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Haushaltsfragen - etwas übertrieben?

  • Starter*in Starter*in Gast
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Hallo,

also ich muss Jun recht geben, ich glaube, dass es bei euch um ganz was anderes geht. Um viel mehr, als nur die Haushaltsführung. Wenn es nur die Forderungen nach häufigerem Putzen wären, könnte man evtl. noch davon ausgehen, dass sie ein viel größeres Sauberkeitsbedürfnis hat, als viele andere, aber dein Beispiel mit dem Frühstück, scheint mir was ganz anderes zu sagen...

Es scheint mir ziemlich offensichtlich, dass die labbrigen Brötchen, nicht der tiefere Grund dafür sind, dass sie sich wünscht, du würdest Frühstück machen. Ich denke, dahinter steckt der Wunsch, gemeinsame Zeit zu verbringen. (Vermutlich schläft euer Kind da noch und ihr wärt ungestört...) Und/Oder der Wunsch, ein bisschen mehr von dir umsorgt zu werden. Ich glaube, dass gerade Frauen, vieles was sie im Haushalt machen aus Liebe zum Partner machen. Es ist reeller Ausdruck ihrer Liebe, wenn sie kochen, putzen, Wäschen waschen... (Ich vermute, deine Frau hat früher den Hauptanteil der Hausarbeit gemacht?) Jetzt wo das alles dein Part ist, ist es aus ihrer Sicht nur logisch, dass es ein Beweis deiner mangelnden Liebe ist, wenn du da nicht mit Feuereifer volle Leistung zeigst.

Das sind jetzt natürlich alles nur Vermutungen, es soll nur zeigen, auch welcher Ebene ihr euch diesem Problem nähern müsst. Ich glaube übrigens, dass solche Probleme meistens auf Gegenseitigkeit beruhen. Fühlst du dich von deiner Frau noch richtig geliebt? Was würdest du brauchen, um dich geliebt zu fühlen? Und was tust du - deiner Meinung nach - um deiner Frau zu zeigen, dass sie dich liebt?

Es gibt ein Buch zu diesem Thema, das ich ziemlich gelungen finde.
http://www.amazon.de/fünf-Sprachen-Liebe-Kommunikation-gelingt/dp/3861221268
Vielleicht kann euch das helfen.

Liebe Grüße
M.
 
Ist deine Frau nicht selbständig genug ihr eigenes Frühstück selbst vorzubereiten? Ich würde nie auf die Idee kommen, von meinem Mann zu verlangen, dass er eine halbe Stunde früher aufsteht und das Frühstück macht. Klar kann man das schon mal machen, den Partner überraschen. Muss man aber nicht. Wenn der Mann sich um die Kinder kümmert oder die frau, dann sollte der Partner demjenigen auch weiter schlafen lassen. Denn andauernd in der Nacht aufstehen ist kein Vergnügen. Hausarbeit und Kindererziehung ist kein Zuckerschlecken. Stellt sich jeder immer so einfach vor, ist es aber nicht. Ich dachte eigentlich Frauen wissen das eher als Männer... Habe übrigens keine Kinder, aber stelle mir das sehr anstrengend vor.

Ich finde auch Te du putzt zu oft und zu viel. Selbst einmal wischen in der Woche würde reichen, da ja auch jeden Tag Staub gesaugt wird. Bad jeden Tag putzen finde ich auch übertrieben. Genauso eben auch mit dem Frühstück. Klar findet jeder es schön wenn man Gesellschaft morgens beim Frühstück hat. Wobei wenn ich morgens unter Stress bin, esse ich doch lieber gerne alleine, bin auch nicht sehr gesprächig. Ich bin ein ziemlicher Morgenmuffel. ^^ Daher mag ich eigentlich wenn alles still ist. Aber da ist ja jeder anders.

Könnt ihr nicht ein Kompromiss vereinbaren, das am We zusammen gefrühstückt wird, jeder aber sein eigenes Frühstück vorbereitet oder eben zusammen? Du bist doch nicht ihr Diener, nur weil du gerade nicht außerhalb arbeitest. Würde mir das echt nicht gefallen lassen.
 
Deine Frau behandelt dich wie ein Dienstmädchen. Ich würde mir das nicht bieten lassen. Sie denkt wahrscheinlich, sie bringt das Geld heim und kann dich klein halten. So gingen früher viele alleinverdienenden Ehemänner mit ihren Frauen um. Ich würde mit ihr reden, das du dir das nicht länger gefallen lässt. Entweder akzeptiert sie dich als gleichwertigen Partner oder du suchst dir auch einen Job und das Kind geht in Betreuung. Ich würde mich in dieser Partnerschaft nicht wohl fühlen.
 
