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haustiere...warum?

  • Starter*in Starter*in wolf-souled
  • Datum Start Datum Start
ja, wenn man vollzeit arbeitet kann man schlecht einen hund halten. katzen gehen da eher.
Wobei ich es auch für falsch halte einer Katze nicht genügend Freilauf bieten zu können.
Hier lebt z.B. ein Nachbar, dessen Tier ist entweder den ganzen Tag draußen... oder in der Wohnung drinnen. Manchmal lässt ein anderer Mieter sie dann zwar ins Haus, aber mehr als im Keller/Flur zu streunen geht dann natürlich auch nicht. Und die wenigsten werden eine ebenerdige Wohnung mit Katzenklappe und sonstigen Möglichkeiten besitzen.
 
A

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Re: haustiere...warum?
Hallo wolf-souled,

schau mal hier:
haustiere...warum?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
ja, tine und auch frara.
klasse, ein tier aus dem tierheim zu holen. und dann auch noch ein "gehandicaptes" bzw. eines, das sonst keiner will.:daumen:

@frara: 8 katzen bei deinen eltern? mit freigang? haben sich die nachbarn da nicht beschwert?
ich hab manchmal schon ein schlechtes gewissen wegn unserer 3...wenn die die (gemüse) gärten als katzenklo benutzen😱
war kein problem... unser nachbar war damals der städtische tierarzt... er MUSSTE unsere tiere schon aus "berufsgründen" lieben... alle waren freigänger, und wir hatten nen riesengarten, und die katzen konnten immer rein und raus wie sie wollten! Kellerfenster war 24 stunden pro tag offen, auch darin befanden sich diverse feldbetten, kissen und so, und immer frisches trockenfutter für unsere aushäusigen "teenies" 😀
 
Ich hatte jahrelang Zebrafinken. Vögel haben mich immer fasziniert, und Zebrafinken sind auch mit geringem Aufwand leicht zu halten, sie sind schön bunt und immer munter, ein paar Bekannte hatten Volieren mit Zebrafinken, also ergab sich das fast von selber... Zebrafinken sind Schwarmvögel, einer allein ist nix, aber je mehr desto lieber, und auch wenn sie nie handzahm wurden, so haben sie doch Leben in die Bude gebracht, weil mit ihnen immer irgendwas los war, besonders wenn sie Junge hatten (sie sind extrem vermehrungsfreudig) - im "Ästlingsalter", wenn sie aus dem Nest schon heraus sind, aber noch nicht selbständig, sind sie auch am lautesten - wenn man dann einen ganzen "Kindergarten" in der Voliere hat, der die Eltern anbettelt zwecks Fütterung, dann klingt das wie ein ganzer Schwarm Wanderheuschrecken, sie schreien als ob sie lebendig am Spieß stäken - aber ich hab dann immer die Jungen abgegeben, weil es sonst zu viele wurden, die Alten wurden älter, irgendwann war nix mehr mit Nachwuchs, und als dann nur noch ein allerletzter Methusalem übrig war, hab ich den ans Tierheim abgegeben (sonst wollte ihn niemand haben, und wie gesagt, einer allein ist nix, im Tierheim gab es noch ein paar Artgenossen, da war er wieder glücklich). Vögel sind lustig, machen aber trotzdem Arbeit, und schustern mit ihrem unaufhörlichem Geflatter den Dreck bis in die unmöglichsten Winkel... jetzt hab ich nur noch "wilde" Haustiere, eine Familie Silberfischchen, die in irgendwelchen Ritzen hinter der Badewanne im Badezimmer haust (ich könnte sie mit Giftköder ausrotten, aber die Viecher gucken immer so verdutzt, wenn man sie des Nachts bei der Futtersuche überrascht, da tun sie mir einfach leid und bleiben unvergiftet), und ein paar Zitterspinnen, deren Vorfahren sich vor Jahren mal in demselben Badezimmer einquartiert haben und die sich im Sommer von hereinverirrten Fliegen, im Winter von den Silberfischchen und den eigenen Artgenossen ernähren. Bei Lust und Laune mach ich Großwildjagd und quartiere sie aus, den Amseln der Umgebung zur Freude, aber irgendwie erwische ich nie alle, und es muß auch nicht sein, schließlich hab ich keine Angst vor Krabbeltieren, und Schäden richten sie auch nicht an. Ich hab wohl gutes Wohnklima, in chemieverseuchten Wohnungen halten sich keine Spinnen... und anderes Getier werde ich mir auch nicht mehr aufhalsen. Macht halt Arbeit, kostet Zeit und Geld, und das alles investiere ich lieber in andere Sachen. Dazu fällt mir ein, da ich gern Geschichten schreibe, sind jetzt wohl meine Romanfiguren sowas wie meine "virtuellen" Haustiere. Hat den Vorteil, daß sie nicht täglich gefüttert und ausgemistet werden wollen, einmal wöchentlich oder so ein bißchen Beschäftigung damit langt völlig...😀
 
Huhu zusammen,

ich selbst habe 5 Katzen und sie bereichern einfach das Leben ungemein. Sie bereiten mir viel Freunde, bringen mich zum lachen wenn sie spielen oder "Unsinn" machen und geben mir einen guten Grund morgens aufzustehen und meine Aufgaben zu erledigen. Sie sind für mich Seelentröster und helfen Emotionen zu zeigen und ich fühle mich nie allein wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit der Pflege von seinem Vater beschäftige und ich das Gefühl habe das alles zu viel wird. Sie schenken mir Kraft und ich fühle mich verstanden und geliebt.

Für nichts auf dieser Welt würde ich diese Kombination Mann und Katzen hergeben. :herz::herz:



Liebe Grüße
SchwarzeSeele
 

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