Verzweifeltetochter
Mitglied
Ich habe bereits eine andere Situation mit meiner Tante geschildert.
Zu meiner Person, ich bin 39 Jahre und zweifache Mutter.
Mir war jahrelang nicht bewusst, dass ich mein Leben versucht habe so zu gestalten, damit andere ( meine Eltern/Mutter)mit mir zufrieden sind.
Es geht damit los immer das Gefühl zu haben, beweisen zu müssen, das Kinder, Job und Haushalt ein Kinderspiel sind.
Ich immer Versuche mich für mein Handeln zu erklären oder rechtfertigen.
Ich mein Haus im selben Ort meiner Eltern gebaut habe, weil ich wusste, das sonst besonders meine Mutter total unglücklich gewesen wäre.
Ich mich 2 Jahre nach einer extremen Ehekrise immer noch erkläre, warum ich an der Ehe mit meinem Mann festhalte und gerade meine Mutter,seitdem kaum ein Wort mit meinem Mann spricht und ihn monatelang sogar vor seinen Kindern schlecht macht. Was mein Mann getan hat, verstehen sicherlich nicht viele, erst Recht nicht, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt, aber egal was war, es ist unsere oder meine Entscheidung, wie ich damit umgehen. Mutterliebe hin oder her, aber eine Akzeptanz und Toleranz kann ich doch erwarten?
Ich kann noch etliche Beispiele nennen, die mich traurig und unglücklich machen und ich habe das Gefühl, egal was ich sage oder mache, es ist falsch, solange ich meiner Mutter nicht zustimme.
Meine Mutter ist seit Jahren in Therapie mit der Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung. Ich habe jedoch das Gefühl dass auch eine große Portion Narzissmus dahinter steckt.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?
Zu meiner Person, ich bin 39 Jahre und zweifache Mutter.
Mir war jahrelang nicht bewusst, dass ich mein Leben versucht habe so zu gestalten, damit andere ( meine Eltern/Mutter)mit mir zufrieden sind.
Es geht damit los immer das Gefühl zu haben, beweisen zu müssen, das Kinder, Job und Haushalt ein Kinderspiel sind.
Ich immer Versuche mich für mein Handeln zu erklären oder rechtfertigen.
Ich mein Haus im selben Ort meiner Eltern gebaut habe, weil ich wusste, das sonst besonders meine Mutter total unglücklich gewesen wäre.
Ich mich 2 Jahre nach einer extremen Ehekrise immer noch erkläre, warum ich an der Ehe mit meinem Mann festhalte und gerade meine Mutter,seitdem kaum ein Wort mit meinem Mann spricht und ihn monatelang sogar vor seinen Kindern schlecht macht. Was mein Mann getan hat, verstehen sicherlich nicht viele, erst Recht nicht, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt, aber egal was war, es ist unsere oder meine Entscheidung, wie ich damit umgehen. Mutterliebe hin oder her, aber eine Akzeptanz und Toleranz kann ich doch erwarten?
Ich kann noch etliche Beispiele nennen, die mich traurig und unglücklich machen und ich habe das Gefühl, egal was ich sage oder mache, es ist falsch, solange ich meiner Mutter nicht zustimme.
Meine Mutter ist seit Jahren in Therapie mit der Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung. Ich habe jedoch das Gefühl dass auch eine große Portion Narzissmus dahinter steckt.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?