Hallo, ich gehe einfach mal nach und nach auf die Antworten ein.

Wahrscheinlich könnte ich wirklich öfters einmal den Boden wischen, wenn meine Tochter dort mit ihrem Spielzeug spielt.
Andererseits dachte ich immer, dass das was ich mache ausreichend ist. Irgendwo habe ich sogar gelesen, dass es schädlich ist, wenn man quasi in einem „klinisch reinen“ Haushalt lebt, weil man dann überhaupt nicht widerstandsfähig ist und keine Abwehrkräfte entwickelt.

Mit der halben Stunde vorher meinte ich das so, dass sie schon gerne alles fertig hätte, wenn sie aufsteht. Eben nicht vom Vorabend, sondern kurz vorher. Wahrscheinlich braucht man dafür aber auch nur eine Viertelstunde oder noch weniger.
Ich werde mir jetzt vornehmen, dass ich mit ihr gemeinsam aufstehe. Dann hat man auch mehr Zeit miteinander.
Bisher war es so, dass sie um 6 Uhr aufsteht und ich um halb 9. Unsere Tochter schläft mittlerweile gut durch und steht immer um knapp 9 Uhr auf.

Auch mit dem Abendessen werde ich einmal schauen, dass man ab jetzt eine feste Zeit vereinbart.

Zu dem Tonfall, dass sie ihren Job an den Nagel hängen könnte. Das fand ich auch aggressiv. Ich frage mich, wo das herkommt. Natürlich ist es so, dass sie eine sehr fordernde Tätigkeit hat und da ein Fehler direkt sehr viel Geld kosten kann. Aber ich kann einen Haushalt eigentlich nicht mit einem Fristversäumnis in einem Rechtsstreit vergleichen.

An dieser Stelle etwas zu unserer gemeinsamen Situation. Sie ist vier Jahre älter als ich und hat schon gearbeitet während ich noch studiert hatte. Folglich haben wir alle Hausarbeiten gemeinsam gleichberechtigt gemacht. Als ich mit dem Referendariat fertig war, kam dann auch schon unsere Tochter und weil meine Examensnoten nicht toll waren, habe ich keine Arbeit gefunden und bin dann zu Hause geblieben, was man sich dank ihres Gehalts auch sehr gut leisten.
Sie hat dann aber am Anfang klar gesagt, dass sie keine Lust hat, dass sie auch noch zu Hause arbeiten will, wenn sie schon Tagsüber arbeiten geht. Sie meinte, dass man das klar trennen sollte und sie sich im umgekehrten Fall auch komplett um das Kind und die Hausarbeit kümmern würde, wenn sie keine Arbeit hätte und ich ihren Job.

Ich gesagt, dass ich mit diesem Modell einverstanden bin und dachte eben, dass alles in Ordnung ist.
Mein Tag sieht so aus, dass ich mit meiner Tochter um 9 Uhr aufstehe und ihr dann mehrere Sachen vorlese. Dann spielen wir etwas mit ihren Kuscheltieren und Bauklötzen, später erledigt man Einkäufe oder besucht die Schwiegereltern oder auch meine Frau auf der Arbeit, wenn es mal geht. Manchmal gehen wir auch in den Zoo oder setzen uns an den Rhein und schauen uns die Schiffe an.
In der Zeit wo sie dann schläft, mache ich dann die Haushaltsarbeiten. Nur kann man und sollte man bei einem Kleinkind doch nicht die Uhr danach stellen, wann sie schläft und wann nicht…

Hier meint meine Frau eben, dass sie verschwendete Zeit sieht, wenn ich erst mit meiner Tochter aufstehe. In drei Stunden könnte man doch total viel erledigen. Wenn alle Arbeiten erledigt sind, lese ich dann sehr viel und hole all das nach, was ich wegen meinem Studium nicht lesen konnte.

Was Respektprobleme angeht:
Eigentlich haben wir keine Respektprobleme. Davon abgesehen, dass sie meint, dass ich ein schlechterer Jurist als sie bin. Aber das ist nicht respektlos, sondern eine Tatsache. Mein Examen ist viel schlechter als ihres und sie sitzt in einer Großkanzlei.

Momentan denke ich nur ein wenig nach, weil ein Teil der „Arbeit“ die ich mache ihr nicht gut genug ist.
Für mich ist auch das Wichtigste, dass mit meiner Tochter alles gut funktioniert. Da ist dann auf alles in Ordnung und es macht mir Spaß, dass ich so viel Zeit mit ihr verbringen kann.

Ich schreibe einfach einmal einen Plan und schaue, was sie dazu sagt.
 
