weil derjenige eben nicht arbeitsfähig ist. Aber es ist auch gut möglich, das neben der Arbeit zu machen. Es würde nur Sinn machen, sich dann etwas weniger Arbeit aufzuhalsen, damit genügend Freiraum für die psychischen Prozesse und die Heilung verbleibt.


Ich würde Dir vorschlagen, folgendermaßen vorzugehen:
  • gleich heute schreibst Du dem Psychologen eine mail und bittest um einen neuen Termin. Oder Du rufst ihn an (bzw. morgen, falls er heute nachmittag keine Sprechzeit hat)
  • als nächstes würde ich einen Besuch beim Hausarzt vorschlagen mit der Bitte, Dich gründlich zu untersuchen, um körperliche Ursachen für Deine Beschwerden auszuschließen
  • gleichzeitig kannst Du ihn schon bitten, Dich bei der Suche nach einem guten ambulanten Therapeuten oder einem Klinikplatz zu unterstützen.

Wenn Du konkrete Suizidgedanken hast, dann zögere bitte nicht, sofort eine Kllinik aufzusuchen. Such Dir am Besten bereits alle Infos zusammen, wo Du im Notfall direkt hingehen kannst.


P.S. Ich habe gerade Deine anderen Beiträge gelesen und auch gesehen, daß Du große Angst hat, daß jemand von Deinen psychsichen Problemen erfährt. Ich bin auch in leitender Position. Ich bin immer offen damit umgegangen, daß ich in Therapie bin. Meine Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen haben doch sowieso gespürt, daß bei mir was nicht stimmt und es mir immer schlechter geht. Das kann man doch gar nicht verbergen. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit meiner Offenheit gemacht. Es wird anerkannt, daß ich für mich sorge und mir Hilfe hole. Das wird als souveräner Schritt akzeptiert und wertgeschätzt. Außerdem mußte ich dann die wenige Energie, die mir damals noch verblieb, nicht noch dafür verbrauchen, eine Fassade aufrechtzuerhalten. Ich brauchte meine Kraft vielmehr für den Heilungsprozeß.

Wenn insbesondere Dein Mann nicht bereit ist, Dich anzusehen und er lieber die Augen vor Deinem Leid verschließen möchte, wenn er sich hilflos fühlt und daher hofft, daß alles schon wieder gut ist, dann ist das sein Problem. Das sagt ganz viel über ihn und sein Unvermögen aus. Aber das sagt nichts über Dich und Deinen Wert und Dein Leid aus.
Du wirst zu Deinem Wohl auch entgegen den Wünschen Deines Mannes bzw. ohne seine Unterstützung für Dich handeln müssen.
Hallo

Ich schaff das nicht mehr, ich kann das nicht, ich hab Angst das nal wieder gesagt wird das ich nichts habe. Das man mir nicht hilft. Ich weiß nicht wie ich das machen soll, denn meine Suizid Gedanken werden immer schlimmer, es ist alles kaum noch auszuhalten. Deshalb denke ich auch das ich eine stationäre Therapie brauche, denn ich bin am Ende und der eine Psychologe kann mir so auch nicht helfen, ich brauche jetzt richtige Hilfe. Ich hab auch Angst das ich den nächsten Suizid versuch schaffen könnte, es nicht zu überleben.

LG Nicky
 

bird on the wire

Aktives Mitglied
Hallo

Ich schaff das nicht mehr, ich kann das nicht, ich hab Angst das nal wieder gesagt wird das ich nichts habe. Das man mir nicht hilft. Ich weiß nicht wie ich das machen soll, denn meine Suizid Gedanken werden immer schlimmer, es ist alles kaum noch auszuhalten. Deshalb denke ich auch das ich eine stationäre Therapie brauche, denn ich bin am Ende und der eine Psychologe kann mir so auch nicht helfen, ich brauche jetzt richtige Hilfe. Ich hab auch Angst das ich den nächsten Suizid versuch schaffen könnte, es nicht zu überleben.

LG Nicky
Nicky, Du bist doch ganz klar. Du spürst doch ganz klar, was Du brauchst. Das ist gut. Niemand kann das so gut erkennen, wie Du selbst.

Dann geh bitte in die Klinik und teile mit, daß Du akut suizidgefährdet bist.

Wenn Du das noch nciht schaffst, dann geh zu dem Psychologen und sag ihm genau wie akut Du gefährdet bist. Oder sag das Deinem Hausarzt. Es ist wichtig, daß du die Gefahr genau benennst, wenn Du spürst, daß Dein Glaube, alles sei aussichtslos zu stark wird.

Du schaffst das. Schon, daß Du hier schreibst, zeigt doch, daß Du für Dich sorgen willst.
 

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