Phönixflug
Mitglied
Vielen Dank für die empathische, lange Antwort, Schokoschnute.
Zum Glück bin ich bereits stark in der Natur verankert, kann mich an jeder kleinen Blume sehr erfreuen, gestalte gerade den Garten … inklusive einiger Nußbäume mit Hörnchen , die gerade aus der „Sommerpause“ zurück sind und verschiedener Vögel … beobachte gern den Wechsel der Jahreszeiten. Auf jeden Fall bin ich auch hochsensibel-was in der heutigen Gesellschaft schwer ist und von meiner Ursprungsfamilie mißachtet wurde.
Zu alledem habe ich meinen Vater sehr geliebt und gehasst, er war mir in vielem sehr ähnlich, ist mit 59 bei der Arbeit tot umgefallen.
Chakra Tunes kenne ich … bei Astralreisen etc. hätte ich etwas Angst abzudrehen, da ich eine starke Fantasie habe und mich leicht in Traum-Welten reinsteigern und verlieren kannn…
Obwohl mir der sehr katholische Hintergrund meiner Familie geschadet hat, habe ich aber eine „Restverankerung“ im christlichen Glauben behalten, der mich wohl oft aufgefangen hat. Die alten Kirchenlieder, besonders die katholischen Oster-und Weihnachtslieder, besitzen eine unglaubliche Strahlkraft … Ich singe sie manchmal für mich allein und bezeichne sie als absolutes Mittel gegen Suizidideen. Ich fühle mich aber auch den keltischen Naturreligion, den weisen Frauen, den Druiden verbunden … ohne Wicca oder Ähnliches bisher zu praktizieren. Da ist allerdings durch die christlichenMissionierung soviel zerstört worden.
Sehr interessant: Heute habe ich einen kritischen Blick auf den „Dualseelenprozeß“ bei der Diplom-Psychologin und Coaching für Hochsensible Sylvia Harke gefunden:
www.youtube.com
Sie hat auch mehrere Bücher geschrieben, die vielversprechend wirken, auch „ Seelenpartner oder toxische Beziehung?: Wie hochsensible Menschen emotionale Klarheit und Sicherheit finden“.
Sie vertritt die Ansicht, daß mit dem angeblichen Dualseelenprozeß toxische Beziehungen schöngeredet werden und das Video brachte mir einige Erkenntnisse. Es würden dadurch narzisstische Partner, verletzendes Verhalten und emotionale Schmerzen als „Lernprozess“ schön geredet und als nötige „Transformation“ verkauft.
Letzendlich dreht sich alles um die Selbstliebe, in die man kommen muß.
Was mich allerdings nie loslässt-es spricht einiges dafür, daß dieser Mann und ich zusammen auch eine erfolgreiche Berufstätigkeit als Selbstständige neben einer sehr intensiven Liebesbeziehung hätten aufbauen können, au ch zusammen viel eher finanziell erfolgreich, wir hätten uns da toll ergänzt, da ich eher romantisch-verträumt und er eher nüchtern -realistisch war, da wir ja denselben kreativ-künstlerischen Beruf haben (allerdings hat er sich jetzt ja umorientiert), er meinte mal, ich sei die ideale Partnerin für ihn …
Zum Glück bin ich bereits stark in der Natur verankert, kann mich an jeder kleinen Blume sehr erfreuen, gestalte gerade den Garten … inklusive einiger Nußbäume mit Hörnchen , die gerade aus der „Sommerpause“ zurück sind und verschiedener Vögel … beobachte gern den Wechsel der Jahreszeiten. Auf jeden Fall bin ich auch hochsensibel-was in der heutigen Gesellschaft schwer ist und von meiner Ursprungsfamilie mißachtet wurde.
Zu alledem habe ich meinen Vater sehr geliebt und gehasst, er war mir in vielem sehr ähnlich, ist mit 59 bei der Arbeit tot umgefallen.
Chakra Tunes kenne ich … bei Astralreisen etc. hätte ich etwas Angst abzudrehen, da ich eine starke Fantasie habe und mich leicht in Traum-Welten reinsteigern und verlieren kannn…
Obwohl mir der sehr katholische Hintergrund meiner Familie geschadet hat, habe ich aber eine „Restverankerung“ im christlichen Glauben behalten, der mich wohl oft aufgefangen hat. Die alten Kirchenlieder, besonders die katholischen Oster-und Weihnachtslieder, besitzen eine unglaubliche Strahlkraft … Ich singe sie manchmal für mich allein und bezeichne sie als absolutes Mittel gegen Suizidideen. Ich fühle mich aber auch den keltischen Naturreligion, den weisen Frauen, den Druiden verbunden … ohne Wicca oder Ähnliches bisher zu praktizieren. Da ist allerdings durch die christlichenMissionierung soviel zerstört worden.
Sehr interessant: Heute habe ich einen kritischen Blick auf den „Dualseelenprozeß“ bei der Diplom-Psychologin und Coaching für Hochsensible Sylvia Harke gefunden:
Gibt es Dualseelen wirklich? Toxische Beziehungen im spirituellen Gewand?
Sehnst Du Dich nach Deiner #Dualseele? Hast Du jemanden kennengelernt, zu dem Du eine magische Anziehung verspürst? Hast Du eine starke #Sehnsucht nach Deine...
Sie hat auch mehrere Bücher geschrieben, die vielversprechend wirken, auch „ Seelenpartner oder toxische Beziehung?: Wie hochsensible Menschen emotionale Klarheit und Sicherheit finden“.
Sie vertritt die Ansicht, daß mit dem angeblichen Dualseelenprozeß toxische Beziehungen schöngeredet werden und das Video brachte mir einige Erkenntnisse. Es würden dadurch narzisstische Partner, verletzendes Verhalten und emotionale Schmerzen als „Lernprozess“ schön geredet und als nötige „Transformation“ verkauft.
Letzendlich dreht sich alles um die Selbstliebe, in die man kommen muß.
Was mich allerdings nie loslässt-es spricht einiges dafür, daß dieser Mann und ich zusammen auch eine erfolgreiche Berufstätigkeit als Selbstständige neben einer sehr intensiven Liebesbeziehung hätten aufbauen können, au ch zusammen viel eher finanziell erfolgreich, wir hätten uns da toll ergänzt, da ich eher romantisch-verträumt und er eher nüchtern -realistisch war, da wir ja denselben kreativ-künstlerischen Beruf haben (allerdings hat er sich jetzt ja umorientiert), er meinte mal, ich sei die ideale Partnerin für ihn …
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