Matusia
Mitglied
Ja, darüber habe ich mit ihn auch gesprochen und ihn eine Therapie ans Herz gelegt. Es ist ja nichts tragisches. Habe ich auch durch, und er hat auch als Kind nicht die besten Vorbilder gehabt. Er will es aber alleine schaffen.Jemand der gekifft und viel getrunken hat und beim Aufhören einen kalten Entzug spürt, der hat sowieso irgendwelche psychischen Probleme, die er mit dem Konsum eben überdecken/verdrängen wollte.
Die Probleme bleiben aber unbehandelt.
Ein psychisch gesunder Mensch säuft und kifft nicht über lange Zeit so viel, dass er einen Entzug durchmachen muss, wenn er nix mehr konsumiert.
Jetzt kommen im nüchternen Zustand seine ursprünglichen Probleme auch wieder mehr an die Oberfläche, deshalb auch vermehrter innerer Stress.