mikenull
Urgestein
Wenn der Mann SPD-Politiker ist, wird er sich sicherlich auch ( vorher ) Gedanken um die gesetzliche Lage gemacht haben. Will heißen, es ist anzunehmen das er soviel weiß wie Du und ich ( und Pete ) Er wußte vermutlich das Hartz 4-Empfänger entweder dauernde Bankkontenprüfungen haben ( was ich nicht glaube ) oder aber das diese ihre Kontoauszüge vorlegen müssen. Daraus ergibt sich für mich einfach die Überlegung, daß der Ablauf vorhersehbar war - bzw. so gewollt war, denn sonst ergibt sich daraus ja keine Pressegeschichte. Ich denke, das sich diese Geschichte für alle Beteiligten gelohnt hat.
Die Frage ist doch - und dabei geht es um einen Betrag - ab wann "Spenden" vom Hartz 4 Einkommen abgezogen werden sollen. Ab dem ersten Euro oder erst ab, meinetwegen 10 000 Euro? Oder sollen grundsätzlich alle Geschenke anrechnungsfrei sein? So ziemlich sicher wird da jeder eine andere Ansicht haben.
Vielleicht wird in diesem Fall ja auch besonders unsere Tränendrüse angesprochen - denn wenn wir z.B. annehmen, daß ein Hartz 4-Empfänger unter dem Deckmantel einer "Spende" die Früchte seiner Schwarzarbeit auf sein Konto eintragen läßt.........
Das wahre Problem liegt doch wohl darin, das dieser Staat seinen Bürgern immer mehr Mißtrauen entgegenbringt - was beileibe nicht nur an solchen Fällen sichtbar wird.
Die Frage ist doch - und dabei geht es um einen Betrag - ab wann "Spenden" vom Hartz 4 Einkommen abgezogen werden sollen. Ab dem ersten Euro oder erst ab, meinetwegen 10 000 Euro? Oder sollen grundsätzlich alle Geschenke anrechnungsfrei sein? So ziemlich sicher wird da jeder eine andere Ansicht haben.
Vielleicht wird in diesem Fall ja auch besonders unsere Tränendrüse angesprochen - denn wenn wir z.B. annehmen, daß ein Hartz 4-Empfänger unter dem Deckmantel einer "Spende" die Früchte seiner Schwarzarbeit auf sein Konto eintragen läßt.........
Das wahre Problem liegt doch wohl darin, das dieser Staat seinen Bürgern immer mehr Mißtrauen entgegenbringt - was beileibe nicht nur an solchen Fällen sichtbar wird.
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