Ich erlebe das bei Freundinnen, die Vollzeit arbeiten und wo der Mann den Haushalt macht, ähnlich. Ich weiß jetzt nicht, wie sie sich ihrem Mann gegenüber äußern, aber im Gespräch mit mir beklagen sie sich schon, daß ihre Vorstellungen von Sauberkeit und Ordnung andere sind. Sie sind da eben anspruchsvoller und ihre Männer sehen das Problem nicht so. Ihre Männer arbeiten eher logisch nach Plan und nicht so sehr pragmatisch die Unordnung spontan wahrnehmend und in Ordnung bringend, wie die Frauen das taten als sie noch allein lebten oder auch in der Paarbeziehung stärker den Haushalt machten. Die Frauen sagen mir immer wieder, daß ihre Männer "die Arbeit im Haushalt nicht sehen".

Für meine Freundinnen ist es wirklich schwer aushaltbar, wenn sie gestreßt von der Arbeit kommen, zu akzeptieren, daß der Mann, der jetzt Vollzeit zuhause ist, weniger macht als sie früher als beide arbeiteten. Und wenn der Druck auf der Arbeit groß ist, ist es schwer, sich zuhause zurückzuhalten und eben zu akzeptieren, daß der andere ein anderes Sauberkeits- und Ordnungsempfinden hat. Hausarbeit besteht nun mal aus mehr 2 x wöchentlich Boden wischen, saugen, Waschbecken/Toilette putzen, Betten machen und einmal wöchentlich Staub wischen. Auch ein Badezimmer hat mehr Putzfläche als Waschbecken, Toilette und Boden. Und ein Wohnzimmer mehr als Boden und Staubputzen. Meine Freundinnen stört z.B. ein fleckiger Glastisch oder Staub auf dem Nachttisch, unordentliche Küche, Dreckauf den Fensterbänken oder Terrasse. Und die Frage ist ja auch nicht nur in welcher Quantität, sondern auch Qualität.

Ich erinnere meine Freundinnen aber auch immer wieder im Gespräch daran, daß die Männer prima Väter sind, die geduldig füttern, bespaßen, spielen, Windeln wechseln, baden etc. Und daß die Kinder der Grund dafür sind, daß ein Elternteil zuhause bleibt. Und daß die Männer, die ich kenne, nicht böswillig weniger machen als ihre Frauen es täten, sondern das vielleicht auch ausreicht. Und die Frauen vielleicht ein bißchen umdenken müssen.

Wenn wir länger über das Thema reden, daß sie sich so darüber aufregen, kommt irgendwann unweigerlich ihre Mutterrolle zur Sprache. Das Gefühl als Mutter das Kind nicht allein lassen zu dürfen. Die Sehnsucht nach dem Kind. Das Bedauern so vieles nicht mitzubekommen. Und ein Stück weit unterschwellig auch Wut, daß der Mann die fürsorgende Rolle einnimmt und so viele schöne Erlebnisse mit den Kindern hat. Denn die Entscheidung als Mutter Vollzeit zu arbeiten ist zumindest bei meinen Freundinnen eine Kopfentscheidung, weil sie eben mehr verdienen, nicht umsonst studiert haben und ihre Karriere nicht ausbremsen wollen. Aber ihr Herz hat eben auch die Sehnsucht, ihre Mutterrolle stärker ausleben zu dürfen. So wie viele vollzeitarbeitende Väter wahrscheinlich das auch spüren. Und ich glaube, daß ihre Mutterrolle, die zwangsläufig zeitweise hinter der Rolle als Ernährerin der Familie zurücksteht, etwas mit der Unzufriedenheit über die Hausarbeit ihrer Männer zu tun hat.


P.S. Am Vortag geschmierte Brote würde ich auch nicht zur Arbeit mitnehmen. Meine Freundinnen schmieren sich ihre Brote selbst. Gleichwohl genießen sie aber das gemeinsame Frühstück, weil das oft die einzige Zeit ist, wo man sich über den Tagsablauf abstimmen und sich einstimmen kann. Abends sind sie oft zu müde, nutzen die Zeit mit dem Kind oder erledigen Arbeiten, die der Mann tagsüber nicht gemacht hat


Und wegen des Abendessens: Ich kann verstehen, daß "irgendwas zwischen 7 und 9 Uhr", nicht so toll ist. Kochst Du denn jedes Mal frisch mit langer Vorbereitungsphase? Oder kochst Du immer gleich mehrere Portionen, frierst ein und hast dann, wenn Dir nicht so viel Vorbereitungszeit bleibt, Eingefrorenes auf das Du zurückgreifen kannst?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich als Mann finde die wünsche deiner Frau gar nicht übertrieben. Wir haben auch ein Kind und meine Freundin ist zuhause. Du machst dir echt ein laues Leben wie ich hier lese. Die meisten männer Würden von ihrer Frau definitiv erwarten, frühstück gemacht zu bekommen und das abends pünktlich das essen auf dem Tisch steht. Ich kenne keinen Mann der sich nicht auch wünscht, dass seine Frau morgens für ihn Kaffee macht und abends was leckeres kocht was auf dem Tisch steht. Du bäckst anscheinend echt nicht viel, sondern schläfst auch noch fein aus. Ist ja kein Ding, aber dann denke ich, kannst du wenigstens frühstück machen und dafür sorgen, dass das essen fertig ist. Nur weil du ein Mann bist finde ich nicht, dass du weniger machen musst als andere "hausfrauen". Meine Freundin macht das auch alles und würde ich zuhause bleiben, würde ich es auch tun. Ich verstehe deine Frau.
 
Ich als Mann finde die wünsche deiner Frau gar nicht übertrieben. Wir haben auch ein Kind und meine Freundin ist zuhause. Du machst dir echt ein laues Leben wie ich hier lese. Die meisten männer Würden von ihrer Frau definitiv erwarten, frühstück gemacht zu bekommen und das abends pünktlich das essen auf dem Tisch steht. Ich kenne keinen Mann der sich nicht auch wünscht, dass seine Frau morgens für ihn Kaffee macht und abends was leckeres kocht was auf dem Tisch steht. Du bäckst anscheinend echt nicht viel, sondern schläfst auch noch fein aus. Ist ja kein Ding, aber dann denke ich, kannst du wenigstens frühstück machen und dafür sorgen, dass das essen fertig ist. Nur weil du ein Mann bist finde ich nicht, dass du weniger machen musst als andere "hausfrauen". Meine Freundin macht das auch alles und würde ich zuhause bleiben, würde ich es auch tun. Ich verstehe deine Frau.

Ich auch.
 
@Bird On The Wire:
Ich denke, dass genau das der Punkt ist:
Sie denkt darüber nach, was sie tun würde, wenn sie zu Hause wäre. Und das ist wahrscheinlich mehr als das was ich momentan leiste.
Ich werde sie heute Abend noch einmal darauf ansprechen und mich noch mehr bemühen auf ihre Wünsche einzugehen.

Zum Kochen kann ich sagen, dass ich jeden Abend etwas Frisches koche. Deswegen variieren auch immer die Zeiten wann das Essen auf dem Tisch steht. Ich fange dann an und ein normales Risotto ist natürlich schneller fertig als etwas Anderes, was lange köcheln muss.

Das Allererste, was ich Morgen mache ist erst einmal mit ihr gemeinsam aufstehen und ihr ein frisches Frühstück zu machen.
 
Kann es sein, daß Deine Frau sehr viel strukturierter und disziplinierter ist als Du? Und Du eher den Moment lebst, Dich vielleicht auch mal verzettelst und lieber mal fünfe grade sein läßt?

Ich habe den Eindruck, daß bei Euch vielleicht auch zwei unterschiedliche Mentalitäten aufeinandertreffen. Was ja nicht schlimm ist, aber eben immer wieder Verständigung erfordert, wei der andere eben anders tickt.

Außerdem glaube ich nach Deinen zusätzlichen Erläuterungen, daß es auch etwas damit zu tun hat, daß sie sich ihre Rolle ja nicht komplett freiwillig ausgesucht hat, sondern die aktuellen Umstände es vernunfmäßig nahgelegt haben.

Ich glaube, Ihr müßt mal schauen, was da so an Unzufriedenheit hintersteckt.
 
Wird das ein Dauerzustand bleiben, dass du den Haus- und Putzmann machst?

Auch wenn dein Examen nicht das beste war, aber immerhin hast du ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen. Das hättest du dir klemmen können, wenn du weiter damit beschäftigt bleibst, die Fußböden auf Hochglanz zu wienern. Dann hätte auch eine Ausbildung zum Gebäudereiniger gereicht. Du machst dich komplett von deiner Frau abhängig. Du siehst doch wo das hinführt. Nicht nur der Zustand der Wohnung ist ihr ein Dorn im Auge, sondern auch noch die labberigen Brote. Sie übt Kritik und schon bist du mit Feuereifer dabei, dich nach ihren Wünschen zu richten.
Hast du bis zur Rente vor, dich als Hausmann bequem einzurichten oder willst du irgendwann mal eine Tätigkeit aufnehmen? Wenn deine Frau so eine erfolgreiche Karrierefrau ist, wird sie dich als Dauerhausmann nicht für vollnehmen.
 

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